{"id":1194,"date":"2013-10-16T10:47:21","date_gmt":"2013-10-16T10:47:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=1194"},"modified":"2015-02-14T07:44:12","modified_gmt":"2015-02-14T09:44:12","slug":"vulkanisches-erongogebirge","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=1194","title":{"rendered":"Vulkanisches Erongogebirge"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_1196\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040349.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1196\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1196\" title=\"P1040349\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040349-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040349-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040349.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1196\" class=\"wp-caption-text\">Ciao<\/p><\/div>\n<p>Auf den rund 180 km zur Bambatsi Guest-farm mussten wir zuerst in Otjiwarongo unsere Lebensmittel auffrischen. So leer war unsere K\u00fchlbox auf der ganzen Reise noch nicht.<br \/>\nGisela kaufte noch ein paar Briefmarken auf der Post und hier herrschten die \u00fcblichen Wartezeiten. Fast 30 Minuten f\u00fcr 6 Brief-marken.<br \/>\nIch wartete im WoMo und hatte eine komische Begegnung. Der Wagen lief und die Klimaanlage arbeitete. Es war sehr hei\u00df heute. An meinem Fenster tauchte ein seltsamer Typ auf, der mit dem Handy telefonierte. Es war nicht klar, ob er mit mir sprechen wollte oder nur telefonierte. Ich machte das Fenster einen Spalt auf und er fragte, ob ich nach Windhoek fahre. Was ich verneinte. Er scannte mit seinem Blick so gut es ging das Innere des Fahrzeuges und telefonierte weiter. Pl\u00f6tzlich sah ich auf der rechten Seite ebenfalls einen Typ hinter dem WoMo vorkommen. Meine Finger ruhten schon auf dem Verschlussknopf der T\u00fcren. Pl\u00f6tzlich drehten sich aber beide Typen um und verschwanden nebeneinander gehend nach hinten. War schon sehr auff\u00e4llig.<br \/>\nIch dachte, dass er gemerkt hat wie wachsam ich war und dadurch per Telefon dann abgebrochen hat. Der Eine wollte mich wohl ablenken w\u00e4hrend der Andere die Wagent\u00fcr aufrei\u00dfen sollte und alles was greifbar war gestohlen h\u00e4tte. Gl\u00fcck gehabt bzw. aufgepasst!<\/p>\n<p>\u00dcber 80 000 km bin ich mit dem Hilux gefahren ohne dass eine Warnung im Display erschienen w\u00e4re: \u201eDieselfilter sei verstopft oder Wasser im Diesel\u201c. Kurz vor Abfahrt zu Hause, hat der Automechaniker meines Vertrauens, Heinz, den Hilux nochmals gewartet. Jetzt, knapp 18000 km sp\u00e4ter, etwa 40 km von einer kleinen Ortschaft entfernt, erscheint diese Warnmeldung. Die Beschreibung im Handbuch war mehr als schwach. Zuerst habe\u00a0 ich das Wasser abgelassen. Die Warnlampe erlosch nicht. Also fuhren wir zur Werkstatt zur\u00fcck. Der Mechaniker wechselte innerhalb von 10 Minuten den Filter und erkl\u00e4rte mir, dass der Diesel in Namibia sehr schmutzig sei. Ich schaute genau zu wie der Wechsel funktionierte. Das n\u00e4chstemal kann ich es selber. Dies wei\u00df ich bestimmt. Ich habe vers\u00e4umt, bei der letzten Wartung dabei zu sein und kann nur jedem empfehlen, dies zu tun. Die Handgriffe, die man gesehen hat und die Fragen, die man dabei gestellt hat, bringen sehr viel wenn man alleine in der Wildnis ist und Probleme mit dem Fahrzeug bekommt.\u00a0 Wie geschrieben, das n\u00e4chste Mal kann ich es selbst. Habe dazu gelernt! Eine gute Adresse f\u00fcr Fragen rund um den Hilux ist auch das \u201eBuschtaxi\u201c im Internet.<\/p>\n<p>Auf Bambatsi angekommen, war sofort der vertraute Eindruck wie vor 5 Jahren wieder da.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040367.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1197\" title=\"P1040367\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040367.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040367.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040367-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gerald und Inge begr\u00fc\u00dften uns und sie erinnerten sich sogar an uns. Die Guestfarm hat sich etwas erweitert und aus den 7 Giraffen sind inzwischen 18 geworden. Wir staunten nicht schlecht, als Gerald auf dem wohin, woher antwortete, dass die vom Hohenfels verwandt mit ihnen seien und dies ein entfernter Onkel w\u00e4re. Der Tratsch ging weiter! Namibia ist ein kleines Dorf! Hier scheint jeder mit jedem, zumindest entfernt, verbandelt zu sein. Verlasse dich nie auf deine fremde Sprache und achte immer darauf was du erz\u00e4hlst. Irgendwie wirst du immer verstanden und irgendwie geh\u00f6rt alles zusammen.<br \/>\nLeider war es auf der Bambatsi Guestfarm\u00a0 mehr als gut belegt. Camping war nur f\u00fcr eine Nacht m\u00f6glich und Abendessen war schon mit 19 Personen deutlich \u00fcberbelegt.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040374.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1198\" title=\"P1040374\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040374-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040374-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040374.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Wir hatten uns schon damit abgefunden am n\u00e4chsten Morgen weiterzufahren, als Gisela von Inge das Angebot erhielt, morgen Abend k\u00f6nnt ihr hier essen und ihr k\u00f6nnt hier oben am Haus stehen bleiben.<br \/>\nHier ist noch ein Notplatz. Wir nahmen gerne das Angebot an. Die Bambatsi Guestfarm ist von der Lage her sch\u00f6ner als die Weavers Rock. Man hat einen weiten Ausblick aufs Land und zum Wasserloch. Sie liegt eben auf einem H\u00fcgel. Allerdings gibt es in diesem Jahr viele M\u00fccken hier. Der Pool war viel einladender als der letzte und vor allem etwas w\u00e4rmer. Wir nahmen die K\u00fchle des Wassers gerne als Erfrischung an. Der folgende Tag verging mit schwimmen, in die Landschaft schauen und Nichtstun. Gerald\u00a0 hatte heute eine Eland Antilope geschossen. Das Tier hatte \u00fcber 200 kg.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040355.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1199\" title=\"P1040355\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040355.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040355.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040355-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich schaute beim Enth\u00e4uten und beim Zerlegen zu. War f\u00fcr einen \u201eSt\u00e4dter\u201c wie mich schon ein Erlebnis der besonderen Art. Besonders erstaunt hat mich, wie unblutig dies abging, wie wenig Fett ein Eland hat und wie der Magen des Tieres gef\u00fcllt war.<br \/>\nAbends gab es dann kein Eland sondern einen guten Kudubraten. Der war vor 5 Jahren hier schon ausgezeichnet. Beim Telefonat mit zu Hause erinnerte sich unser Schwiegersohn Bernd sofort daran.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040375.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1200\" title=\"P1040375\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040375.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040375.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040375-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wie geschrieben, \u00a0die Gastfreundschaft ist hier gro\u00dfgeschrieben. Allerdings lassen sich Inge und Gerald dies auch bezahlen. Der Platz ist ohne Strom und er geh\u00f6rt preislich zum \u00a0oberen Mittelfeld.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1201\" style=\"font-size: 12px;\" title=\"P1040380\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040380.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040380.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040380-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\">Von Bambatsi aus ging\u00a0es dann am Vingerklip vorbei auf einer kleinen aber<\/span><span style=\"font-size: 16px;\">\u00a0guten Pisten durch eine wunderbare Landschaft nach Omaruru.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\"><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040387.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1202\" title=\"P1040387\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040387-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040387-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040387.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p>Eine Strecke, die sich landschaftlich wirklich lohnt.<\/p>\n<p>Omaruru soll laut Reisef\u00fchrer ein etwas verschlafenes Dorf sein. Dies stimmte aber nur, weil Sonntag war. Sonntag ist, wie \u00fcberall im Land, \u201ealle Gehwege nach oben geklappt\u201c. Im River Guesthouse, es steht nicht im Reisef\u00fchrer, fanden wir dann einen sehr netten Campingplatz. Am Rande des Rivier, unter sehr hohen alten B\u00e4umen, standen wir beschattet und sehr ruhig mitten in der Stadt. Da wir die einzigen G\u00e4ste waren, hatten wir vier gro\u00dfe Sch\u00e4ferhunde die uns bewachten, ansonsten waren wir alleine.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen besichtigten wir noch den Franke-Turm. Dieser dient als Erinnerung an die gewonnene Schlacht von 1904. Omaruru wurde damals zwei Monate belagert und einige Deutsche aus der Schutztruppe verloren dabei ihr Leben. In Omaruru gibt es auch eines der in Namibia sehr seltenen Weing\u00fcter. Bei der Verkostung und dem dabei gef\u00fchrten Gespr\u00e4ch kamen wir aus dem Staunen nicht raus. Wie kann man von knapp 3000 Litern Wein leben? 2200 Liter davon sind Wei\u00dfwein und dieser schmeckte trotz der vielen Sonne sehr trocken und hatte viel S\u00e4ure. Die 1\/2 Literflasche um 100.- NAD war dar\u00fcber hinaus auch relativ teuer. Au\u00dfer dem Wein brennen sie dann hier noch vier verschiedene Destillate. Es fehlt hier einfach an Wasser damit der Wein wachsen und gedeihen kann und die klimatischen Bedingungen sind auch fragw\u00fcrdig. 60\u00b0 C im Sommer, -15\u00b0 C teilweise im Winter und Tagestemperaturschwankungen von bis zu 30\u00b0 C sind einfach unakzeptabel f\u00fcr guten Wein. Dann besichtigten wir noch einen Wurzelschnitzer. Die Kunstwerke die wir hier sahen, w\u00fcrden uns allesamt f\u00fcr zu Hause gut gefallen. Traumhaft, was diese K\u00fcnstler aus dem Holz herausholen. Wir unterhielten uns lange mit dem Inhaber, der in den 70-Jahren aus Deutschland hierher auswanderte.<\/p>\n<p>Auf kleinen Pisten ging es dann weiter durch das fotogene Erongogebirge, an bis zu 2319 m hohen Bergmassiven vorbei. Deutlich ist der Vulkankrater aus der Satellitenperspektive noch sichtbar.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Erongogebirge.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1203\" title=\"Erongogebirge\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Erongogebirge.jpg\" alt=\"\" width=\"862\" height=\"700\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Erongogebirge.jpg 862w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Erongogebirge-300x243.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 862px) 100vw, 862px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf dem Campingplatz der Eileen-Farm verbrachten wir dann die Nacht. Der Platz hat nur 3 Stellpl\u00e4tze und liegt auf einem Plateau, von dem man einen fantastischen Blick hinaus ins Land hat. Da der Tag mit \u00fcber 50 \u00b0 C in der Sonne sehr hei\u00df war, verlegten wir den Spaziergang in die umliegenden Berge auf den Sp\u00e4tnachmittag. Es sind von dort aus verschiedene Wanderwege als Naturlehrpfad angelegt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1020403.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1204\" title=\"P1020403\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1020403.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1020403.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1020403-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen ging es dann\u00a0 weiter durch diese spektakul\u00e4re Landschaft. Unterwegs trafen wir auf ein San-Living-Museum und machten dort mit 2 Buschm\u00e4nnern eine 1 \u00bd st\u00fcndige Wanderung, trotz sengender Mittagssonne, durch den Busch. Dies ist nicht wie bei uns, eine Touristenattraktion. Es kommen nicht viele Touristen hier her und somit ist alles noch sehr naturverbunden.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040404.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1205\" title=\"P1040404\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040404-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040404-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040404.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die San-M\u00e4nner waren beide nur mit einem Lendenschurz bekleidet und Gisela war noch am Abend fasziniert von ihrem K\u00f6rperbau, ihrer kleinen K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe, ihrem Waschbrettbauch und ihrem h\u00fcbschen etwas kindlichen Po.<br \/>\nSie gingen nat\u00fcrlich trotz Hitze dies alles barfu\u00df. Wir trauen uns dagegen kaum im Sand aufzutreten weil er so hei\u00df ist. Von den Beiden bekamen wir viele B\u00fcsche erkl\u00e4rt, gezeigt wie sie jagen und wie sie Feuer machen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040411.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1206\" title=\"P1040411\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040411.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040411.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040411-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Zeit verging wie im Fluge.<\/p>\n<p>Kurze Zeit sp\u00e4ter tranken wir dann Kaffee bei Cristina.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040456.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-1207\" title=\"P1040456\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040456-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040456-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040456.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Sie hat in absoluter Ein\u00f6de ein kleines \u201eCafe\u201c aufgemacht. Da sie keinen K\u00fchlschrank hat, gab es nat\u00fcrlich auch nicht das beworbene eiskalte Bier. Der Kaffeekessel wurde erst \u00fcber dem offenen Feuer noch erhitzt. Es war aber sehr nett. Gisela zeigte ihr Bilder aus Deutschland und kurz vor der Weiterfahrt kauften wir ihr noch einen Stein ab. Einen wundersch\u00f6nen, feingliedrigen Halbedelstein mit schwarzem Turmalin. 30.- NAD wollte sie daf\u00fcr, nicht erkennend welchen Wert so etwas zu Hause bei uns hat.<\/p>\n<p>Jetzt sind wir auf Ameib angekommen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040460.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1208\" title=\"P1040460\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040460.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040460.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040460-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hier wollen wir morgen etwas wandern und die Natur genie\u00dfen. Wir haben hier jemand aus Kirchheim kennengelernt. Er lebt seit seiner Pensionierung vor 4 Jahren in\u00a0 Windhoek in einer Seniorenresidenz und besucht im Sommer f\u00fcr 3 Monate Freunde und Bekannte in Kirchheim. Die Welt ist klein. Mal sehen, vielleicht haben wir ja heute Abend noch Gelegenheit, etwas mehr \u00fcber ihn und seine Frau zu h\u00f6ren. H\u00f6rte sich sehr interessant an was er uns vorher erz\u00e4hlte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040468.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1209\" title=\"P1040468\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040468.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040468.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/P1040468-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf den rund 180 km zur Bambatsi Guest-farm mussten wir zuerst in Otjiwarongo unsere Lebensmittel auffrischen. So leer war unsere K\u00fchlbox auf der ganzen Reise noch nicht. 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