{"id":1275,"date":"2013-11-02T15:59:31","date_gmt":"2013-11-02T15:59:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=1275"},"modified":"2015-02-14T07:44:11","modified_gmt":"2015-02-14T09:44:11","slug":"richtung-okavangodelta","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=1275","title":{"rendered":"Richtung Okavangodelta"},"content":{"rendered":"<p>Good Morning, how are you, I am fine, so begr\u00fc\u00dfte uns der namibische Z\u00f6llner nach wenigen Kilometern an der Grenze und plapperte weiter, er verstehe nicht, wie man nach Botswana fahren kann. Alles ist sehr basic, keinen vern\u00fcnftigen Einkaufsladen, keine Infrastruktur, die Menschen verarmt \u2013 was wollt ihr da? So eingestimmt standen wir an der Grenze.<br \/>\nDer Grenzer plapperte uns ein Ohr weg und stellte sich saudumm in der Frage nach einem Tax-Refound.\u00a0 Arbeitsl\u00f6hne gehen nicht (sehen wir auch so) und fest eingebaute neue Ersatzteile im Auto gehen auch nicht, nur lose Teile, die man vorzeigen kann. Er grinste. Als wir dann Feuerl\u00f6scher und diverse Teile zeigten, waren diese aber pl\u00f6tzlich auch nicht von der Tax befreit (war keine Logik erkennbar). Ein netter Mensch, der Chef des Geschwaders, aber leider scheute er die Arbeit und war unserer Argumentation nicht zug\u00e4nglich. Da wir unterwegs schon erfahren hatten, dass die Beamten sich hier mehr als bl\u00f6d geben, sind wir dann mit vielen netten Worten aber ohne R\u00fcckerstattung der Steuer abgezogen. Namibia soll gl\u00fccklich werden damit und gedeihen.<br \/>\nDie restlichen Grenzformalit\u00e4ten waren mehr als schnell erledigt. Die Botswaner kassierten ihre Stra\u00dfengeb\u00fchren und eine Versicherung und ohne jegliche Kontrolle konnten wir weiterreisen.<\/p>\n<p>Schon vorab, jetzt sind wir seit 500 km in Botswana unterwegs, von den, von anderen Reisenden angek\u00fcndigten schikanierenden Polizeikontrollen haben wir noch nichts mitbekommen. Bei einer station\u00e4ren Veterin\u00e4rkontrolle machte ich sofort den Motor aus (Symbol f\u00fcr: wir haben unendlich Zeit) und fingen ein nettes Gespr\u00e4ch an. Die Beamtin fragte nicht einmal ob wir Fleisch oder Milchprodukte dabei h\u00e4tten und wir fuhren 5 Minuten sp\u00e4ter weiter.<\/p>\n<p>Die Landschaft hatte sich merklich ver\u00e4ndert. Zwar fuhren wir immer noch in der Regel auf 1200 m H\u00f6he v\u00f6llig gerade aus, aber links und rechts der gut ausgebauten Teerstra\u00dfe wurde der Boden sandiger und der Bewuchs lichter.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1020417.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1276\" title=\"P1020417\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1020417.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1020417.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1020417-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hohe B\u00fcsche und kleine B\u00e4ume, zwar weit auseinander aber fl\u00e4chendeckend, kein Gras dazwischen. Botswana, \u00a0so gro\u00df wie Frankreich und nur 2 Millionen Einwohner. D\u00f6rfer oder St\u00e4dte sind Mangelware. Der Verkehr ging deutlich zur\u00fcck.<br \/>\nIn Ghanzi, einer kleinen Versorgungsstadt, kauften wir noch etwas ein f\u00fcr\u00b4s n\u00e4chste Fr\u00fchst\u00fcck, besorgten uns eine neue Telefonkarte f\u00fcrs Cellphone und versorgten uns mit etwas Bargeld. Das besorgen des Bargeldes war schwierig. Es war Monatsletzter und die meisten ATM\u00b4s hatten kein Geld mehr zur Ausgabe.\u00a0 Die Banken konnten nicht wechseln da das Computersystem ausgefallen war und somit war ich froh, als ein ATM bereit war, den max. Betrag von 700.- Pula (65,. \u20ac) auszugeben. Wir sind f\u00fcr botswanische Verh\u00e4ltnisse jetzt wieder zahlungsf\u00e4hig. Die Telefonkarte, die wir kauften, war ein Schn\u00e4ppchen, ein Sonderangebot. F\u00fcr 210-. Pula erhielten wir die Karte mit Internetzugang f\u00fcr einen Monat und 230.- Pula Gespr\u00e4chsguthaben.<\/p>\n<p>Wir zogen dann aus Ghanzi wieder ab und fuhren noch etwa 60 km weiter Richtung Maun. Dort wurde uns der Campingplatz sehr empfohlen. Er ist zwar als Bushcamp ausgewiesen, ist aber sehr sauber und recht nett. Mit 70.- Pula pro Person war er\u00a0 preislich gleich wie in Namibia. Die Besitzerin machte zwar einen sehr ungl\u00fccklichen Eindruck in ihrer Ein\u00f6de, wir aber waren sehr zufrieden.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen ging es dann weiter nach Maun. Noch rund 200 km waren abzuspulen. Die Landschaft \u00e4nderte sich nicht und es w\u00e4re eigentlich eine etwas langweilige Strecke, w\u00e4re nicht immer wieder \u201eWildlife\u201c links und rechts der Stra\u00dfe zu beobachten- dar\u00fcber hinaus immer wieder Ziegen und K\u00fche und sehr oft \u00a0\u201edie Blumen Botswanas\u201c, die Esel. Die gibt es hier zu tausenden.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040614.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1277\" title=\"P1040614\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040614-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040614-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040614.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Das sch\u00f6nste war dann, als wir bei Sehitwa auf eine sandige Piste zum Lake Ngami abfuhren. Eine solche M\u00e4rchenlandschaft sieht man selten. Ein See, umgeben von B\u00e4umen, teilweise bizarr abgestorbene B\u00e4ume.<br \/>\nAm flachen See Fischerboote. Am und im See tausende von V\u00f6geln.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040612.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1278\" title=\"P1040612\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040612.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040612.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040612-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich kann es nicht beschreiben, nicht in Worte fassen, einfach sagenhaft. Hier tummelten wir uns fast unbehelligt. <a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040669.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1283\" title=\"P1040669\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040669-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\"><br \/>\nLediglich drei kleine Kinder nahmen irgendwann Notiz von uns.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040644.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1279\" title=\"P1040644\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040644.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040644.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040644-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein Vogelparadies ist dieser Platz hier. Der Wasserspiegel des Sees schwankt stark. Mal ist er fast ausgetrocknet mal hat er bis \u00fcber 1000m\u00b2 km. Der See wird von 2 Deltafl\u00fcssen bew\u00e4ssert und hat keinen Ablauf. Im Gegensatz zum Okavangodelta ist der flache See tr\u00fcbe und brackig.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040665.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1284\" title=\"P1040665\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040665.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040665.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040665-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Ngamiland ist gepr\u00e4gt von einer starken \u00dcberweidung durch die ehemals gro\u00dfen Rinderherden. Allerdings wurde dieser Landstrich 1995 von einer Rinderseuche heimgesucht und der ganze Rinderbestand von 320000 Tieren musste notgeschlachtet werden. Um die Seuche in den Griff zu bekommen, wurden viele Z\u00e4une errichtet und bis zum heutigen Tag immer wieder erneuert. Diese verhindern die Ausbreitung neuer Seuchen, aber sie zerst\u00f6rten dabei die Jahrhunderte alten Wanderwege der restlichen Tierwelt. Antilopen k\u00f6nnen nicht mehr zu den Feuchtgebieten und Elefanten stehen vor Z\u00e4unen. Dieses Problem ist bis heute noch nicht gel\u00f6st und stellt die botswanische Regierung vor eine gro\u00dfe Herausforderung. Eine extensive Weidetierhaltung, Naturschutz und Tourismus sind nur schwer in Einklang zu bringen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1020426.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-1280\" title=\"P1020426\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1020426-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1020426-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1020426.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Dann in Maun ange-kommen stellten wir fest, dass das s\u00fcdliche Tor in das Okavangodelta ein gr\u00f6\u00dferes Stra\u00dfendorf ist. F\u00fcr heute fuhren wir erst auf den Campingplatz der Island Safari Lodge.<br \/>\nLeider waren wir unserer bisherigen Strategie untreu. Wir besichtigten den Platz nicht vorher. Die Lodge ist in Ordnung, der Campingplatz aber weit unter dem Niveau. Gisela ist nicht besonders gl\u00fccklich dar\u00fcber. Naja, die 2 N\u00e4chte m\u00fcssen gehen und es kommt vermutlich noch schlimmer. Es wird afrikanischer.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040673.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1282\" title=\"P1040673\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040673.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040673.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1040673-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es kam schlimmer.<\/p>\n<p>Wir waren heute in Maun unterwegs und suchten die verschiedenen B\u00fcros auf, um die Campingpl\u00e4tze im Moremi-Game Reserve zu buchen. F\u00fcr die 2 verschiedenen Campingpl\u00e4tze mussten wir 2 verschiedene B\u00fcros aufsuchen. Beide Agenturen aber waren sich ann\u00e4hernd einig, eine Nacht f\u00fcr 2 Personen kostet ca. 500.- Pula (ca. 46.- \u20ac) dazukommen bei der Verwaltung des Parks f\u00fcr 5 Tage nochmals 1450.- Pula. Also die 5 Tage kosten rund 4000.- Pula. Einfach Wahnsinn wie die hier die Touristen abzocken. Gisela machte ihrem Unmut Luft aber was n\u00fctzt das, die armen Burschen in den B\u00fcros k\u00f6nnen nichts daf\u00fcr.<br \/>\nWir tankten noch in der Stadt das WoMo voll. Der Dieselpreis ist hier in etwa gleich wie in Namibia mit umgerechnet 90 Cent pro Liter. Lebensmittelpreise sind ebenfalls ann\u00e4hernd gleich wie in Namibia, allerdings Fleisch ist hier qualitativ wieder besser und auch g\u00fcnstiger als in Namibia. Vermutlich geht das Fleisch von botswanischen Rindern nicht alles nach Europa.<br \/>\nMorgen geht es dann in das Moremi Game Reserve, mitten hinein ins Okavangodelta.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1020430.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1281\" title=\"P1020430\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1020430-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1020430-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/P1020430.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>F\u00fcr unsere R\u00fcckkehr in<br \/>\n6 Tagen haben wir dann heute zuf\u00e4llig einen netten Backpacker entdeckt, auf dem man auch campen kann. Dieses Mal haben wir ihn vorher besichtigt und er erscheint sauber und richtig nett.<br \/>\nHier kostet der Platz dann wieder mit 60.- Pula pro Person deutlich weniger.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Good Morning, how are you, I am fine, so begr\u00fc\u00dfte uns der namibische Z\u00f6llner nach wenigen Kilometern an der Grenze und plapperte weiter, er verstehe nicht, wie man nach Botswana fahren kann. 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