{"id":1483,"date":"2013-12-18T08:02:33","date_gmt":"2013-12-18T08:02:33","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=1483"},"modified":"2015-02-14T07:43:38","modified_gmt":"2015-02-14T09:43:38","slug":"von-harare-uber-die-mana-pools-zum-kariba-see","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=1483","title":{"rendered":"Von Harare \u00fcber die Mana Pools zum Kariba See"},"content":{"rendered":"<p>Am Samstag fr\u00fch sind wir dann in die Stadt gegangen und sind einfach ziellos durch die Innenstadt gebummelt und haben das Leben dieser, fast 2 Millionen Einwohner z\u00e4hlenden, Stadt aufgenommen. Harare ist die Partnerstadt von M\u00fcnchen. Eine moderne Stadt inmitten alter Geb\u00e4ude aus den fr\u00fchen 50zigern.\u00a0 Wahnsinn wie die Stadt pulsiert, wie modern sie ist, wie antiquiert sie wirkt und gleichzeitig, wie schmutzig sie ist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P10205191.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1498\" title=\"P1020519\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P10205191.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P10205191.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P10205191-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die 4 km Weg in die Innenstadt sind ges\u00e4umt von alten B\u00e4umen, die eine sch\u00f6ne Allee bilden. Es stehen links und rechts der Stra\u00dfe immer 2 B\u00e4ume, dadurch ist neben der Stra\u00dfe noch ein Trampelpfad ebenfalls durch eine Allee begrenzt. Dies wirkt nat\u00fcrlich sehr gro\u00dfz\u00fcgig. Leider ist der Trampelpfad ges\u00e4umt mit Abfall, dies ist weniger appetitlich. Die ganze Innenstadt wirkt sehr schmutzig. Jeder l\u00e4sst scheinbar seinen Abfall liegen wo er gerade anf\u00e4llt. Die Menschen in der Stadt sind aber sehr freundlich und hilfsbereit. Beim Geld abheben am Bankomat ging alles sehr, sehr langsam. Nachdem der Automat die Karte wieder freigegeben hat mit dem Hinweis: \u201eTransaktion konnte nicht durchgef\u00fchrt werden\u201c, wollte ich schon weggehen, als ein Herr mich darauf aufmerksam machte, dass\u00a0 gerade doch noch Geld heraus kam. Die meisten sind sehr ehrlich. Obwohl sie teilweise sehr wenig zur Verf\u00fcgung haben, ist es tats\u00e4chlich f\u00fcr die meisten selbstverst\u00e4ndlich, dass sie einem nachkommen, wenn man einen Dollar zu viel gegeben hat \u00a0und das Ganze berichtigen. Dass \u00a0man einen Dollar zu viel gibt, kann leicht passieren. Die Scheine sind so alt und speckig, dass man sich leicht verz\u00e4hlt. Wenn man dieses Geld in die Hand nimmt, wird man schmutzig! Etwas au\u00dferhalb\u00a0 der Innenstadt haben wir einen sp\u00e4ten Lunch eingenommen. Dieser war sehr gut, in einem ausgezeichneten Restaurant. Abends sind wir dann noch mit Ulrich zu einem Abschiedsessen gegangen. Dies war allerdings ein Flopp. Ulrich verl\u00e4sst uns\u00a0 am Sonntagmorgen und wir sind somit wieder zu zweit.<\/p>\n<p>Auch wir haben uns entschlossen, am Sonntagmorgen weiter zu fahren. Der Backpacker war zwar sehr nett, wir haben ein paar nette Leute kennen gelernt, der Standplatz vor dem Haus aber etwas laut und sehr unromantisch.<\/p>\n<p>Wir waren nun auf der Fahrt zu den Mana Pools. Da auf der Entfernung von gut 400 km wenig Sehenswertes\u00a0 auf\u00a0 uns wartet und auch kaum Campingpl\u00e4tze zur Verf\u00fcgung stehen, \u00a0waren wir unschl\u00fcssig, \u00a0welche Strecke wir nehmen sollten. In der Karte gab es eine, die zwar 80 km l\u00e4nger war, daf\u00fcr aber als asphaltierte Stra\u00dfe ausgewiesen war. Diese war aber \u00fcber 200 km L\u00e4nge nicht im Navi zu sehen. Die k\u00fcrzere Strecke hatte den Nachteil, dass\u00a0 die letzten 31 km Piste sind und in der Regenzeit angeblich nicht zu befahren. Da wir auf Nummer sicher gehen wollten, nahmen wir die l\u00e4ngere Alternative. Sie f\u00fchrte uns bei strahlender Sonne durch eine sehr sch\u00f6ne Berglandschaft.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050547.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1496\" title=\"P1050547\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050547.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050547.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050547-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Immer wieder mit sch\u00f6nem Ausblick in das n\u00e4chste Tal hinein. Es ging immer weiter bergab und wir verloren deutlich an H\u00f6he. Die Gegend sehr fruchtbar, haupts\u00e4chlich wird hier Tabak angebaut. Heute hat die Produktivit\u00e4t stark nachgelassen und die Trockenhallen verfallen in den Ortschaften. Dies ist ein Problem, das ganz Simbabwe hat. Nach der Landreform und der Enteignung vieler wei\u00dfer Farmer, \u00a0wurde vieles nicht anders sondern gar nicht mehr gemacht. Bei Harare gibt es ein Weinanbaugebiet, welches einen qualitativ guten Wein produzierte. Nach der Landreform wurde die Produktion eingestellt. Ob sie jemals wieder eigenen Wein in Simbabwe produzieren, \u00a0steht auch heute noch in den Sternen.<br \/>\nNach ca. 200 km Teerstra\u00dfe wurde die Stra\u00dfe zuerst etwas schm\u00e4ler und dann zur Piste. Wie schon erw\u00e4hnt, im Navi ist sie gar nicht vorhanden und es zeigte nur noch Off Road an. Einzig und allein die wenigen, etwa alle 30 km, kleinen Ortschaften die in der Papierkarte eingezeichnet sind kamen. Dann, nach fast 70 km eine Schranke mit Kontrolle. Unterwegs war uns schon aufgefallen, dass die Einwohner freundlich winkend uns doch mit erstaunten Augen betrachteten. Allzu oft sind hier noch keine Touristen durchgekommen. Die angebliche gute Verbindungsstra\u00dfe ist ein Flopp.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050581.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1494\" title=\"P1050581\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050581.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050581.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050581-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Vor der Schranke ein Schild: Achtung: Tse-Tse Fliege verseuchtes Gebiet. Die M\u00e4nner an der Kontrollstelle haben sich kurz beraten, was fangen wir mit denen denn an? Einer fragte nach dem woher und dem wo hin, der Andere ist mit einer Giftspritze um das WoMo gegangen und hat es kontrolliert und bespr\u00fcht. War kein\u00a0 gro\u00dfes Ding, zumindest f\u00fcr die Kontrolleure, f\u00fcr uns aber eher schon.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050569.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-1493\" title=\"P1050569\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050569-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050569-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050569.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Jetzt gab es aber kein zur\u00fcck mehr \u00a0und somit fuhren wir weiter \u201eOff Road\u201c, die n\u00e4chsten 120 km nach Himmelsrichtung. Allerdings, eine Piste war immer sichtbar. Die Piste ist sogar in einem recht passablen Zustand. Unterwegs in den D\u00f6rfern hatten wir ein paar nette Begegnungen und sahen von einer Br\u00fccke herunter sogar einer Tauffeier im Fluss zu.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050553.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1497\" title=\"P1050553\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050553.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050553.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050553-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach \u00fcber 200 km ist dann erneut ein Schild am Pistenrand: Keine Weiterfahrt ohne Permit!<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050566.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1492\" title=\"P1050566\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050566-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050566-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050566.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Wir ignorierten das Schild und nach 50 m ist eine schmale Br\u00fccke und dahinter ein kleines Office. Hier erhielten wir das Permit zur Weiterfahrt. Sieht fast aus wie eine Urkunde. Es war schon 17 Uhr als wir hier ankamen. Wir fragten, ob wir hier am B\u00fcro (mitten in der Pampa) auf dem Parkplatz \u00fcber Nacht stehen k\u00f6nnen. Super, das geht, ihr seid aber im Nationalpark, das kostet 40 US$.<br \/>\nWir sollten bezahlen f\u00fcr nichts! Wir entschlossen uns, \u00a0die restlichen 86 km bis zum Hauptgate zu fahren. Der Ranger versicherte uns noch, dass dies problemlos mit unserem Allradler m\u00f6glich ist und wir fuhren los. Die Piste, nun im Park, war etwas schlechter.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/20131215_183828.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-1485\" title=\"20131215_183828\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/20131215_183828-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/20131215_183828-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/20131215_183828.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Immer wieder mussten Pads durchfahren werden, die teilweise fast 40 cm tief waren. Dann nach 50 km war die Br\u00fccke weggesp\u00fclt. Zum Flussbett runter eine sehr steile Abfahrt, danach sehr nasser, weicher Sand. Das WoMo ist mit der Hinterachse bis auf das Getriebe eingesunken und nur mit hin und her Geschaukel und allen zuschaltbaren Sperren kamen wir auf der anderen Flussseite an. Ich dachte schon, dies gibt eine Nachtschicht. Am Horizont waren die ersten Blitze sichtbar. Ein Gewitter zog auf. Es war inzwischen sehr schw\u00fcl geworden und wenn wir unsere Haut ber\u00fchrten, hatten wir das Gef\u00fchl, sie ist nass. Kurz\u00a0 vor dem Gate ist ein Campingplatz ausgewiesen. Wir steuerten diesen an. Schon auf der Zufahrtspiste waren keinerlei alte Fahrspuren zu erkennen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/20131215_183935.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1484\" title=\"20131215_183935\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/20131215_183935.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/20131215_183935.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/20131215_183935-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a>Nach 1 km kam dann das endg\u00fcltige Aus. Die Piste f\u00fchrte in ein Flussbett und dies war mir bei dieser D\u00e4mmerung dann doch zu viel. Wir entschlossen uns zum Bushcamping und blieben einfach unter gro\u00dfen alten B\u00e4umen stehen. Kaum hatten wir mit dem Essen kochen angefangen, fing der Regen auch schon an und begleitete uns die halbe Nacht. Teilweise starker Gewitterregen. Heute Morgen fuhren wir dann den Kilometer wieder zur\u00fcck zur Hauptpiste und erreichten dann nach nur 2 km das Hauptgate.\u00a0 Ich dachte schon, dass es hier Probleme gibt wegen der \u201ewilden Nacht\u201c. Es fiel aber keinem auf, dass wir schon gestern eingereist waren. 85.- US$ gespart.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050606.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-1491\" title=\"P1050606\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050606-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050606-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050606.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Soviel kostet die Nacht hier im Park f\u00fcr zwei Personen, die Camping machen.\u00a0 Dies haben wir jetzt erfahren und dies m\u00fcssen wir f\u00fcr die\u00a0 n\u00e4chste Nacht im Park bezahlen. Pro Person und Nacht 20.- US$ f\u00fcrs Campen, 15.- US$ (wir sind Namibier) Eintritt und f\u00fcr unser WoMo extra 15.- US$ pro Tag Eintritt. Dies ist ein Weltkulturerbe und wird haupts\u00e4chlich gesponsert aus EU-Geldern, deswegen der hohe Eintritt, erkl\u00e4rte grinsend der Ranger.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050610.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1489\" title=\"P1050610\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050610.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050610.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050610-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050600.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1490\" title=\"P1050600\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050600.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"197\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050600.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050600-300x73.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/20131215_183842.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1486\" title=\"20131215_183842\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/20131215_183842-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/20131215_183842-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/20131215_183842.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die Stra\u00dfen im Park sind kaum zu befahren. Die starken Regenf\u00e4lle der letzten Tage haben sie unpassierbar gemacht. Wir, das hei\u00dft unser Hilux, w\u00fchlt sich durch den Schlamm. Auf allen Pisten werden wir aber fr\u00fcher oder sp\u00e4ter zur Umkehr gezwungen. Das Risiko, sich festzufahren, ist einfach \u00fcbergro\u00df geworden. Trotz dieses\u00a0 Wasserreichtums sehen wir viele Tiere in freier Wildbahn. Dies ist das erste Mal, dass wir diese in Simbabwe sichten. Trotz dieser Einschr\u00e4nkung durch die Regenzeit, durch die Gefahr der Tse-Tse Fliege, des Malariagebietes, sind wir begeistert von diesem Park. Die Landschaft entlang des Sambesi Rivers hat ihren eigenen, ganz besonderen Charme.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050624.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1488\" title=\"P1050624\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050624.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050624.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050624-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die alten, gewaltigen B\u00e4ume mit ihren Luftwurzeln, die Tiere, der Campingplatz, uns gef\u00e4llt es sehr gut. Wir sitzen hier und schauen auf den Fluss und die dahinter liegenden Berge in Sambia, sehen und h\u00f6ren die Flusspferde und genie\u00dfen den warmen Sonnentag.\u00a0 Die Wolken haben sich verzogen und die Sonne brennt herunter. Unter den schattigen, alten B\u00e4umen l\u00e4sst sich dies aber aushalten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050588.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1495\" title=\"P1050588\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050588.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050588.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050588-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Doch alles geht mal zu Ende.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050623.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1487\" title=\"P1050623\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050623.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050623.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050623-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Heute Morgen sind wir aufgebrochen und haben den Park verlassen. Nachdem wir das Gate passiert hatten, waren 31 km sehr schlechte Wellblechpiste zu bew\u00e4ltigen. M\u00f6rderisch f\u00fcrs Fahrzeug und nervt\u00f6tend f\u00fcr Fahrer und Beifahrer. Dann wieder eine Tse-Tse-Kontrolle, wieder das Einspr\u00fchen, diesmal der Innenraum. Das Zeug stinkt f\u00fcrchterlich und dann ging es auf guter Asphaltstra\u00dfe bis kurz vor Kariba. Unterwegs noch an einem schweren Unfall vorbei. Ein PKW kam von der Stra\u00dfe ab und st\u00fcrzte ca. 100 m tief in eine Schlucht. Wir waren froh, dass Feuerwehr und Rettungsfahrzeuge gerade angekommen waren. Wenn dies einem hier passiert, hat man verloren. Die Rettungsfahrzeuge hatten mindestens 40 km Anfahrtsweg. Wir sind nun gerade tempor\u00e4re Mitglieder beim Angelverein von Charaka \u00a0geworden und stehen hier auf dem Gel\u00e4nde des Angelvereins f\u00fcr die n\u00e4chsten 3 N\u00e4chte. Der Stellplatz ist in Ordnung, die sanit\u00e4ren Anlagen sind sauber, wirken aber, als seien sie schon lange vor 1935 erbaut. Es ist wieder richtig hei\u00df geworden, die Sonne brennt herunter und einige Wolken sind am Himmel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Samstag fr\u00fch sind wir dann in die Stadt gegangen und sind einfach ziellos durch die Innenstadt gebummelt und haben das Leben dieser, fast 2 Millionen Einwohner z\u00e4hlenden, Stadt aufgenommen. Harare ist die Partnerstadt von M\u00fcnchen. 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