{"id":1523,"date":"2013-12-25T12:04:33","date_gmt":"2013-12-25T14:04:33","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=1523"},"modified":"2015-02-14T07:43:38","modified_gmt":"2015-02-14T09:43:38","slug":"nach-sambia-livingstone","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=1523","title":{"rendered":"Nach Sambia &#8211; Livingstone"},"content":{"rendered":"<p>Wir sind in Sambia. Die Ausreise aus Simbabwe erfolgte an der Grenze sehr korrekt, aber mit gro\u00dfer Gr\u00fcndlichkeit. Wir bekamen den Ausreisestempel ohne Probleme. Das WoMo aber wurde mit Kontrolle der Fahrgestellnummer und Motornummer doch genauer unter die Lupe genommen. Die Einreise in Sambia \u00a0erfolgte dann \u00fcber die Verbindungsstra\u00dfe, die auf der Staumauer verl\u00e4uft. Schon erstaunlich, dass solch eine Mauer den gr\u00f6\u00dften Stausee Afrikas h\u00e4lt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050674.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1524\" title=\"P1050674\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050674.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050674.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050674-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Kraftwerke, die hier betrieben werden sind, zumindest \u00e4u\u00dferlich, Stand 1960 und verrichten aber ihre Aufgabe zuverl\u00e4ssig. Nahezu der gesamte Strombedarf f\u00fcr Simbabwe und Sambia wird hier produziert.<\/p>\n<p>Die Einreise in Sambia erfolgte dann \u00fcber einen fast 2-st\u00fcndigen \u201eSpaziergang von Container zu Container\u201c, von Schalter zu Schalter und ohne die gegenseitige Unterst\u00fctzung der wenigen Touristen w\u00e4re der Zeitaufwand bestimmt noch l\u00e4nger. Am ersten Schalter wird der Pass gestempelt. Die Visa waren ja bereits seit Namibia enthalten. Dies ging ohne Probleme und wir wurden zum n\u00e4chsten Container verwiesen. Auf dem Weg zu diesem wimmelte es von Schwarzgeldtauschern. Der Kurs: \u00a0f\u00fcr 1.- US$ erh\u00e4lt man 50.- Kwacha. Toll, in allen Reisef\u00fchrern stehen noch Billionen und Trillionen.<br \/>\nEs gibt Scheine mit 20 Nullen! (Werden heute als Souvenirs verkauft oder andumme Touristen getauscht)<br \/>\nDer Kurs war nicht im Internet abrufbar. Seit Wochen war die W\u00e4hrung an den Handelspl\u00e4tzen ausgesetzt. In einem B\u00fcro hing ein Hinweis, dass das bezahlen in Fremdw\u00e4hrung verboten ist und mit Gef\u00e4ngnis bestraft werden kann. Im n\u00e4chsten Container sa\u00df ein Versicherungsagent. Hier musste man sein Fahrzeug versichern. Klappte gut, ging schnell und er verlangte den Betrag in US$, also in Fremdw\u00e4hrung. Ebenso im n\u00e4chsten Container, diesmal Stra\u00dfenbenutzungsgeb\u00fchr, ebenfalls in US$. Dann der letzte Container, Carbonsteuer, diesmal aber mussten wir in Kwascha bezahlen. Also, zu den Schwarzgeldtauschern und schnell 50 US$ getauscht. Wie wir sp\u00e4ter feststellten, haben sie nicht betrogen. Der offizielle Kurs ist 1.- US$ zu 5,4 Kwacha. Im Fr\u00fchjahr hatte hier eine W\u00e4hrungsreform stattgefunden und seit August gibt es die alten Billionen nicht mehr. Vielen Dank an Martin, der uns zwischen durch aus Deutschland den eingefrorenen Kurs mitteilte.<\/p>\n<p>Dann durften wir weiterfahren. Schon nach 10 km aber war eine erneute Schranke. Hier wollte man eine spezielle Quittung von uns sehen. Diese \u201eCouncil levi\u201c hatten wir aber nicht bezahlt. Hatte \u00a0auch keiner kassiert. Wir mussten erneut 30 Kwacha, nat\u00fcrlich gegen Quittung, abdr\u00fccken und durften weiter. Die ersten 100 km waren dann ein Abenteuer f\u00fcr sich.\u00a0 Schwere, 6-achsige Lastz\u00fcge verkehrten hier zu Haufe. Die bergige Landschaft brachte starke Gef\u00e4lle und steile Steigungen mit sich. Die LKW-Fahrer fuhren wie wahre Helden. Bergauf im Kriechgang die Einen, die\u00a0 Anderen donnerten vorbei. Bergab waren alle gleich schnell. Die Bremsspuren\u00a0 und die daraus folgenden Unf\u00e4lle zeigten auf, wie gef\u00e4hrlich die Strecke war. Immer wieder lagen ausgebrannte\u00a0 Wracks seitlich der Stra\u00dfe. Auf der Stra\u00dfe teilweise Felsbrocken und Schlamm vom letzten Regen.\u00a0 Am Stra\u00dfenrand sehr viele Menschen, die aus offenen Kanistern Benzin anboten. Benzin ist in Sambia wesentlich teurer als in Simbabwe, also wird geschmuggelt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050720.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1525\" title=\"P1050720\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050720.jpg\" alt=\"\" width=\"601\" height=\"800\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050720.jpg 601w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050720-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 601px) 100vw, 601px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unterwegs vereinzelte Polizeikontrollen . Ab dem Abzweig nach Lusaka war die Stra\u00dfe dann besser und der Verkehr verlief angepasst. Die Strecke zu den Vic-Falls war insgesamt wenig interessant. Gro\u00dfe Entfernungen ohne feste Ansiedlung am Wegesrand. 300 km vor den Falls dann der einzige Campingplatz auf der Strecke. Ein sehr sch\u00f6ner ruhiger Platz an eine Farm angegliedert. Dort verbrachten wir eine ruhige Nacht.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen ging es daran, die restlichen Kilometer zu bew\u00e4ltigen. Im Reisef\u00fchrer steht noch, dass die Strecke sehr schlecht w\u00e4re und tiefe Schlagl\u00f6cher aufweist.\u00a0 Tief bedeutet, wir hatten diese am gestrigen Tag schon, 50 cm tief 2,5 m breit und 1 m lang. Ist doch was, wenn man mit 80 km\/h ankommt, oder?<\/p>\n<p>Hier war es aber dann nicht so. Ein Hinweisschild verk\u00fcndigte, dass diese Stra\u00dfe erst j\u00fcngst f\u00fcr \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a050 000000000.- \u20ac von der EU gesponsert worden war.\u00a0 Die Stra\u00dfe war in einem derma\u00dfen feinen Zustand, dass wir so etwas nicht oft zur Zeit in Deutschland finden.<\/p>\n<p>In Livingstone angekommen, machten wir uns zuerst auf die Suche nach einem geeigneten Campingplatz. Da wir hier eine Woche stehen wollen, war uns diesmal die Auswahl besonders wichtig.\u00a0 Vom Reisef\u00fchrer inspiriert steuerten wir als erstes die\u00a0 Sambesi Waterfront an. Sehr nette Chalet, nette Zimmer und eine sch\u00f6ne Rezeption. Der Campingplatz, kleine Stellpl\u00e4tze mit tiefen verschlammten Spuren und sehr viel Overlanderfahrzeuge. Es gefiel uns nicht. Beim zweiten Platz, der\u00a0 Maramba River Lodge, hier waren wir vor 9 Jahren schon einmal, hatten wir einen besseren Eindruck. Zwar war der Campingplatz auch an der hinteren Front, aber es waren zumindest keine Overlander vorhanden.\u00a0 Wir entschlossen uns, hier zu bleiben. Schon bei der Platzbesichtigung fing es an zu gewittern. Beim Lunch dann im Restaurant regnete es so stark, dass im Restaurant teilweise 5 cm hoch das Wasser stand. Als wir dann zur\u00fcck zum Standplatz fuhren,\u00a0 sah es dort einem See gleich. Gisela war total verzweifelt, hier k\u00f6nnten Bernd und Martina doch nie zelten und sie wolle wo anders hin.\u00a0 Wir verbrachten trotzdem die Nacht hier.\u00a0 Ei n paar Meter neben uns noch ein anderes Parr mit einem kleinen Zelt. Sie hatten das Gl\u00fcck, dass sie den einzigen etwas \u00fcberdachten Platz hatten mit einem festen Untergrund. Am n\u00e4chsten Morgen war aber dort eine starke Unruhe zu bemerken und Gisela fragte nach, was denn \u00a0los sei.\u00a0 G\u00fcnther und Rea, beide auch aus Deutschland und mit dem Motorrad unterwegs, erz\u00e4hlten, dass in dieser Nacht ihr Zelt aufgeschlitzt wurde und Packtaschen und einiges andere gestohlen wurde. \u00a0Schitt, es war die erste Nacht seit l\u00e4ngerer Zeit, dass bei uns am WoMo die Fenster wieder geschlossen waren. Der Besitzer der Lodge k\u00fcmmerte sich sehr liebevoll um die Beiden und bot ihnen f\u00fcr die kommenden Tage auch eines seiner Mietzelte an. Sie durften von der Lodge aus auch in Deutschland anrufen, um einiges dort zu ordern. Gisela bot an, dass Martina und Bernd in 3 Tagen ja einiges mitbringen k\u00f6nnten. Die beiden schafften es tats\u00e4chlich, durch ihre Bestellung am 23.12.\u00a0 in Deutschland , dass bei Martina\u00a0 am 24.12.gegen 10 Uhr\u00a0 ein Paket ankam. Jetzt m\u00fcssen die Zwei dies nur noch in ihrem Gep\u00e4ck unterbringen. Sicherlich auch eine Herausforderung! Der Besitzer der Lodge erz\u00e4hlte, dass leider\u00a0 in letzter Zeit \u00a0diese Art von \u00dcberf\u00e4llen vermehrt stattgefunden haben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050684.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-1531\" title=\"P1050684\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050684.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050684.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050684-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Durch den starken Regen und jetzt nat\u00fcrlich erst recht durch diesen Vorfall, machten wir uns erneut auf die Suche nach einem anderen Stellplatz. Das in der N\u00e4he liegende Baobab Tree Camp machte einen sehr guten Eindruck. Uns wurde versichert, dass er secured ist und ein weiterer Vorteil, er hat eigene Duschen und Abwaschm\u00f6glichkeiten an jedem Stellplatz. Dies w\u00fcrde nat\u00fcrlich pro Tag 10.- US$ mehr kosten.\u00a0 Insgesamt machte die Anlage einen gepflegten Eindruck. Au\u00dfer uns aber waren keine G\u00e4ste da.\u00a0 Die Security-Leute, das wissen wir inzwischen, haben nachts einen guten Schlaf. Also auch nicht ganz das was wir suchten. Wir fuhren zur\u00fcck nach Livingstone und steuerten JollyBoys Backpacker an. Diese kleine \u201eOase\u201c liegt zwar mitten in einer stark vernachl\u00e4ssigten, sehr armen Wohngegend ist aber im Innenhof tats\u00e4chlich eine kleine Oase. Wir f\u00fchlten uns dort gleich wohl und es gab noch andere G\u00e4ste.\u00a0 Abends kamen Rea und G\u00fcnther noch zu Besuch, sie teilten unseren Eindruck.<\/p>\n<p>Gestern nahmen wir dann den kostenlosen Transfer des Backpackers zu den Viktoriaf\u00e4llen in Anspruch.\u00a0 Beobachteten auf der Br\u00fccke den regen Grenzverkehr, die angebotenen Aktivities und\u00a0 tranken gem\u00fctlich etwas im \u201eBr\u00fcckencaf\u00e9\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050723.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1529\" title=\"P1050723\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050723.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050723.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050723-300x168.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mit dem Taxi ging es dann zum Lunch zur\u00fcck nach Livingstone. Der erste Taxifahrer wollte 100 Kwacha, dann pl\u00f6tzlich nur noch 50 Kwacha f\u00fcr die Fahrt.\u00a0 Normal kostet die Fahrt im gro\u00dfen Sammeltaxi 3.- Kwacha pro Person und im normalen Taxi ca, 7.- Kwacha pro Person.\u00a0 Ich bot dem Fahrer 40.- Kwacha an und wir wurden alleine in die Stadt gefahren. Dies war jetzt zwar ca. 1,50 \u20ac zu viel, dies war es mir aber Wert.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050710.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1528\" title=\"P1050710\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050710.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"800\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050710.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050710-150x150.jpg 150w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050710-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In der Stadt nahmen wir bei Olgas Italien Restaurant den Lunch ein.\u00a0 Eine sehr gute Wahl, nicht billig, aber echt italienische K\u00fcche\u00a0 und sehr schmackhaft. Au\u00dfer dem Wein waren wohl alle Zutaten aus Italien.\u00a0 Abends lernten wir dann auf dem Campingplatz noch ein junges Paar aus Korea kennen. Sie Holl\u00e4nderin, er Koreaner, die Beiden mit dem eigenen Fahrzeug \u00fcber Russland nach Jordanien und dann mit dem Schiff nach Mombasa und per Landweg dann hierher. \u00a0Sie machten uns Mut betreffend dem Visum Saudi Arabien und gaben uns eine Mailadresse von einem Paar, welches vor wenigen Wochen dieses Visa bekam.<\/p>\n<p>Heute, am 24.12. haben wir es gem\u00fctlich angehen lassen und\u00a0 jeglicher weihnachtlicher Stress blieb uns fern. Wir haben \u00fcber Whats App nach Hause Kontakt aufgenommen, waren kurz einkaufen, G\u00fcnther und Rea waren kurz da und der Tag pl\u00e4tscherte so dahin. Abends fuhren wir dann zu G\u00fcnther und Rea auf die Maramba River Lodge. Dort gastierte heute Abend ein kleines Orchester und ein Chor. Es wurden bei Kerzenlicht Weihnachtslieder gesungen\u00a0 und dies am Ufer\u00a0 des Flusses in sehr romantischer Umgebung.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050726.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1530\" title=\"P1050726\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050726-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Es war ein ganz anderes Fest als zu Hause und wir genossen dieses afrikanische Weihnachtsfest sehr. \u00a0Gegen 21 Uhr telefonierten wir dann noch ausgiebig mit zu Hause und nahmen somit auch ein wenig an der weihnachtlichen Stimmung dort teil.<br \/>\nDer Besitzer der Lodge bem\u00fchte sich noch einmal sehr um uns. Wir sollen doch zur\u00fcck kommen auf den Platz, er mache uns ein sehr gutes Angebot. Wir versprachen, dar\u00fcber nachzudenken, sobald wir in 10 Tagen wieder in Sambia w\u00e4ren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050741.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1526\" title=\"P1050741\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050741.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050741.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050741-300x168.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es war ein sehr sch\u00f6ner Abend. Gegen 23\u00b0\u00b0 Uhr kamen dann noch 2 Schweizer dazu, die ebenfalls seit 7 Monaten unterwegs sind, allerdings \u00fcber \u00c4gypten einreisten und auf dem Weg in den S\u00fcden sind. Wir verabschiedeten uns aber bald und waren kurz vor Mitternacht zur\u00fcck auf unserem Campingplatz.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050747.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-1527\" title=\"P1050747\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050747-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050747-225x300.jpg 225w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P1050747.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Der 1. Weihnachtsfeiertag ist auch hier ein Feiertag. Trotzdem haben einige L\u00e4den offen und es ist nicht jeder hier von der Arbeit befreit. Es wird individuell gehandhabt. Den ganzen Morgen allerdings l\u00e4uten auch hier schon die Kirchenglocken zu Gottesdiensten in den diversen Religionsgemeinschaften.<\/p>\n<p>Wir werden heute noch eine kleine Besichtigungstour durch die Altstadt von Livingstone unternehmen. In einem 20 min\u00fctigem Spaziergang sind wir dort. Wir haben aber schon bemerkt, dass wir hier zu Fu\u00df die gro\u00dfe Ausnahme unter den Wei\u00dfen sind. Unterwegs eine sehr verarmte Wohngegend, keine Wei\u00dfen und die Schwarzen schauen uns verwundert und nicht sehr freundlich an. Bei Nacht ist dieser Weg\u00a0 nicht zu empfehlen.<\/p>\n<p>Morgen kommen dann Bernd und Martina. Wir freuen uns sehr und sind aber auch ein wenig traurig, dass Martin und Claudia nicht dabei sein k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir sind in Sambia. Die Ausreise aus Simbabwe erfolgte an der Grenze sehr korrekt, aber mit gro\u00dfer Gr\u00fcndlichkeit. Wir bekamen den Ausreisestempel ohne Probleme. 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