{"id":1758,"date":"2014-02-26T04:30:59","date_gmt":"2014-02-26T04:30:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=1758"},"modified":"2015-02-14T07:43:11","modified_gmt":"2015-02-14T09:43:11","slug":"zuruck-uber-sambia-botswana-nach-sudafrika","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=1758","title":{"rendered":"Zur\u00fcck \u00fcber Sambia, Botswana nach S\u00fcdafrika"},"content":{"rendered":"<p>Der Tag war anstrengender als die beiden letzten Fahrtage. Wir schrieben morgens noch den Blog und gaben unsere letzten Schillinge aus und fuhren dann erst gegen<br \/>\n10 Uhr los.<\/p>\n<p>Bis kurz vor der Grenze, etwa 100 km weit lief es gut. Dann in Tunduma, der Grenzstadt, ein ca. 5 km langer LKW-Stau.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1020586.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1763\" title=\"P1020586\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1020586.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1020586.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1020586-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a>PKW m\u00fcssen nicht warten und k\u00f6nnen vorbeifahren. Wenn es geht. Ich setzte auf der Gegenfahrspur an und konnte trotz kleiner Dreir\u00e4der, die entgegen kamen, fast 2 km vorfahren. Hinter mir kamen viele andere auch auf die Idee. Dann kam aber ein LKW als Gegenverkehr. Keine M\u00f6glichkeit nach rechts auszuweichen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1020585.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-1764\" title=\"P1020585\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1020585-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1020585-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1020585.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Auf beiden Seiten der Stra\u00dfe hohe Randsteine, unbefestigte schmale Wege. Ich entdeckte eine kleine L\u00fccke zwischen den LKWs und fuhr rein. Nachdem der LKW vor mir, auf Bitten von Gisela, einen Meter vorzog, passte das. Aber nur f\u00fcr mich! Die hinter mir standen, der entgegenkommende LKW stand und es dauerte fast 1 Stunde, bis die Stra\u00dfe f\u00fcr den LKW frei war. Die Polizei war besch\u00e4ftigt, die meisten Fahrzeuge mussten r\u00fcckw\u00e4rts zur\u00fcck fahren.<\/p>\n<p>Nach einer Stunde dann nochmals von mir ein Versuch als die Gegenfahrbahn frei war und beim dritten Versuch waren wir dann mit viel Gl\u00fcck an den LKWs vorbei vorne an der Grenze.<\/p>\n<p>Mit der Grenzabfertigung haben wir hier 4 Stunden gebraucht.<\/p>\n<p>An der sambischen Seite der Grenze wieder diese Abzocke. Visa 100.- US$, Carbonsteuer und Roadtax 30.- US$, KFZ-Versicherung 30.- US$ und Council Levy 6.- US$. Wahnsinn! Das alles wird begleitet von Schleppern, Geldwechslern und sonstigen \u201cHelfern\u201d die man kaum los wird. Bezahlt haben wir keinem etwas, w\u00e4re auch noch sch\u00f6ner, wenn sie unser klares \u201eNEIN\u201c nicht akzeptieren. Ein sehr nachhaltiges Erlebnis.<\/p>\n<p>Ich war an diesem Tag mehr geschafft als nach 500 km Fahrt.<\/p>\n<p>Eine 1 Stunde sp\u00e4ter kamen wir dann hier in Kalungu auf dem Campingplatz an. Wir wollten heute gern weiter kommen, es ging aber nicht. Es hatte aber dann doch auch einen Vorteil. Ein sehr netter Campingplatz. Sehr sauber, gute \u00fcberdachte Sitzm\u00f6glichkeiten, hei\u00dfes Wasser und eine der best funktionierenden Duschen auf unserer gesamten Reise. Wir waren die einzigen G\u00e4ste.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1070019.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1771\" title=\"P1070019\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1070019.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1070019.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1070019-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es ist hier keine Saison. Die Saison geht von Mai bis November. Jetzt ist Regenzeit, die hat allerdings in diesem Jahr schon sehr fr\u00fch begonnen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen fuhren wir dann weiter Richtung S\u00fcden. Auf der Stra\u00dfe war eigentlich wenig Verkehr, doch der wenige Verkehr bestand ausschlie\u00dflich aus gro\u00dfen LKWs. Da die 2-spurige Stra\u00dfe meist nur auf 5 m Breite befahrbar ist und der Seitenstreifen ausgebrochen und teilweise 20 cm tiefer ist, ist die Fahrt mehr als anstrengend. Einer muss ausweichen, der schw\u00e4chere und meistens war ich der. Es war echt anstrengend und deshalb entschlossen wir uns, nur eine kleinere Strecke heute zu fahren und uns am Nachmittag an warmen Schwefelquellen zu erholen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1060994.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1765\" title=\"P1060994\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1060994.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1060994.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1060994-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch hier waren wir fast die einzigen G\u00e4ste auf der Kapisha Hot Spring Lodge. Diese Lodge geh\u00f6rt zu einem riesigen Anwesen, das sich ein Engl\u00e4nder Anfang des letzten Jahrhunderts hier erworben hat.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1060986.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-1766\" title=\"P1060986\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1060986-300x168.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1060986-300x168.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1060986.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Obwohl es zur damaligen Zeit hier keine Stra\u00dfen gab und alles voller Sumpf war, errichtete er sich hier eine \u201eBurg\u201c und gab auch seinen Arbeitern ein Dorf mit Schule und aller dazu geh\u00f6rigen Infrastruktur. Heute haben die Nachfahren das Problem, dies alles zu erhalten.<br \/>\nDie warmen Quellen taten uns beiden gut und der sch\u00f6ne Pool direkt am vorbeiflie\u00dfenden Fluss tat sein \u00fcbriges. Es war ein erholsamer Nachmittag und es tat uns gut.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen ging es dann weiter. In der Nacht hatte es geregnet und die<br \/>\n30 km Piste bis zur Hauptstra\u00dfe hatte deutlich mehr Wasserl\u00f6cher als am Vortag.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1060987.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1767\" title=\"P1060987\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1060987.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1060987.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1060987-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch an diesem Tag musste ich Abstriche machen. Am Morgen dachte ich noch, wir k\u00f6nnten es bis Lusaka schaffen. \u00dcber 700 km waren aber, auch auf der jetzt deutlich besseren Stra\u00dfe, zu viel. Auf dem Campingplatz Forest Inn machten wir halt. Ein netter Platz., der sehr ansprechend war. Wir waren wieder die einzigen G\u00e4ste. Der Platz, auch hier, unter wei\u00dfer Leitung. Warum ist es bei dunkelh\u00e4utiger Leitung nicht m\u00f6glich, eine gleiche saubere und gut erhaltene Anlage zu finden?<br \/>\nDer Nachmittag war dann etwas anders als erwartet. Beim Tanken aus den Kanistern schwappte etwas \u00fcber. Dies f\u00fchrte dann zwangsl\u00e4ufig zu einer gr\u00f6\u00dferen Putzaktion.<br \/>\nZum Abendessen gab es dann zur Belohnung Spaghetti mit einer scharfen So\u00dfe dazu frische Pilze. Die Pilze hatten wir vorher am Stra\u00dfenrand erstanden. F\u00fcr wenig Geld verkaufen die Menschen hier die frisch gesammelten Pilze und haben somit zumindest eine kleine Einnahmequelle. Hier gibt es sonst fast nichts, Holzkohle wird gebrannt, sonst aber kaum die M\u00f6glichkeit eines geregelten Verdienstes.<br \/>\nIn Sambia leben 85% Menschen unterhalb der Armutsgrenze.<\/p>\n<p>Wir wollten ja die Strecke bis S\u00fcdafrika m\u00f6glichst rasch zur\u00fccklegen, deshalb ging es am n\u00e4chsten Morgen\u00a0 schon wieder weiter. Nicht jedoch ohne uns\u00a0 beim Fr\u00fchst\u00fcck recht ausgiebig mit Paul, dem Manager des Campingplatzes, zu unterhalten. Er best\u00e4tigte uns, dass in S\u00fcdafrika junge M\u00e4dchen, die ein Kind bekommen, vom Staat ca. 300.- \u20ac erhalten. Dies ist die Versuchung f\u00fcr viele, sich mit 15 Jahren\u00a0 schw\u00e4ngern zu lassen und somit einmal an \u201eviel\u201c Geld zu kommen. Ist doch echt verr\u00fcckt und der Staat finanziert das. Das b\u00f6se Erwachen kommt dann sp\u00e4ter. Auch sonst erz\u00e4hlte uns der ehemalige S\u00fcdafrikaner einige nette Geschichten. Er gab uns auch ein paar Adressen in S\u00fcdafrika, man wird hier weiter gereicht, ist ja nett.<br \/>\nAm Nachmittag kamen wir dann in Livingstone an. Da wir hier schon mehrere Tage verbracht hatten, entschlossen wir uns, noch 20 km weiter zu fahren und fanden dort eine sehr sch\u00f6ne Lodge direkt am Zambezi. Die Kubu Cabins ist von der Lage und der Ausstattung her sehr zu empfehlen. Eine sehr gepflegte Anlage zur Selbstversorgung mit hervorragendem Service. Leider hatten sie gerade den Preis erh\u00f6ht und verlangen jetzt 105.- Kwacha pro Person und dies ist mehr als heftig. Mit der teuerste Platz auf unserer Reise.<\/p>\n<p>Von dort ging es die 40 km zur Grenze nach Botswana. Diesmal war die Grenze in Rekordzeit \u00fcberschritten. Bei der F\u00e4hre standen zwar viele LKWs, aber PKWs haben Vorrang und somit ging es fast ohne Wartezeit \u00fcber den Zambezi. In Botswana dann fuhren wir die knapp 300 km bis Nata und stehen hier, wie vor Wochen schon einmal, auf der Nata Lodge.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1070024.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1768\" title=\"P1070024\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1070024.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1070024.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1070024-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Heute ging es dann weiter \u00fcber Francistown bis Palapye. Eine Stadt, die sich durch die in der N\u00e4he befindlichen Steinkohlevorkommen hervorgetan hat. Hier wird auch ein gro\u00dfes Kraftwerk damit betrieben, welches fast ganz Botswana mit Energie versorgt. Energieversorgung ist etwas anderes als bei uns zu Hause. So ist es hier v\u00f6llig normal, dass gegen 18 Uhr der Strom abgeschaltet wird und im Normalfall erst um 21 Uhr wieder kommt. Die Strecke bis Palapye ist gut ausgebaut und langweilig zu fahren. Einziger H\u00f6hepunkt unterwegs war eine Polizeistreife die versucht hat, hinter uns herzufahren um uns bei einer Geschwindigkeits\u00fcberschreitung zu ertappen. Bl\u00f6d sind wir aber auch nicht! Ansonsten gab die Strecke echt nichts her. Der Itumela Rest Camp Platz liegt direkt am Bahnhof und ist sehr gepflegt. Uns gef\u00e4llt es und wir haben uns entschlossen, hier morgen noch zu bleiben. Die gro\u00dfe Fahrerei ist nun vorbei.<br \/>\nWir schalten wieder 2 G\u00e4nge zur\u00fcck und lassen Landschaft und die darin lebenden Menschen auf uns wirken. Bis S\u00fcdafrika sind es nur noch 99 km.<br \/>\nUnsere Jahreseintrittskarte f\u00fcr die Nationalparks gilt noch bis Ende Mai, sodass wir bestens ger\u00fcstet sind. Zeit haben wir noch gen\u00fcgend und diesen Teil von S\u00fcdafrika kennen wir noch nicht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1070025.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1769\" title=\"P1070025\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1070025.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1070025.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/P1070025-300x168.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Heute Morgen habe ich mich noch in Nata mit einem Berliner unterhalten.<br \/>\nIn\u00a0 4 Monaten ist er von Berlin bis Nata gefahren. F\u00fcr \u00c4gypten hat er kein Visum erhalten. Allradfahrzeuge d\u00fcrfen im Moment nicht einreisen. Saudi Arabien erteilt nur in S\u00fcd-Nord Richtung ein Transitvisum, sodass auch dieser Weg verschlossen war. Somit musste er in Jordanien nach Port Sudan verschiffen. Dies war teuer und langwierig. Der Rest bis Nata war dann kein Problem.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Tag war anstrengender als die beiden letzten Fahrtage. Wir schrieben morgens noch den Blog und gaben unsere letzten Schillinge aus und fuhren dann erst gegen 10 Uhr los. 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