{"id":2737,"date":"2015-07-22T11:50:54","date_gmt":"2015-07-22T13:50:54","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=2737"},"modified":"2015-07-22T12:45:42","modified_gmt":"2015-07-22T14:45:42","slug":"kasachstan-adieu-unser-dritte-einreise-in-russland","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=2737","title":{"rendered":"Kasachstan adieu, unser dritte Einreise in Russland"},"content":{"rendered":"<p>Die Nacht am, nicht im, Gef\u00e4ngnis war relativ laut. Vielleicht lag es aber daran, dass das Ende des Ramadan an diesem Tag gefeiert wurde. Die mehrheitliche Bev\u00f6lkerung in Kasachstan ist mohammedanisch. Am Abend machten wir noch einen kleinen Spaziergang durch Akt\u00f6be. Die Stadt gab aber f\u00fcr unsere Interessen nicht viel her und so fuhren wir langsam am n\u00e4chsten Morgen zwar durch die Stadt aber mit dem Ziel, die Stadt zu verlassen und nach Oral zu fahren.<br \/>\nIn Oral war ein Campingplatz im Navi ausgewiesen und den wollten wir genie\u00dfen. Zwar schaute ich bei der Abfahrt noch auf den Tank und machte mir keine Sorgen, obwohl ersichtlich war, dass der Sprit bis Oral vermutlich nicht reicht. Bisher waren auf allen Strecken, selbst auf den kleinsten Strecken sp\u00e4testens alle 60 km Tankstellen. Hier war \u00fcber 300 km keine und dies auf einer Hauptverbindungsstra\u00dfe. D\u00f6rfer gab es unterwegs auch so gut wie keine. Nur Steppe und Getreidefelder. Etwa 130 km vor Oral leuchtete das Reservelicht auf und dann 100 km vor Oral dann tats\u00e4chlich, wie auf der Karte ausgewiesen, ein kleines St\u00e4dtchen. Die Tankstelle ist zwar nicht ausgewiesen aber es gibt eine. Ich war froh, es w\u00e4re echt knapp geworden.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090305.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-2747\" title=\"P1090305\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090305-300x168.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090305-300x168.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090305.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>In Oral fuhren wir den Campingplatz an. Er liegt etwa 12 km au\u00dferhalb der Stadt sehr sch\u00f6n am Fluss. Die Lage ist sch\u00f6n, der Platz leider total heruntergekommen. Die Dusche war das <a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P10903081.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2749\" title=\"P1090308\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P10903081-300x168.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P10903081-300x168.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P10903081.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>schlimmste was ich in meinem Leben als Dusche gesehen habe. So etwas gibt es nicht einmal in Afrika. Genau ein Stellplatz w\u00e4re in Frage gekommen. Der Treppen zum Fluss sind in einem Zustand, in dem man sich die Beine und Arme brechen kann. Die Datschas waren etwas besser, doch auch diese, zumindest von au\u00dfen, erb\u00e4rmlich. F\u00fcr die Nacht wollte der Betreiber 5.- \u20ac. Wir verzichteten! Lieber stehen wir irgendwo wild in netter, sauberer Umgebung, L\u00e4usefrei, mit unserer eigenen Dusche.<br \/>\nDas mussten wir aber nicht. Etwa 7 km weiter gab es einen zweiten &#8222;Campingplatz&#8220;. Dies war zwar in erster Linie ein gro\u00dfer bewachter LKW-Parkplatz mit Motel. F\u00fcr Wohnmobile gab es jedoch einen separaten kleinen Platz direkt am Motel und die Dusche und das angegliederte Cafe waren sauber und preiswert. Der Platz kostete 1,50 \u20ac. Die Nacht war sehr ruhig und wir schliefen gut. Abends sa\u00dfen wir noch nett im Freien und waren am n\u00e4chsten Morgen sehr erstaunt, dass Dauerregen eingesetzt hatte. Ohne Wind, ohne Sturm, ohne Gewitter, es hatte angefangen zu regnen. Wir wollten zwar noch einen Tag in Oral<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090309.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2748\" title=\"P1090309\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090309.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090309.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090309-300x168.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>bleiben, der Regen vertrieb uns jedoch. Es ist auch k\u00e4lter geworden und es hatte statt 35\u00b0C am Tag zuvor nur noch schlappe 16\u00b0 C. Die Stadtbesichtigung machten wir mit Regenschirm und durch riesige Pf\u00fctzen. Die Stadt hat in ihrer Hauptstra\u00dfe viele Geb\u00e4ude, die man nahtlos als Filmkulisse der 40er oder 50er Jahre verwenden k\u00f6nnte. Beim genauen hinsehen br\u00f6ckelt jedoch der Glanz.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090313.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2751\" title=\"P1090313\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090313.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090313.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090313-300x168.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In einer orthodoxen Kirche besuchten wir eine Messe. Feierlicher Gesang und Weihrauch. Weihrauch so stark, dass man damit bestimmt alles Ungeziefer h\u00e4tte vertreiben k\u00f6nnen.<br \/>\nBei str\u00f6mendem Regen verlie\u00dfen wir kurz vor Mittag die Stadt.<br \/>\nLeider kommt jetzt der Teil, in dem ich bisher geschriebenes korrigieren muss. Waren die Stra\u00dfen bisher ohne Frage alle gut befahrbar, sind wir von Oral bis zur russischen Grenze auf einer Stra\u00dfe unterwegs gewesen, die den Begriff nicht verdient. 50 cm breite bis zu 40 cm tiefe Querrillen. Schlagloch an Schlagloch und alle gef\u00fcllt mit Wasser. F\u00fcr das Wasser kann niemand etwas. Es regnete. Die Schlagl\u00f6cher sind aber eine Zumutung! Ausweichen ins Gel\u00e4nde war auf Grund des Regens nicht m\u00f6glich. Diese Stra\u00dfe ist eine Schande f\u00fcr Kasachstan! Unterwegs trafen wir dann zuf\u00e4llig unsere Reisebegleiter aus vergangenen Tagen. Auch ihnen war das Wetter zu mies und somit waren auch sie schon heute auf dem Weg zur Grenze.<br \/>\nDie Grenzformalit\u00e4ten waren f\u00fcr uns rasch erledigt. Die Einreise nach Russland, es war nun unsere dritte Einreise, wieder mal v\u00f6llig anders als bisher. Alle Formulare, welche bisher notwendig waren, sind an dieser Grenze hinf\u00e4llig. Nur ein einfaches Personenformular, f\u00fcrs WoMo nichts, mal sehen ob das gut geht. Unsere Reisepartner wurden von den kasachischen Grenzern zur\u00fcck geschickt. Sie wollten ausreisen und erst am n\u00e4chsten Tag (ihr Visum gilt erst ab morgen) in Russland einreisen. \u00dcbernachtung zwischen den Grenzen, das geht ja gar nie nicht!<br \/>\nWir sind dann in Russland noch 80 km gefahren. Die Zeit wurde an der Grenze wieder 3 Stunden zur\u00fcckgestellt und somit hatten wir noch &#8222;gewonnene Stunden&#8220; zur Verf\u00fcgung. Die Uhrzeit ist ein st\u00e4ndiges Thema. Navi und Telefon zeigen eine andere Uhrzeit an wie im Reisef\u00fchrer und Gisela zweifelt st\u00e4ndig an der Richtigkeit der Zeit. Mit unseren Reispartnern haben wir dann telefoniert und ihre Situation erfahren. An der Grenze konnten wir sie nicht mehr sprechen, wir sahen sie nur zur\u00fcck fahren. Morgen wollen wir uns noch kurz treffen. Sp\u00e4testens in Saratov trennen sich unsere Weg dann. Wir wollen noch 300 km s\u00fcdlich nach Wolgograd. Gerade hat Gisela gelesen, dass Herr Putin angeblich die Stadt wieder gerne umbenannt h\u00e4tte in Stalingrad.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_2746\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090318.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2746\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-2746\" title=\"P1090318\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090318.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090318.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090318-300x168.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2746\" class=\"wp-caption-text\">soweit das Auge blicken kann<\/p><\/div>\n<p>Wir stellten unser WoMo an der Moschee ab und dachten, dies ist ein ruhiger Ort. Leider \u00fcbersahen wir dabei, dass in der N\u00e4he junge M\u00e4dchen hier ihre Ferien verbrachten und abends ging dann die Party los. Besonders ein Autofahrer, vermutlich inzwischen schwerh\u00f6rig, wummerte mit seinem Bass so laut, dass die ganze Stadt beschallt wurde. Wir wurden nicht bel\u00e4stigt, aber es wurde dann doch zu viel. Obwohl ich schon etwas Wein getrunken hatte, in Russland gilt die 0 Promillegrenze (h\u00e4lt sich aber fast keiner dran), entschloss ich mich umzuparken. Keine 300 Meter dann weiter, eine Polizeikontrolle! Ich konnte gerade noch vorher in einen Parkplatz einfahren und die Polizisten schauten mir neugierig beim einparken zu. Etwas sp\u00e4ter kamen sie dann vorbei und fragten, was wir hier tun. Schlafen? Ja, schlafen! Super, alles OK! Wir hatten ihren Segen. Eine halbe Stunden sp\u00e4ter wieder ein sanftes Anklopfen. Wieder 3 junge neugierige Polizisten. Wieder der gleiche Ablauf. Dann hatten wir endlich unsere Ruhe. Am n\u00e4chsten Morgen stellten wir dann fest, dass wir direkt vor der Polizeiwache und der Immigrationspolizei parkten.<br \/>\nWir fuhren vor die Stadt und warteten auf unsere Reisebegleiter. Gemeinsam fuhren wir die n\u00e4chsten Kilometer Richtung Saratov. Dort hatten die beiden vor Jahren auf der linken Seite der Wolga einen \u00dcbernachtungsplatz an einem Badesee entdeckt. Diesen hofften sie wieder zu finden. Leider wurde daraus nichts. Nach einer Odyssee durch Engels trennten wir uns dann etwas genervt. Die Beiden wollten \u00fcber den Fluss Richtung Ukraine und wir auf der linken Seite des Flusses Richtung Wolgograd. Wir wollten den Fluss auf keinen Fall \u00fcberqueren, da wir die Strecke h\u00e4tten wieder zur\u00fcck m\u00fcssen. Wir hatten in den vergangenen Wochen schon \u00f6fters R\u00fccksicht auf die Situation der Beiden genommen, wollten aber jetzt nicht mehr einen Umweg in Kauf nehmen, um einen letzten gemeinsamen Abend zu verbringen. Zumal es auch f\u00fcr uns schon ersichtlich war, dass nur wenige Kilometer flussabw\u00e4rts Wege direkt an die Wolga f\u00fchrten.<\/p>\n<div id=\"attachment_2744\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090323.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2744\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-2744\" title=\"P1090323\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090323.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090323.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090323-300x168.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2744\" class=\"wp-caption-text\">Tats\u00e4chlich, hier an der Wolga kilometerlanger Sandstrand<\/p><\/div>\n<p>Die Beiden riefen noch einmal an, dass sie nun doch den See gefunden h\u00e4tten. Da fuhren wir aber schon am anderen Ende aus der Stadt hinaus. <a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090327.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-2742\" title=\"P1090327\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090327-300x168.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090327-300x168.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090327.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>30 Minuten sp\u00e4ter standen wir idyllisch am Ufer der Wolga. Ein kleiner Sandstrand lud zum Baden ein. Allerdings empfand ich beim Schwimmen, dass das Wasser k\u00fchl war. Es tat aber richtig gut. Anschlie\u00dfend &#8222;badete&#8220; ich noch meine neue Angel. Die ist aber Made in Kasachstan. Die Qualit\u00e4t ist miserabel.<\/p>\n<p>Hier verbrachten wir eine ungest\u00f6rte Nacht, zumindest bis 3 Uhr morgens. Mit Sonnenaufgang waren wir beide wach. Es regnete leicht. Wir haben die Zeitumstellung noch nicht verarbeitet. Anschlie\u00dfend schliefen wir aber noch bis 7 Uhr. Gisela hatte da aber das Gef\u00fchl, es w\u00e4re schon kurz vor Mittag.<\/p>\n<p>Wir fuhren dann weiter auf der R226 Richtung S\u00fcden. Die Stra\u00dfe ist in einem passablen Zustand. Zwischen der Bereichsgrenze Saratov und Wolgograd ist sie auf 3 km quasi gar nicht vorhanden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090339.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2740\" title=\"P1090339\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090339.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090339.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090339-300x168.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Reine ausgefahrene Piste mit sehr tiefen Spurrinnen von den schweren LKWs. Wir stehen hier nun am &#8222;Ende&#8220; der Stra\u00dfe vor der F\u00e4hre, die erst <a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090341.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2743\" title=\"P1090341\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090341-300x168.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090341-300x168.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/P1090341.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>in 5 Stunden fahren wird.Am Tag gibt es f\u00fcr diesen Kilometer \u00fcber den Fluss nur 4 Abfahrtszeiten! Die F\u00e4hre ist sehr alt. Das Schiff wird \u00fcber die Seite beladen.<\/p>\n<p>Dies bedeutet einen riesigen Rangieraufwand, besonders f\u00fcr die gro\u00dfen LKWs.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nacht am, nicht im, Gef\u00e4ngnis war relativ laut. Vielleicht lag es aber daran, dass das Ende des Ramadan an diesem Tag gefeiert wurde. Die mehrheitliche Bev\u00f6lkerung in Kasachstan ist mohammedanisch. 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