{"id":3408,"date":"2017-06-23T11:45:33","date_gmt":"2017-06-23T13:45:33","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=3408"},"modified":"2017-06-23T11:45:33","modified_gmt":"2017-06-23T13:45:33","slug":"von-niederhofen-nach-hause-92-km-dienstag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=3408","title":{"rendered":"von Niederhofen nach Hause 92 km (Dienstag)"},"content":{"rendered":"<p>Wie jeden Morgen waren wir auch heute gegen 6 Uhr wach. Nur heute g\u00f6nnten wir uns nicht mehr, bis 8 Uhr weiter zu d\u00f6sen. Wir waren um 7.30 Uhr abfahrbereit. Heute sollte es noch w\u00e4rmer werden und wir hatten eine gro\u00dfe Tour vor uns, quer durch die Weinberge mit Steigungen und Gef\u00e4llen von \u00fcber 16%. Also die etwas k\u00fchlere Zeit ausnutzen und bis 12 Uhr die ersten 50 km hinter uns bringen. \u00a0Das funktionierte nach anf\u00e4nglichen Schwierigkeiten ganz gut. Die ersten 20 km waren sehr bergig und nach 40 km ging es dann abw\u00e4rts zum Neckar. Gegen 13 Uhr kamen wir in Marbach am Neckar an. Dort in der N\u00e4he gab es dann erstmal eine Pizza und eine l\u00e4ngere Erholungspause im Schatten eines Baumes auf einer frisch gem\u00e4hten Wiese. Leider wurde ich dort so zerstochen und gebissen, dass ich nach einer Stunde genug hatte. Die Viecher gingen nur\u00a0auf mich los. Gisela hatte jedoch auch genug, Sie wollte weiter, Richtung nach Hause.<\/p>\n<p>Gisela hatte auf Grund ihres Sturzes vor 2 Tagen ein ganz blauschwarzes Handgelenk. Sie klagte zwar nicht, muss aber doch sehr schmerzhaft gewesen sein, den\u00a0Lenker immer zu halten. Bl\u00f6d f\u00fcr sie, dass dann kurz vor Stuttgart auch noch ihr Akku leer war. Leider funktionierte das System nicht wie erwartet. Es zeigte nicht auf, dass der Akku zur Neige geht. Urpl\u00f6tzlich gab es keine Unterst\u00fctzung mehr. Es war zwar jetzt eben, aber Gisela war auch m\u00fcde, sodass es sehr anstengend war. Mit kleinen Pausen und Bestechungen durch kalte Getr\u00e4nke und Eis hab ich versucht, sie bei Laune zu halten.<\/p>\n<p>Gegen 18 Uhr kamen wir dann in Wernau an.<\/p>\n<div id=\"attachment_3297\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3297\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-3297\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170605_063552-300x169.jpg\" alt=\"Fr\u00fch am Morgen ging es los\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170605_063552-300x169.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170605_063552-768x432.jpg 768w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170605_063552-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-3297\" class=\"wp-caption-text\">Alles gepackt<\/p><\/div>\n<p>Die 939 km auf unseren R\u00e4dern haben uns Beiden viel Spa\u00df gemacht und wir w\u00fcrden sie sofort wieder fahren. Dass uns das App Komoot unterst\u00fctzt hat und f\u00fcr eine gute Route gesorgt hat, war uns sehr hilfreich. Ohne diese Unterst\u00fctzung h\u00e4tten wir einige Wege nicht entdeckt und die Navigation w\u00e4re komplizierter geworden. Die Unters\u00fctzung beim Pedelec war angenehm, aber oft nicht notwendig. Allerdings in den Weinbergen zum Schluss w\u00e4re es ohne Unterst\u00fctzung nicht gegangen. Das Laden der Pedelec unterwegs war nie ein Problem.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-3379\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/wp-1497619365176.-300x169.jpg\" alt=\"wp-1497619365176..jpg\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/wp-1497619365176.-300x169.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/wp-1497619365176.-768x432.jpg 768w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/wp-1497619365176..jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Nur in Koblenz, auf dem noblen Knaus Campingplatz, hatten wir die R\u00e4der nicht nachgeladen. Nachdem der Platz zum \u00dcbernachten schon 25.- \u20ac gekostet hat, waren uns dann 5.- \u20ac f\u00fcr den Strom doch als Wucher erschienen. Zum Schluss noch eine Aussage, die wir gemeinsam trafen. Wir sind froh, dass wir bis auf vier \u00dcbernachtungen gezeltet haben. Dies stellte die Reise unter einen ganz anderen Blickwinkel, machte sie zu etwas Besonderem. Wir werden es wieder so tun!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3290\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Radtour.jpg\" alt=\"Radtour\" width=\"1363\" height=\"899\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Radtour.jpg 1363w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Radtour-300x198.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Radtour-768x507.jpg 768w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Radtour-1024x675.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 1363px) 100vw, 1363px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie jeden Morgen waren wir auch heute gegen 6 Uhr wach. 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