{"id":604,"date":"2013-06-28T07:27:31","date_gmt":"2013-06-28T07:27:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=604"},"modified":"2015-02-14T07:45:23","modified_gmt":"2015-02-14T09:45:23","slug":"604","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=604","title":{"rendered":"Bei den Zulu"},"content":{"rendered":"<p>Ja, so geht es. Wir haben in den letzten Tagen wieder viele Tiere beobachten k\u00f6nnen, leider aber keinen Leoparden. Irgendwann klappt es bestimmt. Ich kann mich noch an Canada erinnern, tagelang haben wir uns die Augen nach einem Grisly ausgeschaut und dann sind wir fast \u00fcber ihn gestolpert.<br \/>\nEsist schon vermessen wenn man sich vorstellt, dass in Baden W\u00fcrtemberg 100 Leoparden lebten und man sie bei Spazierenfahren einfach so sieht. Es ist in der Wildnis halt anders als im Zoo und kein Wunschprogramm.<\/p>\n<p>Wir starten am 25. M<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Pavian.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft  wp-image-605\" title=\"Pavian\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Pavian-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"249\" \/><\/a>orgens zum n\u00f6rdlichen Eingang des Hluluwe Nationalparks. Mit unserer Wildcard ist dies inzwischen eine echt gute Sache. Nach 7 Tagen in einem Nationalpark hat sie sich bereits amortisiert, da mit dieser Karte in allen staatlich verwalteten Nationalparks der Eintritt abgegolten ist.<br \/>\nSollte einer von euch S\u00fcdafrika besuchen, kann ich diese Karte nur empfehlen.<\/p>\n<p>Der Hluluwe\u00a0 Nationalpark und das Umfolozi Game Reserve wurden bereits vor 1900 als Schutzgebiet ausgewiesen und dienten dem Zulu-K\u00f6nig als Jagdrevier. Die beiden Parks wurden in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts zusammengelegt und sind bis heute durch eine \u00f6ffentliche Stra\u00dfe getrennt.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Impala.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-606\" title=\"Impala\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Impala.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Impala.jpg 1024w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Impala-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Tierwelt und vor allem die verschiedenen Landschaftsformen sind in diesen Parks \u00fcberw\u00e4ltigend. Leider gibt es in beiden Parks keine M\u00f6glichkeit zum Campen und man m\u00fcsste tats\u00e4chlich wieder zur\u00fcck ans Meer. \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeiten im Park gibt es zwar in Form von Lodges, wir verzichteten aber darauf.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Landschaft.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-607\" title=\"Landschaft\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Landschaft.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Landschaft.jpg 1024w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Landschaft-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als wir den \u00dcbergang vom Hluluwe zum Umfolozi erreichten, \u00a0war es schon gegen 17 Uhr und somit mussten wir dort den Park f\u00fcr heute verlassen.<br \/>\nWir fuhren auf der Stra\u00dfe, die beide Parks trennt, nach Norden und erreichten nach ca. 10 km das Parkende und somit die ersten kleineren Ortschaften. Wir stellten uns nun einfach an den Stra\u00dfenrand, es war inzwischen schon dunkel und schlo\u00dfen unseren Sichtschutz. Zuerst machten wir uns etwas zu Essen und \u00fcberlegten dann, wie es weitergehen sollte. Gise meinte, dass wir einfach stehen bleiben sollten. Der Platz w\u00e4re von der Stra\u00dfe zwar einsehbar, aber der Verkehr war \u00e4u\u00dferst gering und sp\u00e4testens in 2 Stunden wird es keinen mehr geben. OK. Wir standen noch nicht sehr lange, da kamen die ersten \u201eG\u00e4ste\u201c. Wir waren nat\u00fcrlich die Attraktion des Abends. Mit zwei Jungs haben wir uns dann lange unterhalten und einiges, wenn auch Tr\u00e4umereien dabei waren, \u00fcber das Leben hier auf dem Lande erfahren.<br \/>\nIrgendwann haben wir das Gespr\u00e4ch dann beendet und sind gegen 19 Uhr dann doch wieder weitergefahren. Die 10 km zur\u00fcck zum Eingangstor des Parkes. Dieses war zwar dann geschlossen, wir rechneten uns aber eine gute M\u00f6glichkeit aus, davor bis morgen fr\u00fch zu stehen und dann den Park erneut zu besuchen. Leider standen wir kaum 5 Minuten vor dem Tor, \u00a0als ein Ranger vorbeifuhr und ein paar Minuten sp\u00e4ter ein junger Mann da stand der uns erkl\u00e4rte, es ist verboten im Nationalpark zu stehen und wir sollten doch so lieb sein und die 29 km bis zur n\u00e4chsten Stadt fahren und dort k\u00f6nnten wir ja auf einem Parkplatz stehen.<br \/>\nWas soll\u00b4s, wir taten es, da alle \u00dcberredungsversuche nichts geholfen haben.<br \/>\nSo eine Nachtfahrt hat dann doch ihren ganz eigenen Charakter. Unser Licht war f\u00fcr die Einheimischen etwas zu grell und\u00a0 manche blieben fast stehen, wenn sie uns entgegen kamen. Die Schlagl\u00f6cher bei Nacht sind auch ein Kapitel f\u00fcr sich. Es war ein wundersch\u00f6ner Vollmond.<br \/>\nHeute war der w\u00e4rmste Tag bisher, es hatte 31 \u00b0 C.<\/p>\n<p>Wir erreichten Mtubatuba um 20.30 Uhr. Einen Campingplatz gab es auch hier nicht und somit steuerten wir das Polizeirevier an. Wir stellten uns auf den Parkplatz davor und verbrachten dort eine sehr ruhige und wie wir fanden, auch sichere \u00a0Nacht.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen verlie\u00dfen wir nach dem Fr\u00fchst\u00fcck den Parkplatz und fuhren zuerst zum Einkaufen. Dort am Bankautomaten, den gibt es in jedem Supermarkt, holten wir auch Geld. Geld holen geht nur am Automaten und leider meist nur max. bis 1000 Rand. Ausnahme: die Automaten der FNB erlauben, max. 2000 Rand zu ziehen. Ist l\u00e4stig, da tanken nur mit Bargeld geht. \u00a0Im Supermarkt kann man in der Regel dann aber mit Kreditkarte bezahlen. Man stelle sich vor, \u00a0man geht bei uns zum Bankautomat und bekommt max. 80.- \u20ac .<\/p>\n<p>Nach erfolgreichem Einkauf ging es dann die 29 km zur\u00fcck zum Park. Im Umfolozi verbrachten wir dann die Zeit mit der Suche nach dem Leoparden und sahen dabei Elefanten und vor allem Nash\u00f6rner (f\u00fcr den Schutz der Rhinos sind diese beiden Parks ber\u00fchmt).<br \/>\nGegen 14 Uhr waren wir dann am westlichen Tor des Parks\u00a0 und verlie\u00dfen den Park. Gisela hat heute gelesen, dass es unterwegs Richtung Durban ein Zulu-Dorf gibt, <a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/\u00dcbernachtung-130626.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-608\" title=\"\u00dcbernachtung 130626\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/\u00dcbernachtung-130626-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/\u00dcbernachtung-130626-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/\u00dcbernachtung-130626.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nurspr\u00fcnglich \u00a0als Filmkulisse aufgebaut, kann man heute dieses Dorf besichtigen. Es untersteht der Leitung der Protea-Hotelgruppe: \u00a0das Shaka-Land.<\/p>\n<p>Als wir dort ankamen, war es uns schon beiden klar, dass wieder kein Campingplatz in der N\u00e4he ist und noch fast 100 km bis zur K\u00fcste zu fahren w\u00e4ren.\u00a0 Bei der Frage an der Rezeption, ob wir auf dem Parkplatz stehen bleiben k\u00f6nnten kam, wie schon erwartet, ein freundliches, sehr bedauerndes \u201eNein\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Zulu-Chef.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft  wp-image-609\" title=\"Zulu Chef\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Zulu-Chef-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"185\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Zulu-Frau.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright  wp-image-610\" title=\"Zulu Frau\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Zulu-Frau-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"182\" \/><\/a>Das Dorf darf nur mit F\u00fchrer besichtigt werden. Gisela tendierte schon in Anbetracht der sp\u00e4ten Stunde, dass wir nur die als Hotel genutzten Rundh\u00fctten besichtigen und dann weiter fahren.<br \/>\nDie Dorfbesichtigung sollte\u00a0 pro Person 200 Rand kosten. Eine Rundh\u00fctte mit Dorfbesichtigung , Kulturprogramm, \u00a0Abendessen und Fr\u00fchst\u00fcck kostet 1040 Rand f\u00fcr 2 Personen und \u00a0somit hatten wir uns dann schnell entschlossen, dieses Angebot anzunehmen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Zulu.mp4\">Zulu<\/a><\/p>\n<p>Unsere erste \u00dcbernachtung au\u00dferhalb unseres WoMo`s!<br \/>\nEs war eine Blitzentscheidung, die F\u00fchrung hatte gerade angefangen und wir sollten uns der Gruppe anschlie\u00dfen. Die Gruppe waren zwei Spanier mit ihrem Reiseleiter.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Zulu.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright  wp-image-614\" title=\"Zulu\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Zulu-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"245\" \/><\/a>Und zu unserer weiteren \u00dcberraschung war die F\u00fchrung durchs Dorf und die anschlie\u00dfende Zulu-Tanzvorf\u00fchrung kein Nepp, es ist einfach nur f\u00fcr Touristen gemacht. \u00a0Die Menschen zeigten nicht mit Perfektion aber mit Begeisterung und\u00a0 K\u00f6nnen ihre Tradition.<br \/>\nWir sind total begeistert und k\u00f6nnen dies nur weiterempfehlen. Vor dem Abendessen bekamen wir dann noch unsere H\u00fctte zugewiesen. Ehrlichkeitshalber muss ich hier sagen, die H\u00fctte sehr traditionell gebaut aber mit Steinboden, Strom, Ventilator, warmem Wasser und Flachbildfernseher. Die Zukunft ist auch hier eingezogen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Zugang-zum-Dorf.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-615\" title=\"Zugang zum Dorf\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Zugang-zum-Dorf-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Zugang-zum-Dorf-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Zugang-zum-Dorf.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abendessen und Fr\u00fchst\u00fcck waren \u00a0ausgezeichnet. Hier allerdings haben wir auf unsere bew\u00e4hrten Prinzipien verzichtet und alles gegessen, einschlie\u00dflich Salat. Im Zulu-Dorf bei der Besichtigung gab es\u00a0 eigengebrautes Bier zu trinken. War nicht so ganz unser Geschmack. Schmeckte s\u00e4uerlich und vergoren.<br \/>\nWie schon gesagt, sehr zu empfehlen -vor allem mit nur 4 G\u00e4sten. Wir hatten echtes Gl\u00fcck.<\/p>\n<p>Heute Morgen ging es dann weiter. Es werden nun zwei Fahrtage auf uns zukommen, an denen wir Kilometer abspulen wollen. Au\u00dfer der gro\u00dfartigen Landschaft gibt es auf der Strecke wenig zu sehen, was f\u00fcr uns interessant w\u00e4re und somit sind wir heute bis Kokstad gekommen. Richtig, hier waren wir vor fast 4 Wochen schon einmal und kreuzen unseren Hinweg. Der Tag heute war tats\u00e4chlich ein Fahrtag. Es regnete und war vom Wetter alles Andere als einladend. Da bei diesem Wetter auch die Str\u00e4nde von Durban keinen Reiz auf uns aus\u00fcbten, waren die 430 Km kein Problem, nur der Verkehr und das Spritzwasser der Fahrzeuge machten das Ganze etwas anstrengend.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/\u00dcbernachtung-130627.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft  wp-image-613\" title=\"\u00dcbernachtung 130627\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/\u00dcbernachtung-130627-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"238\" \/><\/a>Bei strahlendem Sonnenschein und sehr b\u00f6igem Wind kamen wir dann in Kokstad an. Hier stehen wir wieder auf dem wundersch\u00f6nen Platz am Stausee etwa 4 km au\u00dferhalb. Diesmal stehen au\u00dfer uns noch zwei Zelte hier. Hier wohnen die<\/p>\n<p>Saisonarbeiter, die unterwegs sind, die Felder abzubrennen. Viele Felder werden hier noch abgebrannt, um das Wachstum zu f\u00f6rdern, auch im Nationalpark. Hier wird es damit begr\u00fcndet, dass durch die mangelnde M\u00f6glichkeit des Wildes seinen alten Wanderwegen zu folgen ansonsten eine \u00dcberweidung stattfinden w\u00fcrde. Das Gras soll durch die Brandrodung schneller und \u00fcppiger nachwachsen.<\/p>\n<p>Diese Arbeiter tun mir heute echt leid. Wie geschrieben bei strahlendem Sonnenschein angekommen, die schwarzen Wolken am Horizont schon gesehen, die Temperatur inzwischen auf 9\u00b0C \u00a0gefallen, regnet es in Str\u00f6men, es blitzt und donnert. Gisela hat gerade rausgeschaut, ob es schon graupelt. Es fehlt nicht viel. Heute Nacht werden wir wohl heizen. Ihr merkt, kein gro\u00dfer Unterschied zu Deutschland im Moment nur, hier haben wir Winter.\u00a0 Am Samstag soll es allerdings dann schon wieder strahlende Sonne und 20\u00b0 C geben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Wetterfront.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-612\" title=\"Wetterfront\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Wetterfront.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Wetterfront.jpg 1024w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Wetterfront-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja, so geht es. Wir haben in den letzten Tagen wieder viele Tiere beobachten k\u00f6nnen, leider aber keinen Leoparden. Irgendwann klappt es bestimmt. 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