{"id":755,"date":"2013-07-18T18:38:30","date_gmt":"2013-07-18T18:38:30","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=755"},"modified":"2015-02-14T07:45:00","modified_gmt":"2015-02-14T09:45:00","slug":"umgebung-von-kapstadt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=755","title":{"rendered":"Umgebung von Kapstadt"},"content":{"rendered":"<p>Das Wetter ist nicht schlechter geworden, einfach nur anders. In der Nacht regnet es meistens und tags\u00fcber scheint die Sonne. Das Konzept, den Wohnaufbau abzustellen, hat sich bereits bew\u00e4hrt.\u00a0 Die aufgespannten \u201eSonnensegel\u201c halten den Regen ab und rund um unser \u201eHaus\u201c ist es trocken.<br \/>\nAm Montag ging es zum Shopping nach Somerset West. Hier gab es alles was wir ben\u00f6tigten. Angefangen von den Zeltstangen f\u00fcr die Sonnensegel (die wir verloren hatten) bis zu Lebensmitteln in allen Ausf\u00fchrungen. Alles fein s\u00e4uberlich, wie zu Hause. Das Auto wurde zum Waschen und zum Aussaugen des Innerraumes gebracht. Das Ganze kostete 50 Rand was etwa 4 Euro entspricht. Da man in Afrika \u201eauf einem Bein nicht stehen kann\u201c, hatte die Besitzerin der \u201eWaschanlage\u201c nebenan noch einen Delikatessenladen, like B\u00f6hm in Stuttgart, selbst Laugenstangen gab es bei ihr. Wir haben hervorragend zu Mittag gespeist. Ihr k\u00f6nnt es euch vielleicht nicht vorstellen. Nach den letzten Wochen in der \u201eWildnis\u201c waren wir \u00fcberfordert und fuhren am fr\u00fchen Nachmittag dann zur\u00fcck zum Camping.<\/p>\n<p>Der Dienstag f\u00fchrte uns zuerst zu einem Weingut. Die Besichtigung mussten wir allerdings vorbestellen. Sie konnte erst ab Mittwoch\u00a0 stattfinden, wir buchten f\u00fcr Donnerstag.<br \/>\nDann ging es Richtung Kapstadt. Die Stadt selber sparten wir heute dann noch aus, fuhren aber s\u00fcdlich an ihr vorbei. Es ging \u00fcber Somerset West zum Meer und dann an der K\u00fcste entlang nach Simon\u00b4s Town.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Khayelitsha-Schild.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-756\" title=\"Khayelitsha Schild\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Khayelitsha-Schild-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Khayelitsha-Schild-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Khayelitsha-Schild.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Auf der Strecke ist uns dann als Erstes Khayelitsha aufgefallen. Khayelitsha ist im eigentlichen Sinne keine Stadt. Es ist die Aussiedlung der schwarzen B\u00fcrger S\u00fcdafrikas in den 50er Jahren. Die Apartheitspolitik der s\u00fcdafrikanischen Regierung untersagte es der nicht wei\u00dfen Bev\u00f6lkerung, in den St\u00e4dten der Wei\u00dfen zu wohnen. Auch das Zusammenleben zwischen Partnern unterschiedlicher Hautfarben war verboten.<br \/>\nDies f\u00fchrte bis in die 70er Jahre hinein zur Vernichtung ganzer Stadtbezirke. Einziges Ziel, das Zusammenleben unterschiedlicher Rassen zu unterbinden. Khayelitsha, wir sind nur auf einer Umgehungsstra\u00dfe vorbeigefahren, wurde im Jahre 1996 dann neu konzipiert. Urspr\u00fcnglich geplant f\u00fcr 500000 Menschen, musste die Planung schon bald daf\u00fcr Sorge tragen, dass mehr als 3 Mill. Menschen dort leben k\u00f6nnen. Es wurde zum drittgr\u00f6\u00dften Township S\u00fcdafrikas.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Khayelitsha-Stadt.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-757\" title=\"Khayelitsha Stadt\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Khayelitsha-Stadt.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"358\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Khayelitsha-Stadt.jpg 1024w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Khayelitsha-Stadt-300x104.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wenn man vorbeif\u00e4hrt und es betrachtet ist es eine Ansammlung von einfachen H\u00e4usern, H\u00fctten und Wellblechh\u00fctten, die teilweise halb verfallen sind. Die n\u00e4chtliche Beleuchtung besteht \u00fcberwiegend aus \u00fcber 20 m hohen Kandelabern, die 500 m auseinanderstehen und eine Beleuchtungsanlage wie in Stadion haben. \u00a0Die Sanit\u00e4reinrichtungen bestehen \u00a0\u00fcberwiegend aus Dixi-Klos, die \u00fcbers Gel\u00e4nde verteilt sind. Das Gel\u00e4nde selber, nach meiner Sch\u00e4tzung, \u00fcber 20 km lang und \u00fcber 10 km breit. Teilweise mit geteerten Stra\u00dfen, meist mit Erdwegen. Teilweise sehr sauber, teilweise mit M\u00fcllhalden davor. 90% der Einwohner sind Schwarz, 10% sind Coloured, die wenigen Wei\u00dfen habe ich vernachl\u00e4ssigt. Es ist nicht einfach diese Armut anzusehen. Wenn man sich dann aber bewusst macht, dass es inzwischen auch in diesen Randbezirken schon wieder Million\u00e4re gibt, nimmt das Ganze eine Dimension an, die unbegreiflich wird. Es gibt wohl kein armes Land mehr auf der Welt sondern nur noch L\u00e4nder in denen die Anzahl der Menschen, die unter dem Existenzminimum leben, gr\u00f6\u00dfer oder kleiner ist. Reichtum scheint nur unter der Pr\u00e4misse m\u00f6glich zu sein, dass viele diesen Reichtum Einzelner, mit ihrer Armut tragen.<br \/>\nWir meinen, dass wir nicht reich sind an materiellen G\u00fctern. F\u00fcr diese Menschen hier sind wir unermesslich reich!<br \/>\nDies auf der einen Seite der Umgehungsstra\u00dfe, auf der anderen Seite Strandb\u00e4der mit riesigen\u00a0 asphaltierten Parkpl\u00e4tzen, mit Spa\u00dfb\u00e4dern und wei\u00dfen Sandstr\u00e4nden. All dies kilometerlang.<\/p>\n<p>Dieses Township ist nicht das Einzige. Nicht in Kapstadt, nicht in S\u00fcdafrika (fast in jeder Stadt ist eines) und schon gar nicht in Afrika.<\/p>\n<p>In S\u00fcdafrika hat die Gr\u00f6\u00dfe \u00a0und Anzahl der Townships nach der Aufgabe der Apartheitspolitik zugenommen. Viele Bewohner aus l\u00e4ndlicher Gegend sehen die einzige M\u00f6glichkeit aus der Armut zu entfliehen, durch den Zuzug in eine Stadt und kommen damit letztendlich noch weiter in die Armut.<\/p>\n<p>Die St\u00e4dte die wir durchfuhren sind alle sehr fein. Mit vielen historischen Geb\u00e4uden und fast alle Grundst\u00fccke zur Sicherheit mit einem Elektrozaun gesichert. Viele Menschen hier m\u00fcssen wohl in Angst leben.\u00a0<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-765\" style=\"line-height: 18px;\" title=\"Mosche\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/04-P1010782-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/04-P1010782-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/04-P1010782.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wir allerdings wurden hier nie bel\u00e4stigt oder gar angefeindet.\u00a0 Auf Parkpl\u00e4tzen stehen meist einige Schwarze die fragen, ob sie gegen ein geringes Entgelt (<\/p>\n<p>Auf den nun folgenden Kilometern frischten wir unsere Erinnerungen auf.\u00a0meist 2-5 Rand freiwillig) auf das Fahrzeug aufpassen d\u00fcrfen. Das funktioniert und ohne Aufbau f\u00e4llt unser Hilux hier gar nicht auf.<\/p>\n<p>2006 waren wir ja schon einmal hier.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/05-P1010806.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-758\" title=\"05-P1010806\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/05-P1010806-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/05-P1010806-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/05-P1010806.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>In Simon\u00b4s Town bummelten wir durch die Stadt und besuchten die Moschee. Nat\u00fcrlich waren wir auch die Pinguin-Kolonie besuchen.\u00a0 Wir waren davon allerdings etwas entt\u00e4uscht. 2004 liefen die Pinguine noch durch die ganze Stadt. 2006 waren es viele aber haupts\u00e4chlich in dem daf\u00fcr eingerichteten Nationalpark. Heute sind sie nur noch im Nationalpark und die Anzahl erschien uns deutlich geringer.<br \/>\nWir hoffen, sie hatten sich nur zum Br\u00fcten zur\u00fcckgezogen.<br \/>\nWeiter ging unser Ausflug zum Cape of Good Hope. Dies hatten wir ganz anders in Erinnerung. 2006 wussten wir nicht, dass dies ein Nationalpark ist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Kape-Nationalpark.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-761\" title=\"Cape Nationalpark\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Kape-Nationalpark.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Kape-Nationalpark.jpg 1024w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Kape-Nationalpark-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es war, auch vom Wetter her, richtig sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Hier am Kap der guten Hoffnung\u00a0 lernten\u00a0wir einen Allg\u00e4uer kennen, der sich riesig freute jemand aus der Heimat (mit eigenem Auto) zu treffen. Es war eine nette Begegnung.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Cape-Good-Hope.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-760\" title=\"Cape  Good Hope\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Cape-Good-Hope.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Cape-Good-Hope.jpg 1024w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Cape-Good-Hope-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die R\u00fcckfahrt machten wir dann \u00fcber die westliche Seite der Halbinsel. Als wir dann wieder an Khayelitsha vorbei fahren mussten ( es war inzwischen schon dunkel) waren wir erneut tief beeindruckt und ersch\u00fcttert zu gleich.<\/p>\n<p>Heute am Mittwoch ging es dann in die Innenstadt nach Kapstadt. Wir hatten drei Ziele, den Botanischen Garten, die Waterfront und Robben-Island. Mehr wollten wir an diesem Tag gar nicht sehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Bot-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-759\" title=\"Botanischer Garten\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Bot-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Bot-1.jpg 1024w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Bot-1-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\nDer Botanische Garten, wir nahmen uns daf\u00fcr 3 Stunden Zeit, war wunderbar und wurde seinem Ruf, einer der sch\u00f6nsten auf der Welt zu sein absolut gerecht.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Bot-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-762\" title=\"Botanischer Garten\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Bot-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Bot-2.jpg 1024w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Bot-2-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>Hier\u00a0 h\u00e4tten wir uns gerne noch l\u00e4nger aufgehalten.<br \/>\nAn der Waterfront war ein buntes Treiben. Leider gab es einige Baustellen, die die Idylle st\u00f6rten. Es ist aber Winterzeit und wir hatten Verst\u00e4ndnis, dass alles f\u00fcr die Saison wieder hergerichtet werden soll.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/03-P1010776.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-763\" title=\"Jachthafen\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/03-P1010776-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/03-P1010776-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/03-P1010776.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die Fahrt von hier aus mit dem Schnellboot nach Robben-Island klappte heute leider nicht.\u00a0 Da wir nicht gebucht hatten w\u00fcrde es erst Morgen gehen. \u00a0Bei einem ausgezeichneten Mittagessen in einem sehr speziellen Lokal\u00a0 (es gab Tajine) haben wir beraten was wir nun machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr Morgen war aber schon f\u00fcr die Weinprobe reserviert, also entschlossen wir uns f\u00fcr Freitag zu reservieren. Durch diese Reservierung bedingt bleiben wir nun einen Tag l\u00e4nger auf dem Campingplatz.<br \/>\nBeim weiteren Bummeln durch diesen netten Teil von Kapstadt kamen wir an die Haltestelle des Busses f\u00fcr Stadtrundfahrten. Wir entschlossen uns spontan und fuhren so die n\u00e4chsten 1 \u00bd Stunden durch Kapstadt und Umgebung und erhielten eine sehr gute Beschreibung in Deutsch dazu.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Kapstadt.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-764\" title=\"Kapstadt\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Kapstadt.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"389\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Kapstadt.jpg 1024w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Kapstadt-300x113.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es war eine echte Bereicherung des Tages und eine Auffrischung der Erinnerung aus 2006.<br \/>\nEs wurde schon dunkel als wir die R\u00fcckfahrt antraten und erneut an Khayelitsha vorbei\u00a0 (allerdings fast 12 km weiter n\u00f6rdlich als gestern) zum\u00a0 Campingplatz zur\u00fcck fuhren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wetter ist nicht schlechter geworden, einfach nur anders. 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