{"id":780,"date":"2013-07-23T09:18:59","date_gmt":"2013-07-23T09:18:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=780"},"modified":"2015-02-14T07:45:00","modified_gmt":"2015-02-14T09:45:00","slug":"cedarberge-bei-citrusdal","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=780","title":{"rendered":"Cedarberge bei Citrusdal"},"content":{"rendered":"<p>Heute, Sonntagmorgen ging es bei strahlendem Sonnenschein dann weiter. Das st\u00e4dtische Treiben war f\u00fcr Gisela und mich anstrengend, wir stellten fest, dass wir es nicht mehr gewohnt waren.<\/p>\n<p>Wir fuhren die N7 n\u00f6rdlich und schon nach wenigen Kilometern wurden die Weinberge seltener und anstelle von Weinreben wurde nun Getreide angebaut. F\u00fcr unsere Augen noch immer ungewohnt aber sehr wohltuend, die weite Sicht. Felder soweit das Auge reicht. Gelegentlich eine Bergkette im Hintergrund, welche aber den Blick nicht einengt oder begrenzt. Durch den vielen Regen der letzten Tage standen die Felder teilweise unter Wasser. Die Sonne verdunstete das Wasser was vereinzelt zu richtiger Nebelbildung f\u00fchrte. Die Sichtweite war teilweise nur noch 50 m. Im n\u00e4chsten Augenblick brach aber schon wieder die Sonne durch. Das weiche Licht, die Farben, die Landschaft mit ihren Geh\u00f6ften, uns beide erinnerten diese Bilder an die Toskana.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Landschaft-kurz-vor-Citrusdal.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-783\" title=\"Landschaft kurz vor Citrusdal\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Landschaft-kurz-vor-Citrusdal.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Landschaft-kurz-vor-Citrusdal.jpg 1024w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Landschaft-kurz-vor-Citrusdal-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zu den Menschen die hier leben m\u00f6chte ich nun etwas weniger positives sagen. Hier leben \u00fcberwiegend Wei\u00dfe. Diese bem\u00fchen sich (oder sie k\u00f6nnen es nicht) englisch zu sprechen und gehen mit einem Wortschwall auf Afrikaans \u00fcber dich hinweg. In Port Elizabeth war es selbstverst\u00e4ndlich, dass die Gasflasche zum WoMo gebracht und installiert wurde. Hier wird sie m\u00fcrrisch verkauft und du darfst die Flasche, wie zu Hause, schleppen und montieren. Kurz gesagt, die wei\u00dfe Bev\u00f6lkerung, meist Buren, sind hier weniger freundlich und hilfsbereit als die Menschen denen wir bisher begegnet sind. Auch hier geh\u00f6rt nat\u00fcrlich die Erkenntnis\u00a0 dazu, man darf nicht ALLE \u00fcber einen Kamm scheren.<\/p>\n<p>In Citrusdal angekommen fuhren wir noch 16 km weiter zu den hei\u00dfen Quellen. Diese hatten wir von unserem letzten Aufenthalt hier noch in guter Erinnerung. Ich war angenehm \u00fcberrascht, als wir an The Baths ankamen. Im Internet stand nur etwas von Hotel und ich dachte schon, dass alles nun kommerziell genutzt wird. Dies wird es zwar, es ist nun sauber hergerichtet und ein Restaurant und Chalets sind vorhanden aber auch ein netter<span style=\"font-size: 16px;\">Campingplatz\u00a0 ist angegliedert.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-782\" title=\"Wir, warmer Pool\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Wir-warmer-Pool-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-781\" style=\"font-size: 12.222222328186035px;\" title=\"Gisela warmer Pool\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Gisela-warmer-Pool-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Der warme Pool ist noch genauso sauber vorhanden und die zwei nat\u00fcrlichen \u201eBadewannen\u201c werden flie\u00dfend mit warmem sauberem Wasser gef\u00fcllt. Dar\u00fcber hinaus ist noch ein Haus erbaut in dem in verschiedenen R\u00e4umen<br \/>\n7 Whirlpools aufgestellt sind.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\">Da das Wochenende nun schon fast vorbei war, \u00a0stand uns die ganze Anlage fast alleine zur Verf\u00fcgung. Wir waren so begeistert, dass wir auch Morgen noch hier bleiben werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\">Abends ging uns dann leider das Gas aus, \u00a0sodass wir uns am\u00a0 heutigen Morgen zuerst im 16 km entfernten Citrusdal eine neue Flasche besorgen mussten.\u00a0<\/span>das Wochenende nun schon fast vorbei war, \u00a0stand uns die ganze Anlage fast alleine zur Verf\u00fcgung. Wir waren so begeistert, dass wir auch Morgen noch hier bleiben werden.<\/p>\n<p>Eine Gasflaschenf\u00fcllung mit 9 kg ist im Verh\u00e4ltnis zu Deutschland relativ teuer. Sie kostet 210.- Rand. Das sind ca. 16.- \u20ac, in Deutschland kostet eine 11 kg Flasche ca. 15.- \u20ac.<\/p>\n<p>Wieder zur\u00fcck auf dem Campingplatz kochten wir uns als erstes Kaffee und fr\u00fchst\u00fcckten.<br \/>\nDen restlichen Vormittag bis 14 Uhr verbrachten wir dann in unserem \u201eprivaten\u201c Felsenpool und lie\u00dfen uns vom warmen Wasser verw\u00f6hnen. Dann war heute noch Friseurtag und meine Haare sind nun wieder ansehlich. Gisela weigerte sich ihre schneiden zu lassen und ich durfte ihr nur den Nackenflaum entfernen.<br \/>\nAbends ging es dann nochmals in den Whirlpool. Das 40\u00b0 C warme Wasser kommt hier einfach so in einem gro\u00dfen Rohr aus der Wand und wir haben fast ein etwas schlechtes Gewissen es so zu vergeuden. Da es aber so aus dem Berg kommt, w\u00fcrde es einfach im Bach abflie\u00dfen. Gut aufgew\u00e4rmt gingen wir dann in die Schlafs\u00e4cke.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute, Sonntagmorgen ging es bei strahlendem Sonnenschein dann weiter. Das st\u00e4dtische Treiben war f\u00fcr Gisela und mich anstrengend, wir stellten fest, dass wir es nicht mehr gewohnt waren. 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