{"id":937,"date":"2013-08-24T18:15:04","date_gmt":"2013-08-24T18:15:04","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=937"},"modified":"2015-02-14T07:44:59","modified_gmt":"2015-02-14T09:44:59","slug":"zur-rostockritz-lodge","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/?p=937","title":{"rendered":"Zur Rostock Ritz Lodge"},"content":{"rendered":"<p>Nach drei N\u00e4chten auf Koiimasis kauften wir heute Morgen bei der Farmerin noch etwas Lebensmittel ein. Die Lebensmittel, die wir bisher direkt auf einer Farm kauften waren zwar nicht g\u00fcnstiger als im Laden aber qualitativ immer besser. Heute haben wir mariniertes Oryx-Steak gekauft und ich hoffe, dass es so gut schmeckt wie es aussieht. Die Farmerin war uns beiden nicht so sehr sympathisch, sie verabschiedete sich aber sehr herzlich von uns und vielleicht wird man einfach ein wenig sonderbar, wenn man so weit drau\u00dfen lebt. Zur\u00fcck zur Hauptstra\u00dfe erschien mir heute die Strecke gar nicht mehr so raff wie vor drei Tagen. Vielleicht lag es daran, dass es morgens war und die Piste deshalb in einem nicht so harten Zustand war. Klingt komisch, ich wei\u00df, ist uns aber schon \u00f6fters aufgefallen. Wir fuhren auf der D707 weiter. Alle Nebenstra\u00dfen sind hier nur Gravel-Stra\u00dfen, alle waren bisher aber gut zu befahren. Da unsere Grundnahrungsmittel auch nur noch f\u00fcr wenige Tage reichen schlug Gisela vor, dass wir uns in Betta mit dem notwendigsten versorgen. In Betta angekommen, bestand der Ort vermutlich nur aus einer\u00a0 gro\u00dfen Familie. Die Tankstelle und der damit verbundene Campingplatz machten einen sehr sauberen Eindruck. Lebensmittel gab es nur was aus eigenem Garten oder mit eigenem Haushalt erzeugt werden konnte. Gute Backwaren, etwas Gem\u00fcse und das war es dann auch schon.<br \/>\nWir tankten auf und fuhren die 18 km noch weiter bis Duwisib.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Duwi.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-938\" title=\"Duwi\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Duwi-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Duwi-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Duwi.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Dort steht ein kleines \u201eSchloss\u201c welches sich und seiner Gattin Baron von Wolf 1909 errichten lie\u00df. Alle Baumaterialien und die komplette Einrichtung wurden aus Deutschland verschifft und mit Ochsenkarren die \u00fcber 200 km von L\u00fcderitz herangeschafft. Wolf lebte dort 5 Jahre mit seiner Frau die als der Krieg ausbrach in die USA zur\u00fcck ging. Er selbst stellte sich dem deutschen Kaiserreich zur Verf\u00fcgung und starb 1914 auf dem Schlachtfeld in Frankreich. Eine unglaubliche Geschichte. Bis in den 70-ziger Jahren des letzten Jahrhunderts stand das Schloss leer bevor es unter Denkmalschutz gestellt wurde und heute als Museum dient. Das Schloss hat sich nicht ver\u00e4ndert seit unserem letzen Besuch hier vor 8 Jahren. Es sind Bestrebungen im Gang, im Schloss ein paar Zimmer f\u00fcr Touristen einzurichten und ein kleines Cafe zu integrieren. Die inzwischen zwei in direkter N\u00e4he sich befindenden Campingpl\u00e4tze machten einen etwas leeren, verlassenen Eindruck und es fiel uns daher nicht schwer, die paar Kilometer nach Betta zur\u00fcck zu fahren.<\/p>\n<p>Der Campingplatz ist sehr nett und der Service gut. F\u00fcr knapp 4.- \u20ac bekommen wir gerade die W\u00e4sche gewaschen und dies sind gute 2 Maschinen voll und morgen fr\u00fch werden f\u00fcr etwa 3.- \u20ac die R\u00e4der am Hilux getauscht. Die Bereifung an der Hinterachse ist deutlich st\u00e4rker abgefahren als die an der Vorderachse. Urspr\u00fcnglich waren am Hilux BFGoodrich 265\/75R17 All-Terrain montiert. Die sind fast 60 000 km gelaufen. F\u00fcr diese Reise habe ich dann die gleichen Reifen als Mud aufgezogen. Dieser Reifen ist im Gel\u00e4nde hervorragend, leider ist er von der Laufleistung her dem All-Terrain deutlich unterlegen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese \u00fcber 30 000 km liegen wird. Zuk\u00fcnftig werde ich auf Grund der Laufleistung wieder auf das Bew\u00e4hrte zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p>Die Zeit als wir uns etwas w\u00e4rmere Tage gew\u00fcnscht haben ist nun wohl endg\u00fcltig vorbei. Obwohl es nachts noch sch\u00f6n k\u00fchl ist, sind die Tagestemperaturen schnell angestiegen und wir haben jetzt tags\u00fcber um die 30\u00b0 C.\u00a0 Wie wird dies wohl erst im Fr\u00fchjahr oder im nahenden Sommer?<\/p>\n<p>Von Betta aus ging es dann am Donnerstag nach Sesriem.<br \/>\nAuf der Strecke war oft starkes Wellblech. <a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Unfall.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-939\" title=\"Unfall\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Unfall-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Unfall-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Unfall.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nWenn man dies zu langsam bef\u00e4hrt wird die Holperei zur Tortur. Wenn man zu schnell unterwegs ist, \u201ereitet\u201c man nur noch auf dem h\u00f6chsten Punkt der Wellen und zumindest die starke R\u00fcttelei h\u00f6rt auf. Wenn man aber bremsen muss oder eine Kurve zu schnell angeht, ist die Bodenhaftung des Fahrzeugs sehr gering und dadurch \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrlich. Auf diese Art und Weise passieren die meisten Unf\u00e4lle hier. Kurz nach Betta sahen wir ein Gel\u00e4ndefahrzeug, vollbepackt, welches von der Stra\u00dfe abgekommen war und sich dann mehrfach \u00fcberschlagen hatte. Es sah sehr frisch aus, wir hielten an und ich war mehr als froh als ich sah, dass niemand mehr im Auto war.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Landschaft-Soss.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-940\" title=\"Landschaft Soss\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Landschaft-Soss.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"235\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Landschaft-Soss.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Landschaft-Soss-300x88.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sesriem ist der Eingang zum Sesriem Canyon und zu den Sandd\u00fcnen der Namib, die sich bis zu 300 m hoch mit ihrem rotschimmernden Sand auftun. Der Tsauchab-River, ein periodischer Fluss, m\u00fcndet hier zwischen den Sandd\u00fcnen, die ihm den Weg zum Atlantik versperren. <a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Sossuvlei.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-941\" title=\"Sossuvlei\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Sossuvlei-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Sossuvlei-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Sossuvlei.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>So kommt es hier alle paar Jahre dazu, dass der Fluss sich hier zu einem See anstaut und so die W\u00fcste zum Bl\u00fchen kommt. Wir sind nun zum dritten Mal schon hier und haben vor f\u00fcnf Jahren erlebt, dass die W\u00fcste bl\u00fchte, so merkte man diesmal deutlich den fehlenden Niederschlag. Am Ende des trockenen Flussbettes bildete sich schon vor Jahrzehnten ein kleiner See, der austrocknete. Der Boden versalzte, die B\u00e4ume und Pflanzen starben ab und der Sand wehte eine D\u00fcne so davor, dass sich heute auch bei viel Wasser der ehemalige See nicht mehr f\u00fcllen kann. Das Sossusvlei war entstanden. Eine bizarre, wei\u00df glei\u00dfende Fl\u00e4che im Sonnenlicht ohne jeglichen Bewuchs. Wie Schnee sieht dies fast aus.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/D\u00fcne.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-942\" title=\"D\u00fcne\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/D\u00fcne-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/D\u00fcne-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/D\u00fcne.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die 60 km in die D\u00fcnen hinein f\u00fchrt eine asphaltierte Stra\u00dfe. Verr\u00fcckt wenn man bedenkt, dass die n\u00e4chste Teerstra\u00dfe bei Aus verl\u00e4uft und alle Hauptverbindungsstra\u00dfen hier her Pistencharakter haben. Allerdings die letzten 4 km zum Sossusvlei hatten es dann in sich. Eine Piste nach meinem Geschmack. Tiefer Sand, zwar etwas wellig aber es machte Spa\u00df. Wir verbrachten den Nachmittag\u00a0 im Tal und lie\u00dfen die grandiosen D\u00fcnen auf uns wirken. Auf den Weg zum Sossusvlei bestieg ich dann noch eine D\u00fcne und freute mich k\u00f6niglich. Hatte ich noch vor 4 Jahren keine Chance mit meiner H\u00fcfte, klappte es dieses Mal hervorragend. Den Vormittag muss ich hier noch erw\u00e4hnen. Da besuchten wir schon fr\u00fch morgens den Sesriem-Canyon.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Sessrim-Canyon.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-943\" title=\"Sessrim Canyon\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Sessrim-Canyon.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Sessrim-Canyon.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Sessrim-Canyon-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch der f\u00fchrte, anders als beim letzten Besuch, kein Wasser.\u00a0 Vor 5 Jahren konnten wir den Canyon nicht einmal betreten, weil das Wasser so hoch stand. Heute war das Flussbett trocken und voller Sand und Steine. Wir genossen die fr\u00fche Morgenstunde und den Schatten im Canyon und gingen ausgiebig spazieren. Hier unten gab es sehr viele Tierspuren. Die Tiere nutzen das etwas intensivere gr\u00fcne Buschwerk hier unten. Der Canyon ist etwa 25 m hoch und an der schmalsten Stelle wohl keine 10 m breit. Die Felsen sind in Laufe der Jahrhunderte ausgesp\u00fclt. H\u00f6hlen haben sich gebildet. V\u00f6gel nisten. Ganz hinten dann im Canyon als es nur mit Klettern steil nach oben weiterzugehen schien versuchte ich zumindest die ersten Felsen noch zu \u00fcbersteigen. Ihr k\u00f6nnt euch vorstellen, dass nat\u00fcrlich sofort ein Einwand kam:\u00a0 \u201eMu\u00df das sein???!\u201c Als ich aber von der anderen Seite sagte, dass sich hier ein kleiner See gehalten hatte und es bestimmt nicht schwer w\u00e4re da r\u00fcber zu kommen, war Gise in Windeseile da und entdeckte, dass sich einige welsartige Fische darin tummelten. Bis zu 40 cm waren diese lang. Eine Guelta mitten in dieser W\u00fcste.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Sessrim-Baum.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-947\" title=\"Sessrim Baum\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Sessrim-Baum.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Sessrim-Baum.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Sessrim-Baum-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es war ein traumhaft sch\u00f6ner Tag f\u00fcr uns. Wir freuten uns beide, dass wir an diesem Tag (es war nicht geplant) hier sein konnten. Mit der Sandw\u00fcste verbindet uns ja vieles und heute war schlie\u00dflich unser 39. Hochzeitstag. Abends allerdings zur\u00fcck auf dem Campingplatz verfinsterte sich die gute Stimmung ein wenig. In unmittelbarer N\u00e4he unseres Stellplatzes stand ein anderes Fahrzeug. Ich wollte mich auf unseren angestammten Platz stellen und Gisela empfand dies als Provokation und bestimmte, dass wir uns einen anderen Platz nehmen. Nicht dass ich um einen Platz k\u00e4mpfen w\u00fcrde aber der alte Platz vom Vorabend war auf einer kleinen Sandd\u00fcne und einfach sooo sch\u00f6n. Was soll\u00b4s, war den Knatsch nicht wert. Wie so oft ging es aber mehr ums Prinzip und Verhaltensmuster.<\/p>\n<p>Heute Morgen waren, als wir aufstanden, dann alle schon weg Richtung Sandd\u00fcnen. Wir fuhren Richtung Solitaire. Dort gab es ein St\u00fcck vom besten Apfelstrudel der in Namibia gemacht wird. Die B\u00e4ckerei dort auf der Farm ist wirklich vom feinsten. Apfelstrudel, Schneckennudeln und Brot schmecken ausgezeichnet. Der B\u00e4cker hat gut 130 kg und man sieht ihm an, dass seine Backwaren super sind. Schade, dass der angrenzende Einkaufladen vor Ort sehr an Qualit\u00e4t eingeb\u00fc\u00dft hat. Es gibt zwar Souvenirs aber \u00a0an Lebensmitteln war die Auswahl mehr als eingeschr\u00e4nkt. Ist schade, war schon mal anders.<br \/>\nGegen Mittag fuhren wir dann noch ein paar Kilometer weiter bis zur Rostock Ritz Lodge. Dort genossen wir einen Lunch auf der Terrasse und entschlossen uns, auf deren Campingplatz zu \u00fcbernachten. Es gibt nur vier Pl\u00e4tze und wir h\u00e4tten gro\u00dfes Gl\u00fcck, dass gerade einer frei geworden ist. Wir hatten ja wieder nicht gebucht. Nun stehen wir hier mit ein paar jungen Menschen aus Spanien und neben uns sind zwei Pl\u00e4tze frei. Es ist sehr ruhig hier und ein leichter Wind weht. Heute hatte es 34\u00b0C. Es ist jetzt 18.30 h, es ist fast dunkel und gerade kommen noch drei Fahrzeuge an.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Wolfgang-Sossu.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-948\" title=\"Wolfgang Sossu\" src=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Wolfgang-Sossu.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Wolfgang-Sossu.jpg 800w, http:\/\/blog.wolfgang-strauss.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Wolfgang-Sossu-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach drei N\u00e4chten auf Koiimasis kauften wir heute Morgen bei der Farmerin noch etwas Lebensmittel ein. Die Lebensmittel, die wir bisher direkt auf einer Farm kauften waren zwar nicht g\u00fcnstiger als im Laden aber qualitativ immer besser. 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