Nun sind wir in Spanien in der Nähe von San Sebastian angekommen

Nach einer sehr ruhigen, entspannten Nacht sind wir erst gegen 8.30 Uhr aufgestanden. Beim Frühstück besprachen wir unseren Tagesablauf und entschlossen uns, die 150 km bis zur spanischen Grenze zu fahren.

Dort, noch auf französischer Seite, war ein netter Stellplatz ausgewiesen, am südwestlichen Ende von Frankreich. Am anderen Ufer des Flusses liegt Spanien. Der Stellplatz Gare de 2. Jumeaux in Hendaye liegt leider direkt am Bahnhof auf einem unromantischen Platz, der dazu noch 10.- € kosten sollte. Die versprochene Ausstattung war auch nur teilweise vorhanden, z.B. gab es keine Stromversorgung.

N 43° 22″ 13′ W 1° 45″ 51′

Es gefiel uns gar nicht und wir entschlossen uns, zur Uferpromenade zu fahren um dort gemütlich Mittag zu essen.

Nachzutragen ist, dass heute Morgen wunderschönes sonniges Wetter war, das zum Verzicht der Strickweste ermunterte. Leider nur bis 10 Uhr. Ab da, wieder das zur Zeit normale wechselhafte Herbstwetter.

Als wir an der Uferpromenade ankamen, staunten wir nicht schlecht. Hunderte von Wellenreitern oder solche die es werden wollen, tummelten sich im Meer. Die Wellen gut über 2 m hoch.

Wir wälzten die Stellpatz-Führer und entschlossen uns, zum Stellplatz Guatelupe in Hondarribia weiter zu fahren.

Wie ihr an dem Namen schon erkennen könnt, liegt dieser ca 22 km entfernt schon in Spanien.

N 43° 22″ 3′ W 1° 49″ 15′

Der Platz hat keinerlei Ausstattung, liegt dafür aber wunderschön oberhalb des Meeres mit Blick Richtung Biaritz.

Wir hoffen, dass wir diesen noch bekommen werden. Im Moment sitzen wir im warmen WoMo und es regnet, nein es stürmt, dass das WoMo durchschüttelt wird. Geschätzte Windstärke 10! Es kann also nur besser werden.

Zumindest das Wetter.

Das Essen wird glaube ich gut. Es wird Fisch geben mit Kartoffeln und Gemüse und natürlich den guten Wein dazu.

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