Hallo Welt

Dies ist der Reiseblog von Gisela und Wolfgang Strauß.

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Nur noch 80 km bis Deutschland

Heute war ein Fahrtag. Auch das Wetter war dem entsprechend. Windig und es regnete. 370 km waren angesagt und da wir Mautstraßen gemieden haben, war das ein langer Fahrtag. Mit drei Pausen waren wir gegen 17 Uhr hier auf dem Stellplatz.

N 47° 37′ 59.52″ E 7° 1′ 8.83″

Er ist richtig nett, Regen und Wind allerdings vermiesen ihn. Es ist nicht kalt, es ist aber der schlechteste Tag vom Wetter her seit Wochen. Mit zunehmender Nähe an Zuhause wird das Wetter schlechter. Also, all ihr die ihr nie den Winter im Süden verbracht habt, erzählt nichts vom guten Wetter zu Hause. Um 16 Uhr war es heute schon so dunkel, dass wir glaubten, es ist schon 18 Uhr.

Unterwegs tankten wir noch etwas Diesel nach. Mit 1,39 € war es super günstig für Frankreich. Unterwegs gab es Preise von bis zu 1,61 € pro Liter. Ebenfalls kauften wir unterwegs noch in einem Supermarkt ein. Hier waren die Preise eher etwas teurer als bei uns, allerdings das Angebot war überwältigend. So etwas kennen wir bei uns nur aus einem Center in Düsseldorf.

Morgen geht es dann die wenigen Kilometer noch nach Deutschland und dann über Engen. Wir wollen da noch eine Freundin besuchen, Richtung nach Hause. Werden dort wohl dann am Montag ankommen.

Es war ein tolles Erlebnis und vieles wird erst nach Sichtung der gemachten Bilder wieder hoch kommen. Wir haben nette Menschen kennengelernt und Freundschaften vertieft und sind dafür dankbar.

Das Ende einer Reise ist der Anfang einer Reise, in diesem Sinn:

bis April, besser

до апреля в Санкт-Петербурге

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Weiter Richtung Deutschland

Am Morgen war immer noch alles Nebel verhangen. Obwohl ich die Umgebung nicht als schön bezeichnen würde war sie gut. Wir schliefen hervorragend.

Die Fahrt ins Tal nach Millau war märchenhaft und ist nicht zu beschreiben. Bizarr, das Treiben des Nebels, das Licht und diese tiefe Schlucht. Leider war dadurch die Sicht auf die Brücke sehr eingeschränkt. Diese Brücke ist ein Bauwerk der Superlative und erspart bei der Fahrt darüber eine Stunde Fahrzeit. Nicht mehr vorstellbar, dass sich der ganze Verkehr durch das Tal bewegt.

Auf der Autobahn ging es dann weiter ehe wir uns kurz vor Chirac entschieden, die Landstrasse Richtung Mende, Saint Etienne, Lyon zu nehmen. Die Strecke verläuft fast immer auf einer Höhe von durchschnittlich 800 m. Es erinnert an die Schwäbische Alb. Schnee sahen wir dieses Mal nur in der Ferne. War gut so. Das Profil unserer Reifen ist für Schnee nur noch bedingt geeignet.

Die Rhone bei Lyon ist ein gewaltiger Fluss und nach dem er sich hier mit der Saone vereinigt, noch breiter und wasserreicher.

In Lyon zweifelte Gisela mal wieder das Navi an und ich ließ mich hinreißen, da ich die Strecke nicht genau überprüft hatte, das Navi zu ignorieren. Die später neu eingegebenen Ziele erreichten wir dann über teilweise sehr kleine Provinzsträsschen, die uns aber direkt durch die Weinstrasse des Beaujolais führten.

Nun stehen wir in Belleville-sur-Saone. Der Platz ist gut für eine Nacht und ansonsten gibt es Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten. Das wars dann auch.

N 46° 6′ 23.03″ E 4° 45′ 16.81″

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Abschied

Erst gegen Mittag konnten wir uns losreißen. Es war wunderschön hier und wir genossen das Bett und vor allem die Gastfreundschaft. Nach einem kurzen Aufenthalt im Supermarkt ging es über Perpignan, Narbonne, Beziers auf die mautfreie Autobahn bis Millau. Die Fahrt, unterbrochen von einer Kaffeepause, endete in La Cavelerie auf einem kleinen Bauernhof mit Käserei.

N 44°00′41.4″, E 03°09′21.0″

Gisela hat eingekauft und wir stehen nun auf dem Hof und haben gerade zu Abend gegessen. Es ist sehr ruhig draußen und der Nebel der Tarn steigt aus der Schlucht hoch und hüllt uns ein. Kein Sternenhimmel ist heute dadurch zu sehen. Morgen geht es dann durch die Schlucht wieder hoch zur Autobahn. Wir wollen diese grandiose Autobahnbrücke diesmal von unten bestaunen. Zu Hause habe ich schon mal die Heizung eingeschaltet, zumindest etwas Wärme wollen wir haben wenn wir wieder zu Hause sind.

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Unter Freunden

Am Morgen fuhren wir los. Es waren nur noch 35 km zu unseren Freunden aus Nürtingen, die im Moment in ihrem Haus in Ceret sind. Da wir gesagt hatten, dass wir gegen 14 Uhr kommen würden, hatten wir fantastisch viel Zeit, zu schauen und zu genießen. Erst die letzten 90 Minuten waren dann Arbeit, Wäsche waschen und trocknen. Dies ist aber hier im Süden kein Problem, bis zu 16 kg Wäsche in eine Maschine und in 55 Minuten ist sie sauber. In weiteren 34 Minuten dann auch schranktrocken.

Dann ging es die restlichen paar Kilometer nach Ceret. Wir freuten uns sehr darüber wie herzlich wir willkommen geheißen wurden.

Da es hier in den Bergen (der höchste sichtbare hat über 2700 m) etwas kühler ist und wir schon lange kein richtiges Bett mehr hatten, nahmen wir das Angebot für das Gästezimmer gerne an. In der Zeit wo wir jetzt hier sein durften gab es viel zu erzählen und gemeinsam zu unternehmen.

Wir speisten hervorragend und lernten viele nette Ecken kennen. Wir erfuhren wieder einmal, wie klein die Welt ist. Wir besuchten in Spanien mit unseren Freunden Freunde von ihnen und stellten fest, dass diese Bekannte von Christina und Jean-Marie aus Reutlingen sind und seit mehr als 20 Jahren hier leben. Auch bei ihnen war klar, dass wir jederzeit wiederkommen können und bleiben, so lange wir wollen. Hier können wir nur voll Dankbarkeit sagen, wir sind überwältigt von so viel Gastfreundschaft. Hier bei den Beiden gibt es keinen Strom, kein Abwasser, dafür aber Ruhe und einen Sternenhimmel, der nicht schöner sein könnte. Keine Frage, es ist kein einfaches Leben, aber die Beiden machen einen sehr zufriedenen Eindruck. Zwei ganz liebe Menschen.

Obwohl wir mehrfach die Einladung, hier bei unseren Freunden zum Bleiben erhalten haben, werden wir heute nach dem Frühstück weiter ziehen Richtung Wernau. Noch 1200 km, mal sehen wie lange wir dafür benötigen.

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Schleichweg nach Frankreich

Wir fuhren heute an die Küste zurück, um auf der kleinen Küstenstraße nach Frankreich zu bummeln. Morgens spazierten wir noch durch das reizende Capmany, ein kleines Dorf mit vielen netten Bars und Restaurants. Erst gegen Mittag rissen wir uns los. Es ist merklich kühler geworden. Die Sonne scheint zwar, aber aus den schneebedeckten Bergen kommt eine kühle Brise. Das Mittelmeer hat sich wieder beruhigt und alles geht seinen normalen Gang. Bis alle Schäden behoben sind, vergeht sicherlich noch ein längere Zeit.

Die Straße führt an den Bergen entlang, immer wieder in den Tälern ein kleines Städtchen. Wohnmobile sind hier allerdings nicht ganz so willkommen. Schöne Aussichten aufs Meer von der Küstenstraße aus.

Kurz nach der Grenze, die frühere Grenzanlage steht heute noch, wird das ganze offener, weitläufiger.

Jetzt stehen wir auf einem Stellplatz bei Port Vendres. Ein netter Platz, jedoch sind hier an den Orten mit viel Tourismus die Beschreibungen meist blumiger als es unserer Wahrnehmung entspricht. Manche Bilder im Stellplatzführer sind von „Künstlern“ angefertigt.

N 42° 31′ 3.35″ E 3° 6′ 49.39″

Haben gerade einen netten Spaziergang gemacht, vorbei an alten Festungen zum Leuchtturm und auf einer netten Gedenkbank für einen verstorbenen Schotten, unsere Seelen baumeln lassen. Für den Schotten war es der schönste Ort und wir geben ihm recht.

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Fast wieder in Frankreich

Unsere Erkältung geht zurück und wir fühlen uns beide schon besser. Die Nacht war kühl und trotz regem Treffen auf dem Parkplatz ruhig. Lediglich die Alarmanlage des nahegelegenen Wasserwerkes war gelegentlich zu hören.

Sieglinde und Klaus hatten sich gemeldet und ich habe am Morgen mit ihnen telefoniert und noch einige Tipps erhalten. Die Tipps brachten unsere Planung ein wenig durcheinander, aber nur kurzzeitig. In Figueres ist Sammstags Markt, den haben wir als erstes besucht. Der Markt wird hauptsächlich von Bauern bestückt, die hier ihre Produkte anbieten. Die Preise sind hier schon deutlich höher als im Süden oder Landesinneren. Gisela sah unterwegs noch einen netten Schlafanzug und ich fand, der musste auch mit. Anschließend war für Gisela das Salvador-Dali-Museum angesagt.

Dieser egozentrische, narzisstische, verrückte Künstler hat sie begeistert. Sie machte viele Fotos, damit ich ihre Begeisterung nachvollziehen kann.

Ich spazierte zurück zum WoMo, genoss den Blick auf die Zitadelle und ins weite Land und bin müde dann in einen Gesundheitsschlaf gefallen. Tatsächlich fühlte ich mich danach besser.

Ich kochte Mittagessen bis Gisela zurück war und dann mussten wir weiter. Planänderung! Die Bodega hatte nur heute noch offen. Die Besitzer wollen auch Ferien machen. Da die Olivenöl-Manufraktur näher an Figueras gelegen ist und schon um 15.30 Uhr geöffnet hatte, ging es zuerst dahin. Auf der Fahrt dann nach Capmany machten wir einen Abstecher über Petalda und das wurde zum Abenteuer. Ganz wie ich es mag. Gisela hat nur gegrinst. Die erste Straße war wegen reißenden Hochwassers gesperrt. Die zweite Flussdurchfahrt war halb gesperrt, das heißt, das Flatterband war durchtrennt und somit zum fahren frei. Untersetzung eingelegt, die 40 cm tiefe Flussdurchfahrt war kein Problem mit unserem Hilux. Ich mag das Auto! Natürlich hatten wir die restlichen 10 km der Straße für uns alleine. Dann kam aber noch einmal eine Furt, die war diesmal aber so, dass sie sogar von PKWs befahren wurde.

In der Bodega dann probierten und kauften wir Wein. Sie hat in der Regel jeden Vormittag und jeden Nachmittag von 17-20.30 Uhr offen. Es waren sehr nette Verkäufer. Unmittelbar unterhalb der Bodega ist ein großer Parkplatz zwischen Olivenbäumen wo wir dann recht idyllisch übernachteten und den restlichen geschenkten Wein tranken.

Ein sehr ruhiger, friedlicher Platz. Einzig die Kirchenglocke ist hier regelmäßig zu hören.

N 42° 22′ 27.47 E 2° 55′ 17.93″

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Barcelona in einem Tag

Schon die Bahnfahrt, sie funktionierte bedingt wieder, war die erste Herausforderung. Die Bahnfahrt vom Stellplatz nach Barcelona dauert 45 Minuten und kostet 3,85€. Der Prospekt verspricht zwar 20 Minuten. Die stimmen niemals. Es steht auch drinn 300 m zum Strand mit kristallklarem Wasser. Sah heute ganz anders aus. Auch fuhr die Bahn nicht alle 10 Minuten ab, Wunschdenken, aber sie fuhr. Es herrschte Ausnahmezustand.

Unterwegs und dies auch heute, viele Menschen am Strand, die Strandgut sammelten.

Gisela und ich sind angeschlagen. Gisela bekam vor einem Tag Schnupfen und Husten. Ich bekam es gestern. Obwohl wir viel zu Fuss unterwegs waren, war es dann so, dass wir schwächelten. Wir kauften uns Karten für den Bus und fuhren 4 Stunden lang die Stadt ab.

Die Stadt hat riesige Ausdehnungen und es war für heute das Beste, was wir tun konnten.

Abends gingen wir auf den Bahnhof. Leider kam der Zig ewig nicht. Es wurde uns schon empfohlen auf den Bus auszuweichen. Wir warteten und Hunderte Andere mit uns.

Als endlich ein Zug kam, bekamen wir gerade noch einen Stehplatz.

Gegen 20 Uhr waren wir zurück.

Heute entschlossen wir uns weiter zufahren, dem Chaos zu entfliehen.

Unterwegs aber auf der ganzen Strecke Überschwemmungen, Erdrutsche und Strandgutsammler. Die Provinz im Ausnahmezustand.

Wir fuhren nach Girona. Dort fanden wir keinen Parkplatz und ich war auch recht schlecht drauf. Schnupfen und Husten sind eher schlimmer geworden. Girona ist auch keine ansprechende Stadt und so fuhren wir weiter nach Figueres. Hier will Gisela morgen das Salvador-Dali-Museum besichtigen.

Wir stehen hier an der Festung auf einem großen Platz und ich hoffe, dass morgen die Welt etwas freundlicher aussieht.

N 42° 16′ 18.48″ E 2° 57′ 4.96″

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Heute Morgen blitzte kurz die Sonne raus

Zwei Stunden später war alles wieder weg.

Wir fuhren heute die restlichen 100 km nach Barcelona um dort, etwa 30 km nördlich von Barcelona, einen Stellplatz anzufahren. Unterwegs, eine schöne Strecke am Meer entlang, verschlechterte sich das Wetter erneut. In Barcelona war die Feuerwehr im Einsatz um umgestürzte Bäume zu beseitigen. Der Sturm hatte etwas nach gelassen, das Meer tobte aber noch immer.

Der Stellplatz hat eine super Beschreibung. Verwöhnt von Valencia und dem dortigen Service muss man hier Abstriche machen.

N 41° 30′ 46.25″ E 2° 24′ 1.82″

Wir kamen gegen 13 Uhr an und spazierten dann durch die Vorstadt. Dabei stellten wir fest, der Bahnverkehr nach Barcelona ist heute eingestellt. Die Unterführung ist unter Wasser, die Karten-Automaten und die Drehkreuze ebenso. Kein Zug verkehrt heute hier! Der Radweg nach Barcelona ist auch unpassierbar, ganze Teile sind vom Wasser weggerissen, viele Teile sind überflutet.

Wird morgen wohl eine echte Herausforderung, nach Barcelona zu kommen.

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Weltuntergangsstimmung! Leider ist noch nicht Mittwoch

Über heute schreibe ich am Besten nicht viel. Sturmwarnung, starke Gewitter, heftige Böen den ganzen Tag.

Wir fuhren über Landstraßen 140 km weit und stehen da, immer noch prasselt der Regen herunter, auf einem Stellplatz.

In den Städten sind fast alle Promenaden überflutet und gesperrt. Die höchste, bis gestern gemessene Welle war 6 m hoch.

Heute gibt es mit 8 m einen neuen Rekord, aber Klimawandel gibt es ja nicht.

N 41° 10′ 36.12″ E 1° 19′ 36.91″

Ein kleiner netter Platz in einem kleinen Dorf etwas abseits.

Gegen 21 Uhr hat nun ein Gewitter eingesetzt. So starken Regen, so helle Blitze und so grollenden Donner gaben wir noch nie erlebt. Das WoMo bebte und eine Unterhaltung war nur noch schwierig möglich.

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Gestern, Valencia mit Regen und Sturm. Heute Sturm und Regen

Als wir gestern aufwachten, regnete es schon in Strömen. Mit Martin und Ingrid ging es dann bei Sturmböen und Regen in die Stadt. Wir besuchten die Stadt der Künste und Wissenschaften.

Sehr moderne Gebäude, die uns sehr gefallen. Fast den ganzen Tag verbrachten wir im Wissenschaftsmuseum. Ein interaktives Museum. Nur leider alles in Spanisch oder Englisch und oft reichten unsere Sprachkenntnisse nicht ganz aus.

Nass und durchgefroren kamen wir gegen 19 Uhr am WoMo an. Nach einem deftigen Abendessen tranken wir noch eine Flasche Wein bei guter Unterhaltung mit den Beiden.

Heute Morgen verabschiedeten wir uns dann von Martin und Ingrid und fuhren gegen 10 Uhr los. Sturm und Regen peitschte den ganzen Tag nieder. Bei unserer Mittagspause schwappte das Mittelmeer plötzlich über und kam wie ein kleiner Fluss auf unser WoMo zu. Nicht gefährlich, trotzdem suchten wir das Weite. Aussteigen wollte bei dem Wetter wirklich keiner bei uns.

Gegen 16 Uhr kamen wir dann bei unserem angepeilten Stellplatz an. “ in ruhiger Lage, nahe bei einem Einkaufszentrum, nur 250 m zum Sandstrand…“ so ist er beschrieben.

N 40° 24′ 15.48 E 0° 25′ 10.78

Er ist heute gesperrt und mit ihm die halbe Straße. Alles steht unter Wasser, das Meer tobt, der Regen peitscht. Land unter bei 8° C. In der angrenzenden Wohnstrasse stehen wir nun mit 10 anderen Wohnmobilen, heizen und der Regen prasselt aufs Dach. Weltuntergangsstimmung.

Ab Mittwoch soll es besser werden.

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