Heute Morgen blitzte kurz die Sonne raus

Zwei Stunden später war alles wieder weg.

Wir fuhren heute die restlichen 100 km nach Barcelona um dort, etwa 30 km nördlich von Barcelona, einen Stellplatz anzufahren. Unterwegs, eine schöne Strecke am Meer entlang, verschlechterte sich das Wetter erneut. In Barcelona war die Feuerwehr im Einsatz um umgestürzte Bäume zu beseitigen. Der Sturm hatte etwas nach gelassen, das Meer tobte aber noch immer.

Der Stellplatz hat eine super Beschreibung. Verwöhnt von Valencia und dem dortigen Service muss man hier Abstriche machen.

N 41° 30′ 46.25″ E 2° 24′ 1.82″

Wir kamen gegen 13 Uhr an und spazierten dann durch die Vorstadt. Dabei stellten wir fest, der Bahnverkehr nach Barcelona ist heute eingestellt. Die Unterführung ist unter Wasser, die Karten-Automaten und die Drehkreuze ebenso. Kein Zug verkehrt heute hier! Der Radweg nach Barcelona ist auch unpassierbar, ganze Teile sind vom Wasser weggerissen, viele Teile sind überflutet.

Wird morgen wohl eine echte Herausforderung, nach Barcelona zu kommen.

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Weltuntergangsstimmung! Leider ist noch nicht Mittwoch

Über heute schreibe ich am Besten nicht viel. Sturmwarnung, starke Gewitter, heftige Böen den ganzen Tag.

Wir fuhren über Landstraßen 140 km weit und stehen da, immer noch prasselt der Regen herunter, auf einem Stellplatz.

In den Städten sind fast alle Promenaden überflutet und gesperrt. Die höchste, bis gestern gemessene Welle war 6 m hoch.

Heute gibt es mit 8 m einen neuen Rekord, aber Klimawandel gibt es ja nicht.

N 41° 10′ 36.12″ E 1° 19′ 36.91″

Ein kleiner netter Platz in einem kleinen Dorf etwas abseits.

Gegen 21 Uhr hat nun ein Gewitter eingesetzt. So starken Regen, so helle Blitze und so grollenden Donner gaben wir noch nie erlebt. Das WoMo bebte und eine Unterhaltung war nur noch schwierig möglich.

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Gestern, Valencia mit Regen und Sturm. Heute Sturm und Regen

Als wir gestern aufwachten, regnete es schon in Strömen. Mit Martin und Ingrid ging es dann bei Sturmböen und Regen in die Stadt. Wir besuchten die Stadt der Künste und Wissenschaften.

Sehr moderne Gebäude, die uns sehr gefallen. Fast den ganzen Tag verbrachten wir im Wissenschaftsmuseum. Ein interaktives Museum. Nur leider alles in Spanisch oder Englisch und oft reichten unsere Sprachkenntnisse nicht ganz aus.

Nass und durchgefroren kamen wir gegen 19 Uhr am WoMo an. Nach einem deftigen Abendessen tranken wir noch eine Flasche Wein bei guter Unterhaltung mit den Beiden.

Heute Morgen verabschiedeten wir uns dann von Martin und Ingrid und fuhren gegen 10 Uhr los. Sturm und Regen peitschte den ganzen Tag nieder. Bei unserer Mittagspause schwappte das Mittelmeer plötzlich über und kam wie ein kleiner Fluss auf unser WoMo zu. Nicht gefährlich, trotzdem suchten wir das Weite. Aussteigen wollte bei dem Wetter wirklich keiner bei uns.

Gegen 16 Uhr kamen wir dann bei unserem angepeilten Stellplatz an. “ in ruhiger Lage, nahe bei einem Einkaufszentrum, nur 250 m zum Sandstrand…“ so ist er beschrieben.

N 40° 24′ 15.48 E 0° 25′ 10.78

Er ist heute gesperrt und mit ihm die halbe Straße. Alles steht unter Wasser, das Meer tobt, der Regen peitscht. Land unter bei 8° C. In der angrenzenden Wohnstrasse stehen wir nun mit 10 anderen Wohnmobilen, heizen und der Regen prasselt aufs Dach. Weltuntergangsstimmung.

Ab Mittwoch soll es besser werden.

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Valencia

größte Lebensmittelmarkthalle Europas

Der etwas gewöhnungsbedürftigte Stellplatz war sehr ruhig in der Nacht. Zwar sind gegen 4 Uhr Jugendliche mit dem Auto gekommen und auf den nahe gelegenen Spielplatz gegangen, uns störten sie aber nicht. In der Nacht wurde es seit langem mal wieder kalt. Bei 3° C waren wir über die Heizung im WoMo froh. Am Morgen war dann alles bewölkt und der erste Regen seit 3 Wochen kündigte sich an.

Die restlichen 64 km bis Valencia waren dann rasch zurück gelegt, sodass wir gegen 11 Uhr auf dem Stellplatz ankamen. Martin hatte für uns schon alles reserviert, wir durften uns nur noch hinstellen.

N 39° 34′ 45.0″ W 0° 26′ 41.0″

Dieser Stellplatz ist bis jetzt der am besten ausgestattete, habe bewusst nicht geschrieben, der Beste. Super, die Anbindung an die Metro und die beheizten Duschen. Der Service ist sehr gut und das Personal hilfsbereit und sehr freundlich.

Nach dem Mittagessen, es gab Hähnchenbrust, gingen wir zur nahe gelegenen Metro und fuhren in 20 Minuten in die Innenstadt. Eine Fahrt kostet 1,80 €, im Vergleich von zu Hause, ein Schnäppchen.

Wir durchstreiften die Altstadt und sahen auch hier viele alte Adelspaläste und Kirchen. Auf die Besichtigung der Kathedrale verzichteten wir. 8.- € Eintritt war dem Guten zuviel.

Gegen 17 Uhr (für Biggi, 13500 Schritte) waren wir dann wieder zurück am WoMo. Dort am Platz, in einer kleinen Bar, haben wir zu Abend gegessen. War sehr gut.

Eine halbe Stunde später kam dann Martin kurz dazu und wir verabredeten uns auf ein gemeinsames Glas Wein auf später.

Mit den Beiden verbrachten wir dann in der Bar einen unterhaltsamen Abend.

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Heute ging es fast bis Valencia

Heute Morgen war zum ersten Mal in diesem Jahr der Himmel von Wolken bedeckt. Es war relativ lange düster und somit fiel uns das Aufstehen etwas schwer.

Wir fuhren 8 km weiter nach Ubeda. Ebenfalls eine Stadt mit historischer Altstadt, viele alte Kirchen und noch mehr ehemalige Adelspaläste. Viel lebhafter als Baeza und trotzdem fanden wir Baeza von den Gassen her netter. Allerdings nahmen wir uns hier nur gut eine Stunde Zeit. Dann war die Parkuhr abgelaufen und wir fuhren weiter.

Seit 3 Tagen fahren wir ausschließlich durch Olivenhaine. Die Sicht beträgt hier teilweise 20 km. Man sieht jedoch nur Olivenbäume. Heute haben wir dann auch Olivenöl gekauft. Es ist im Direktverkauf doch deutlich günstiger als Zuhause.

Kurz vor Albacete veränderte sich dann die Landschaft. Der Boden wurde karger und wenn ein Feld bestellt war, konnten wir nicht erkennen was angebaut wird. Hier gibt es auch wieder viel Wein.

350 km fuhren wir heute mit kleinen Pausen. Die Landstraßen dürfen nur mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h befahren werden. Die N 322 ist in einem guten Zustand und es war sehr wenig Verkehr. Es lief gut. Fast die ganze Strecke verläuft auf einer Hochebene. Der höchste Punkt war knapp über 1000 m hoch. Fast hätten wir noch einen Unfall gehabt. Plötzlich, ohne Gelb-Phase, sprang eine Ampel vor mir auf rot. Ich bremste ab, es reichte doch nicht ganz und somit gab ich wieder Gas. Der mir nachfolgende LKW dachte nicht einmal an Halten. Er bremste und hupte und ignorierte die Ampel. Hat gerade so gereicht.

Morgen treffen wir uns mit einem Sportkameraden und seiner Frau in Valencia. Für heute haben wir einen Stellplatz etwa 70 km vor Valencia angefahren. Ist nicht der Beste, für eine Nacht aber wird es gehen.

N 39° 29″ 13.61′ W 1° 5″ 18.81′

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Weltkulturerbe Beaza

Nachdem Cordoba uns nicht mehr gehalten hat, fuhren wir gestern weiter, planten aber einen Kulturabstecher nach Baeza ein.

Eine kleine Bergstadt mit vielen Palästen und Kirchen aus der Renaissancezeit des 16 Jh. Hier fanden wir auch einen Stellplatz für die Nacht. Der Stellplatz schien uns viel zu groß für diese Stadt. 24 super angelegte Plätze und wir, zumindest bei der Ankunft, das einzige Fahrzeug.

N 37° 59″ 46.01′ W 3° 27″ 35.16′

Eingang zur Universität

Die Stadt hat viele Hotels, wir aber hatten an diesem Tag das Gefühl, die einzigen Touristen hier zu sein. Keine Ramschläden, fast kein Café. Wir machten einen langen Spaziergang durch die engen, verschlungenen Gassen des 16 Jh.. Leider hatte die gotische Kathedrale Santa Maria, die sich mit ihrem schlichten Äußeren gut in dieses Ensemble einpasst, geschlossen.

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Cordoba, ein nicht ganz vollkommener Tag

In knapp 2 Stunden waren wir in Cordoba. Wir fuhren gemütlich die 140 km über die Autobahn.

In Cordoba steuerten wir einen Stellplatz an, der etwas außerhalb der Stadt liegt.

N 37° 52″ 15.95′ W 4° 51″ 16.92′

Der Platz ist in Ordnung und mit 6.- € zumindest für hier günstig. Die Stellplätze in der Stadt sind alle wesentlich teurer und somit überbezahlt. Mit dem Omnibus fuhren wir in 40 Minuten in die Stadt. Cordoba hat eine schöne Altstadt mit einem ehemaligen jüdischen Viertel. Die Synagoge ist allerdings nicht besonders sehenswert. Nachdem wir gefragt worden sind aus welchem Land wir kommen, durften wir in die sehr rudimentär erhaltene kleine Synagoge eintreten. Kurz nach uns kamen Gäste aus den USA, die sollten dann Eintritt bezahlen. ??? – wir begriffen es nicht.

Die Hauptsehenswürdigkeit, die Mezquita, besichtigten wir dann auch. Gisela musste diesmal voll bezahlen. Sie ist noch keine 65 Jahre alt. Ich bekam 2. – € nachgelassen und zahlte daher nur stolze 9.- €

Die Mezquita ist eine ehemalige kleine Kirche aus dem 6. Jh. Die Mauren kauften sie den Christen ab und bauten sie im Jahre 833 zur Moschee um. Hakam II erweiterte sie dann mit der zweiten Erweiterung im Jahre 966 und 991 zur ihrer heutigen Pracht.

1236 wurde Cordoba von den Christen erobert und die Moschee wurde dem katholischen Kult geweiht. In den Seitennischen wurden Kapellen eingerichtet. Etwa um 1600 ließ Bischof Manrique in der Mitte der Moschee eine Kathedrale integrieren.

Bis heute wird der von vielen als Fremdkörper empfundene Bau mit seiner gotischen Ausprägungen als störend empfinden.

Alleine diese Sehenswürdigkeit lohnt den Besuch von Cordoba. Leider hat die Stadt nicht das pulsierende Leben von Sevilla. Die Altstadt ist fast ausschließlich auf Touristen eingestellt.

Wir bummelten durch die engen Gassen und versuchten dann eine Stunde lang den Bus zu nehmen. Er kam leider erst als wir den Uber-Dienst schon bestellt hatten. Leider war auch Uber diesmal ein Reinfall. Aus 12 Minuten Wartezeit wurden 32 Minuten. Ich hatte den Fahrer schon angerufen und mich beschwert. Leider in Englisch, dies verstand er nicht. Die Fahrt verlief dann problemlos und auch sprachlos, er konnte außer spanisch gar nichts.

Gisela hatte heute Morgen etwas Husten und ist sehr verfroren. Hoffentlich legt sich dies wieder.

Wir hatten das Gefühl, dass wir alles Sehenswerte in Cordoba heute gesehen haben und haben uns entschlossen, morgen weiter zu fahren.

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Noch ein Tag in Sevilla

Heute spazierten wir durch die Altatadt von Sevilla. Einfach traumhaft, wir haben die Stadt nochmals mit allen Sinnen aufgenommen.Nur ein Mango stellten ]wir fest, viele Stellen sind relativ schmutzig, hauptsächlich Hundekot, aber auch sonst wird vieles am Straßenrand entsorgt. Positiv in Sevilla war der Renterbonus den wir erhielten. Beim Alcazar bezahlten wir nur 1/3 und in der Kathedrale die Hälfte des regulären Eintritts. Von solchen Bedingungen werden wir daheim nur träumen können

Morgen geht es weiter nach Cordoba.

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Sevilla, mit 700000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Spaniens

Über Sevilla zu Schreiben ist fast unmöglich. Die Stadt pulsiert und strahlt Lebensfreude aus. Nicht zuletzt deshalb, weil viele junge Menschen hier studieren. Die Universität, untergebracht in einer riesigen ehrwürdigen, ehemaligen größten Tabakfabrik, strahlt etwas aus der damaligen Zeit aus und wird bereichert durch das Flair, das die jungen Menschen hier einbringen.

Laut ist die Stadt, aber nicht schrill. Elektroroller fahren mit abenteuerlicher Geschwindigkeit neben Fahrrädern, Fußgängern und Pferdekutschen durch die Stadt. Keiner schimpft, keiner regt

sich auf. Es scheint zu funktionieren! Die Gehwege sind oft durch Markierungen im Boden zwischen Fußgängern und Fahrzeugen gekennzeichnet. Wir taten uns am Anfang etwas schwer und achteten manchmal nicht auf „unsere Spur“. Dann wurde halt kurz geklingelt oder gebremst. Es funktioniert! Unseren Verantwortlichen sollte man einen Ausflug hier her gönnen, sie könnten vermutlich viel lernen. Selbst Kinder brausen mit den Rollern durch die Stadt. Alle scheinen relaxt zu sein.

Die Sehenswürdigkeiten sprechen für sich. Vergangenes und Neues scheinen hier zusammen gewachsen zu sein.

Mit dem Bus in die Stadt zu fahren kostet gerade 1,60 €. Die Stadt erkundeten wir zu Fuß, was dazu führte, dass wir am Abend über 12 km durch die Stadt gewandert waren. Die Preise in der Stadt sind städtisch und dem Umfeld angepasst. Kaffee war mit 1,20 € günstig. Die spärliche Paella mit 14.- € überbezahlt. Habe ich gestern noch geschrieben, dass die Gegend unterwegs einen ärmeren Eindruck hinterließ, hier scheint es nicht so.

Es war ein schöner Tag und erst spät, es war schon dunkel, waren wir am WoMo zurück.

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In Sevilla

Heute Morgen wurden wir spät wach. Die Stunde Zeitumstellung machte sich bemerkbar. Weil Sonntag ist, gab es das obligatorische Sonntagsei. Anschließend bunkerten wir Wasser und entleerten unser Abwasser. Beides war dringend notwendig. Die Nacht war nicht ganz so ruhig wie wir es erwartet hatten, betrunkene Jugendliche feierten in der Nähe doch etwas lauter.

Wir entschieden uns, die 70 km bis Sevilla auf der Landstraße zu fahren. Viele große Felder, einige Eukalyptuswälder, viele Gewächshäuser, Olivenhaine und eine riesige Solarfarm waren entlang des Camino zu sehen. Die Solaranlage bestand aus unzähligen Spiegeln. Diese strahlten die Sonne auf hohe Türme zurück. Dies sah aus, als ob aus den Türmen das Land rundum in ein gleisendes Licht getaucht würde. Unglaublich und echt schwer zu begreifen oder gar in Worte zu fassen.

Im Nachhinein ist es dann doch erklärbar. Wiki macht es möglich! Es sind vier „Sonnenwärmekraftwerke„. Diese können nur in sehr sonnenreichen Gebieten mit direkter Einstrahlung eingesetzt werden.

Spanien erscheint uns, hier unten zumindest, ärmer und vor allem schmutziger als Portugal. Erst kurz vor Sevilla wird das Strassenbild etwas vornehmer und strahlt etwas mehr aus.

20 km vor Sevilla ist ein Stellplatz, der uns zwar gefallen hat, aber von der Zeit her war es zu früh um schon hin zu stehen. Er war zu sehr abseits. Wir fuhren die restlichen Kilometer noch bis Gelves. Hier stehen wir nun im Hafen am Guadalquivir, 5 km vor Sevilla. Ein sehr netter Stellplatz direkt im Hafen. Der Fluss ist hier etwa 70 km von seiner Mündung entfernt. Der Tidenhub beträgt annähernd 2 m. Selbst kleinere Segelschiffe können nur bei Wasserhochstand auslaufen, da der Fluss stark versandet ist.

Die Wohnmobile sind etwas kleiner geworden und dafür ist es etwas einfacher, Anschluß zu finden. Für die „Nobelcamper“ scheinen wir zu sehr Abenteurer zu sein. Sie bewundern unser Fahrzeug und ziehen sich dann schnell zurück. „So etwas wäre toll und hätten wir uns gewünscht als wir jung waren“, hören wir öfters. Oft sind diese Leute jünger als wir. Heute lernten wir einen kennen, der ist mit seinem kleinen Segelboot von Norddeutschland ganz alleine hier her gesegelt und schon seit über einem Jahr unterwegs. Dies ist doch noch eine ganze Spur extremer als im WoMo.

Der Stellplatz hier ist echt gut und mit 12 € für die Nacht nicht zu teuer.

N 37° 20″ 19.77′ W 6° 1″ 27.62′

Mit dem Omnibus geht es dann morgen nach Sevilla.

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