Valencia

größte Lebensmittelmarkthalle Europas

Der etwas gewöhnungsbedürftigte Stellplatz war sehr ruhig in der Nacht. Zwar sind gegen 4 Uhr Jugendliche mit dem Auto gekommen und auf den nahe gelegenen Spielplatz gegangen, uns störten sie aber nicht. In der Nacht wurde es seit langem mal wieder kalt. Bei 3° C waren wir über die Heizung im WoMo froh. Am Morgen war dann alles bewölkt und der erste Regen seit 3 Wochen kündigte sich an.

Die restlichen 64 km bis Valencia waren dann rasch zurück gelegt, sodass wir gegen 11 Uhr auf dem Stellplatz ankamen. Martin hatte für uns schon alles reserviert, wir durften uns nur noch hinstellen.

N 39° 34′ 45.0″ W 0° 26′ 41.0″

Dieser Stellplatz ist bis jetzt der am besten ausgestattete, habe bewusst nicht geschrieben, der Beste. Super, die Anbindung an die Metro und die beheizten Duschen. Der Service ist sehr gut und das Personal hilfsbereit und sehr freundlich.

Nach dem Mittagessen, es gab Hähnchenbrust, gingen wir zur nahe gelegenen Metro und fuhren in 20 Minuten in die Innenstadt. Eine Fahrt kostet 1,80 €, im Vergleich von zu Hause, ein Schnäppchen.

Wir durchstreiften die Altstadt und sahen auch hier viele alte Adelspaläste und Kirchen. Auf die Besichtigung der Kathedrale verzichteten wir. 8.- € Eintritt war dem Guten zuviel.

Gegen 17 Uhr (für Biggi, 13500 Schritte) waren wir dann wieder zurück am WoMo. Dort am Platz, in einer kleinen Bar, haben wir zu Abend gegessen. War sehr gut.

Eine halbe Stunde später kam dann Martin kurz dazu und wir verabredeten uns auf ein gemeinsames Glas Wein auf später.

Mit den Beiden verbrachten wir dann in der Bar einen unterhaltsamen Abend.

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Heute ging es fast bis Valencia

Heute Morgen war zum ersten Mal in diesem Jahr der Himmel von Wolken bedeckt. Es war relativ lange düster und somit fiel uns das Aufstehen etwas schwer.

Wir fuhren 8 km weiter nach Ubeda. Ebenfalls eine Stadt mit historischer Altstadt, viele alte Kirchen und noch mehr ehemalige Adelspaläste. Viel lebhafter als Baeza und trotzdem fanden wir Baeza von den Gassen her netter. Allerdings nahmen wir uns hier nur gut eine Stunde Zeit. Dann war die Parkuhr abgelaufen und wir fuhren weiter.

Seit 3 Tagen fahren wir ausschließlich durch Olivenhaine. Die Sicht beträgt hier teilweise 20 km. Man sieht jedoch nur Olivenbäume. Heute haben wir dann auch Olivenöl gekauft. Es ist im Direktverkauf doch deutlich günstiger als Zuhause.

Kurz vor Albacete veränderte sich dann die Landschaft. Der Boden wurde karger und wenn ein Feld bestellt war, konnten wir nicht erkennen was angebaut wird. Hier gibt es auch wieder viel Wein.

350 km fuhren wir heute mit kleinen Pausen. Die Landstraßen dürfen nur mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h befahren werden. Die N 322 ist in einem guten Zustand und es war sehr wenig Verkehr. Es lief gut. Fast die ganze Strecke verläuft auf einer Hochebene. Der höchste Punkt war knapp über 1000 m hoch. Fast hätten wir noch einen Unfall gehabt. Plötzlich, ohne Gelb-Phase, sprang eine Ampel vor mir auf rot. Ich bremste ab, es reichte doch nicht ganz und somit gab ich wieder Gas. Der mir nachfolgende LKW dachte nicht einmal an Halten. Er bremste und hupte und ignorierte die Ampel. Hat gerade so gereicht.

Morgen treffen wir uns mit einem Sportkameraden und seiner Frau in Valencia. Für heute haben wir einen Stellplatz etwa 70 km vor Valencia angefahren. Ist nicht der Beste, für eine Nacht aber wird es gehen.

N 39° 29″ 13.61′ W 1° 5″ 18.81′

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Weltkulturerbe Beaza

Nachdem Cordoba uns nicht mehr gehalten hat, fuhren wir gestern weiter, planten aber einen Kulturabstecher nach Baeza ein.

Eine kleine Bergstadt mit vielen Palästen und Kirchen aus der Renaissancezeit des 16 Jh. Hier fanden wir auch einen Stellplatz für die Nacht. Der Stellplatz schien uns viel zu groß für diese Stadt. 24 super angelegte Plätze und wir, zumindest bei der Ankunft, das einzige Fahrzeug.

N 37° 59″ 46.01′ W 3° 27″ 35.16′

Eingang zur Universität

Die Stadt hat viele Hotels, wir aber hatten an diesem Tag das Gefühl, die einzigen Touristen hier zu sein. Keine Ramschläden, fast kein Café. Wir machten einen langen Spaziergang durch die engen, verschlungenen Gassen des 16 Jh.. Leider hatte die gotische Kathedrale Santa Maria, die sich mit ihrem schlichten Äußeren gut in dieses Ensemble einpasst, geschlossen.

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Cordoba, ein nicht ganz vollkommener Tag

In knapp 2 Stunden waren wir in Cordoba. Wir fuhren gemütlich die 140 km über die Autobahn.

In Cordoba steuerten wir einen Stellplatz an, der etwas außerhalb der Stadt liegt.

N 37° 52″ 15.95′ W 4° 51″ 16.92′

Der Platz ist in Ordnung und mit 6.- € zumindest für hier günstig. Die Stellplätze in der Stadt sind alle wesentlich teurer und somit überbezahlt. Mit dem Omnibus fuhren wir in 40 Minuten in die Stadt. Cordoba hat eine schöne Altstadt mit einem ehemaligen jüdischen Viertel. Die Synagoge ist allerdings nicht besonders sehenswert. Nachdem wir gefragt worden sind aus welchem Land wir kommen, durften wir in die sehr rudimentär erhaltene kleine Synagoge eintreten. Kurz nach uns kamen Gäste aus den USA, die sollten dann Eintritt bezahlen. ??? – wir begriffen es nicht.

Die Hauptsehenswürdigkeit, die Mezquita, besichtigten wir dann auch. Gisela musste diesmal voll bezahlen. Sie ist noch keine 65 Jahre alt. Ich bekam 2. – € nachgelassen und zahlte daher nur stolze 9.- €

Die Mezquita ist eine ehemalige kleine Kirche aus dem 6. Jh. Die Mauren kauften sie den Christen ab und bauten sie im Jahre 833 zur Moschee um. Hakam II erweiterte sie dann mit der zweiten Erweiterung im Jahre 966 und 991 zur ihrer heutigen Pracht.

1236 wurde Cordoba von den Christen erobert und die Moschee wurde dem katholischen Kult geweiht. In den Seitennischen wurden Kapellen eingerichtet. Etwa um 1600 ließ Bischof Manrique in der Mitte der Moschee eine Kathedrale integrieren.

Bis heute wird der von vielen als Fremdkörper empfundene Bau mit seiner gotischen Ausprägungen als störend empfinden.

Alleine diese Sehenswürdigkeit lohnt den Besuch von Cordoba. Leider hat die Stadt nicht das pulsierende Leben von Sevilla. Die Altstadt ist fast ausschließlich auf Touristen eingestellt.

Wir bummelten durch die engen Gassen und versuchten dann eine Stunde lang den Bus zu nehmen. Er kam leider erst als wir den Uber-Dienst schon bestellt hatten. Leider war auch Uber diesmal ein Reinfall. Aus 12 Minuten Wartezeit wurden 32 Minuten. Ich hatte den Fahrer schon angerufen und mich beschwert. Leider in Englisch, dies verstand er nicht. Die Fahrt verlief dann problemlos und auch sprachlos, er konnte außer spanisch gar nichts.

Gisela hatte heute Morgen etwas Husten und ist sehr verfroren. Hoffentlich legt sich dies wieder.

Wir hatten das Gefühl, dass wir alles Sehenswerte in Cordoba heute gesehen haben und haben uns entschlossen, morgen weiter zu fahren.

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Noch ein Tag in Sevilla

Heute spazierten wir durch die Altatadt von Sevilla. Einfach traumhaft, wir haben die Stadt nochmals mit allen Sinnen aufgenommen.Nur ein Mango stellten ]wir fest, viele Stellen sind relativ schmutzig, hauptsächlich Hundekot, aber auch sonst wird vieles am Straßenrand entsorgt. Positiv in Sevilla war der Renterbonus den wir erhielten. Beim Alcazar bezahlten wir nur 1/3 und in der Kathedrale die Hälfte des regulären Eintritts. Von solchen Bedingungen werden wir daheim nur träumen können

Morgen geht es weiter nach Cordoba.

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Sevilla, mit 700000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Spaniens

Über Sevilla zu Schreiben ist fast unmöglich. Die Stadt pulsiert und strahlt Lebensfreude aus. Nicht zuletzt deshalb, weil viele junge Menschen hier studieren. Die Universität, untergebracht in einer riesigen ehrwürdigen, ehemaligen größten Tabakfabrik, strahlt etwas aus der damaligen Zeit aus und wird bereichert durch das Flair, das die jungen Menschen hier einbringen.

Laut ist die Stadt, aber nicht schrill. Elektroroller fahren mit abenteuerlicher Geschwindigkeit neben Fahrrädern, Fußgängern und Pferdekutschen durch die Stadt. Keiner schimpft, keiner regt

sich auf. Es scheint zu funktionieren! Die Gehwege sind oft durch Markierungen im Boden zwischen Fußgängern und Fahrzeugen gekennzeichnet. Wir taten uns am Anfang etwas schwer und achteten manchmal nicht auf „unsere Spur“. Dann wurde halt kurz geklingelt oder gebremst. Es funktioniert! Unseren Verantwortlichen sollte man einen Ausflug hier her gönnen, sie könnten vermutlich viel lernen. Selbst Kinder brausen mit den Rollern durch die Stadt. Alle scheinen relaxt zu sein.

Die Sehenswürdigkeiten sprechen für sich. Vergangenes und Neues scheinen hier zusammen gewachsen zu sein.

Mit dem Bus in die Stadt zu fahren kostet gerade 1,60 €. Die Stadt erkundeten wir zu Fuß, was dazu führte, dass wir am Abend über 12 km durch die Stadt gewandert waren. Die Preise in der Stadt sind städtisch und dem Umfeld angepasst. Kaffee war mit 1,20 € günstig. Die spärliche Paella mit 14.- € überbezahlt. Habe ich gestern noch geschrieben, dass die Gegend unterwegs einen ärmeren Eindruck hinterließ, hier scheint es nicht so.

Es war ein schöner Tag und erst spät, es war schon dunkel, waren wir am WoMo zurück.

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In Sevilla

Heute Morgen wurden wir spät wach. Die Stunde Zeitumstellung machte sich bemerkbar. Weil Sonntag ist, gab es das obligatorische Sonntagsei. Anschließend bunkerten wir Wasser und entleerten unser Abwasser. Beides war dringend notwendig. Die Nacht war nicht ganz so ruhig wie wir es erwartet hatten, betrunkene Jugendliche feierten in der Nähe doch etwas lauter.

Wir entschieden uns, die 70 km bis Sevilla auf der Landstraße zu fahren. Viele große Felder, einige Eukalyptuswälder, viele Gewächshäuser, Olivenhaine und eine riesige Solarfarm waren entlang des Camino zu sehen. Die Solaranlage bestand aus unzähligen Spiegeln. Diese strahlten die Sonne auf hohe Türme zurück. Dies sah aus, als ob aus den Türmen das Land rundum in ein gleisendes Licht getaucht würde. Unglaublich und echt schwer zu begreifen oder gar in Worte zu fassen.

Im Nachhinein ist es dann doch erklärbar. Wiki macht es möglich! Es sind vier „Sonnenwärmekraftwerke„. Diese können nur in sehr sonnenreichen Gebieten mit direkter Einstrahlung eingesetzt werden.

Spanien erscheint uns, hier unten zumindest, ärmer und vor allem schmutziger als Portugal. Erst kurz vor Sevilla wird das Strassenbild etwas vornehmer und strahlt etwas mehr aus.

20 km vor Sevilla ist ein Stellplatz, der uns zwar gefallen hat, aber von der Zeit her war es zu früh um schon hin zu stehen. Er war zu sehr abseits. Wir fuhren die restlichen Kilometer noch bis Gelves. Hier stehen wir nun im Hafen am Guadalquivir, 5 km vor Sevilla. Ein sehr netter Stellplatz direkt im Hafen. Der Fluss ist hier etwa 70 km von seiner Mündung entfernt. Der Tidenhub beträgt annähernd 2 m. Selbst kleinere Segelschiffe können nur bei Wasserhochstand auslaufen, da der Fluss stark versandet ist.

Die Wohnmobile sind etwas kleiner geworden und dafür ist es etwas einfacher, Anschluß zu finden. Für die „Nobelcamper“ scheinen wir zu sehr Abenteurer zu sein. Sie bewundern unser Fahrzeug und ziehen sich dann schnell zurück. „So etwas wäre toll und hätten wir uns gewünscht als wir jung waren“, hören wir öfters. Oft sind diese Leute jünger als wir. Heute lernten wir einen kennen, der ist mit seinem kleinen Segelboot von Norddeutschland ganz alleine hier her gesegelt und schon seit über einem Jahr unterwegs. Dies ist doch noch eine ganze Spur extremer als im WoMo.

Der Stellplatz hier ist echt gut und mit 12 € für die Nacht nicht zu teuer.

N 37° 20″ 19.77′ W 6° 1″ 27.62′

Mit dem Omnibus geht es dann morgen nach Sevilla.

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Abschied von Portugal und vom Atlantik

Gestern Abend gab es noch einen Wasserrohrbruch und das Wasser Netz wurde entleert. Aus einem Feuerwehrhydranten sprudelte über Stunden das Wasser und lief über die Straße und ließ große Pfützen zurück. Leider gab es dann heute Morgen auf dem Stellplatz kein Wasser, zumindest aber die Toilette konnte ich leeren. Nach vier Tagen war dies auch dringend nötig. An unserem WoMo ist eben fast alles klein, nur der Spaßfaktor ist riesig.

Wir fuhren heute Morgen los Richtung Spanien. Wir hatten den Platz noch nicht verlassen, als unser Stellplatz schon wieder belegt wurde. So viele Wohnmobile, vor allem auch so große, gibt es nicht einmal auf der CMT. Hier trifft sich ganz Europa zum Überwintern.

Die Grenze zu Spanien bildet hier der Guadian. Eigentlich wollten wir auf der N125 kommend die Fähre benutzen. Sie bildete Jahrzehnte lang die Verbindung nach Spanien. Leider hätte dies heute bedeutet, eine 3/4 Stunde Wartezeit. So fuhren wir also Richtung Autobahn zur neuen Brücke.

Toll, dass wir so umgeplant haben. Kurz vor der Grenze in Castro Marim war großer Samstagsmarkt. Es gab wiederum alles was man nicht braucht und braucht. Trotz tausender parkenden Fahrzeugen fanden wir direkt am Eingang einen Parkplatz. Da vieles auf dem Markt uns sehr preiswert erschien, war es am Ende ein sehr erfolgreicher Einkaufsbummel. Wir wurden ein paar leichte Papierscheine los und kamen reichlich bepackt am Wohnmobil an.

Nach dem Markt ging es dann für 40 km auf die Autobahn und wir fuhren durch eine teilweise bewaldete Landschaft, die aber von riesigen Anlagen mit gewaltigen Gewächshäusern immer wieder unterbrochen wurde.

Jetzt stehen wir in Gibraleon auf einem Stellplatz direkt hinter der Polizei. Der Stellplatz wurde als Musterstellplatz gelobt und bietet Ver- und Entsorgung für 13 Wohnmobile.

N 37° 22″ 10.2′ W 6° 57″ 45.21′

Der Platz ist sehr sauber und ruhig gelegen. Ein guter Übernachtungsplatz, mehr aber nicht. Der Ort selber gibt nicht viel her. Wir haben aber sehr preisgünstig Kleider gekauft. Fast nicht zu glauben wie die Angebote hier sind. Günstig und zur Zeit gibt es noch 30% Rabatt.

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Strandwanderungen bei herrlicher Sonne

Jeden Tag zeigt mir meine Armbanduhr mehr Schritte an, die täglich zu gehen sind. Heute sind es 12500 Schritte.

Gestern sind wir rund 15 km am Strand entlang gegangen. Herrliches Wetter, Sonnenschein pur, gepaart mit einem sich etwas kühl anfühlenden Wind. Beim gehen, ständiger Wechsel vom leichten Shirt zur leichten Strickjacke.

Strandspaziergang, für viele etwas langweilig? Ich finde, sehr abwechslungsreich, tausende verschiedene Muscheln, Quallen, Seesterne, alles angespült vom Wasser liegt am Strand.

Nach der Wanderung gestern waren wir beide etwas geschafft. Das Gehen in unseren Barfussschuhen im Sand ist durchaus anstrengend. Macht aber auch richtig Spaß, kein Problem wenn man plötzlich den herausschwappenden Wellen nicht mehr ausweichen kann.

In Monte Gordon, einem Fischerdorf mit heute hunderten von Ferienwohnungen, gingen wir gemütlich zum Mittagessen. Selbst hier, obwohl schon etwas dem Tourismus angepasst, ist es für deutsche Verhältnisse immer noch günstig.

Wir beobachteten die Fischer wie sie ihre Boote mit einem großen Traktor über den Sand aus dem Wasser zogen. Kein Hafen, einfach direkt am Strand.

Die Preise für Sonnenschirm und Liegen sind durchaus wie bei uns. Im Sommer wollten wir hier nicht sein. Heute jedoch waren wieder wenig Menschen unterwegs und der Strand war fast leer.

Auf dem Rückweg hat bei mir die Faulheit durchgeschlagen. Ich wäre mit Uber gefahren. Gisela bestand aber darauf, dass wir auch zurück wandern. Also ging es zwei Stunden lang wieder zurück.

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Noch geschmückter Vorgarten

noch weihnachtliche Stimmung

Die meisten Weihnachsmärkte und der weihnachtliche Schmuck wir erst ab 10. Januar abgebaut.

Auf der Sandinsel

Innerhalb kurzer Zeit steigt der Meeresspiegel um 1 m.

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