von Bingen nach Worms 89 km (Samstag)

Als wir in Bingen abfuhren waren wir beide in Fahrerlaune. Wir frühstückten noch gemütlich auf dem Campingplatz und fuhren dann bei bedecktem Wetter los.

Der Radweg ging die ersten Kilometer schön am Rhein entlang, durch urige Auwälder. Später dann leider eine lange Strecke an einer Bundesstraße entlang, bevor er dann recht idyllisch durch die Weinberge führte. Insgesamt war die Strecke heute nicht so prickelnd, da auch noch ein größerer Bausteĺlenabschnitt am Rheindamm zu überwinden war. Zum Fahren war es aber heute ideal, es war nicht so warm und wir zogen sogar immer wieder unsere Jacken an.

Heute fuhren wir 5 Stunden und dies war wohl etwas zu lange und zu anstrengend. Obwohl wir kurz vor Worms  noch eine Pause machten, übersah Gisela einen Absperrpfosten und stürzte. Ich war mehr als froh, dass ihr nichts gravierendes passiert ist. Sah schon etwas wild aus. Gisela hat einen blauen Fleck jetzt am Unterleib und ein geschwollenes Handgelenk. Das Fahrrad hatte so gut wie nichts, sodass wir dann langsam die restlichen Kilometer nach einer kleinen Pause weiter fuhren. Leider ging bei dem Sturz das Tablett kaputt, sodass das Schreiben jetzt sehr umständlich geht. Beim Kanuclub in Worms bauten wir dann unser Zelt auf.

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von Koblenz nach Bingen 74 km (Freitag)

wp-1497619365016..jpgwp-1497619365176..jpgKoblenz für 2 Nächte war uns dann doch zu laut, zu teuer und zu touristisch sodass wir uns entschlossen, nach Bingen weiter zu fahren. Gepackt war in 30 Minuten und so radelten wir schon um 8.30 Uhr los. Natürlich zuerst zum Frühstücken.

Durch die Innenstadt, am Deutschen Eck vorbei und schon bald hatten wir Koblenz hinter uns gelassen.

wp-1497619365141..jpgIm Wettstreit mit den Schiffen, stromaufwärts, gingen wir immer als Sieger hervor. Wir waren schneller! Die Schiffe machten aber keine Pause und holten uns somit immer wieder ein und der Wettlauf begann von neuem.

wp-1497619365200..jpgViele Ruinen, Burgen und Schlösser oberhalb des Rheins zogen vorbei. Hier kassierten die Ritter früher den Wegezoll von den Schiffen und wer nicht bezahlte, wurde beschossen.

wp-1497619365114..jpgwp-1497619365085..jpgDie Loreley, diesmal von unten, machte auf uns auch nicht mehr Eindruck als beim letzten Besuch. Die Landschaft hier allerdings ist sehr schön. Der Rhein verengt sich auf 113 m und hat dadurch fast 25 m Tiefe. Felsen am Fluss sorgten früher dafür, dass die Schifffahrt hier richtig gefährlich war. Allerdings der Mythos der Loreley ist noch gar nicht so alt. Geschaffen wurde der Mythos durch den Roman „Godwi“ von Brentano.

Meine Müdigkeit von gestern war wie weggeblasen und mit einen Schnitt von knapp 18 km/h erreichten wir Bingen schon kurz nach dem Mittag.

Der Campingplatz liegt sehr schön am Rhein und Service und Preis stimmen hier wieder. Leider ist er auch recht voll. Sind eben Ferien.

IMG-20170616-WA0001.jpgDen Nachmittag verbrachten wir am Rheinufer und genossen die herrliche Landschaft und sahen den vorbeifahrenden Schiffen zu.

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von Remagen nach Koblenz 61 km (Donnerstag)

Sicherheit ist hier kein Fremdword

Sicherheit ist hier kein Fremdword

Schon gestern haben wir die Grenze von Nordrhein Westfalen zu Rheinland Pfalz überschritten. Die Radwege und vor allem die Ausschilderung der Wege ist deutlich besser geworden.

Radfahren geht im Kopf ab! Obwohl heute eine kleine Tour in meinem Kopf verankert war, ist sie mir heute schwer gefallen. Fühlte mich einfach müde und wurde erst kurz vor Koblenz warm. Aus 43 km wurden dann bis abends doch über 60 km.

Das Wetter war heute fast zu warm. Die Sonne brannte gnadenlos nieder. Gegen Mittag kamen wir in Koblenz an am Deutschen Eck. Hier vereinigt sich die Mosel mit dem Rhein und das umstrittene Denkmal  wurde 1990 wieder hier errichtet.

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Koblenz, heute am Feiertag pulsiert voll Leben. Hier muß es das beste Eis der Welt geben, zumindest wenn man die Menschenschlange sah die an dem Stand anstand. Wir verzichteten darauf! Schon deswegen, weil gestern ein anderes Extrembeispiel war. Ich wollte zwei leere Getränkeflaschen bei Edeka abgeben.  Wartezeit dafür wären wohl 30 Minuten gewesen obwohl mich einer schon vorgelassen hat. Der Typ, der am Automat war, hatte zwei Einkaufswägen voll mit Leergut.

Seilbahn über dem Rhein zur Burg

Seilbahn über dem Rhein zur Burg

Am Abend kam dann noch etwas Wind auf, der für leichte Abkühlung sorgte. Der erwartete Gewitterregen blieb für heute aus.

Heute sind wir beide etwas müde und der Wein steigt schnell in den Kopf. Ab sofort gibt es nur noch Wasser.

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Von Köln nach Remagen 69 km (Mittwoch)

Es war ein traumhaft schöner Sommertag. So schön, dass Gisela durch intensives Eincremen ihrer Beine sich gerade noch vor einem Sonnenbrand bewahren konnte. Wir waren schon kurz nach Mittag in Remagen. Die Fahrt dorthin erfolgte immer entlang des Rheins fast ausschließlich auf Radwegen.

Kurz nach dem Mittag waren wir dort. Wir schauten uns die nette Innenstadt an. Die meisten Touristen waren auf der Promenade, sodass wir die Innenstadt fast für uns hatten. Nach dem Pflichteinkauf (morgen ist Feiertag) haben wir noch gut gegessen in einem Thai-Lokal. Das Preisniveau ist hier niedriger als bei uns. Ein kleines Bier kostet 1,50 € – 1,80 €. Auf dem Campingplatz ließen wir den Abend ausklingen.

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Es geht weiter nach Köln 80 km (Dienstag)

wp-1497536300434..jpgDer Abschied fiel uns schwer, doch was mut das mut. Am Dienstag morgen fuhren wir gegen 9 Uhr los. Mit der Fähre fuhren wir auf die linke Rheinseite und hatten schon bald Düsseldorf hinter uns gelassen. Leider geht der schöne Radweg nur bis Neuss. Dort darf man sich erst einmal durchs IndustrieAreal kämpfen. Das war so nicht geplant. Da wir aber uns unterwegs entschieden haben nach Zons zu fahren und die dort sehr schöne Altstadt zu besuchen, war das die Alternative. Rechtsrheinisch wäre aber auch nicht besser gewesen.

 

wp-1497536240297..jpgZons ist ein zauberhaftes altes Städtchen, eine Zollfeste, das wir ohne großen Touristenrummel besichtigen konnten. An Wochenenden ist hier sicherlich die Hölle los. Wir blieben linksrheinisch bis Köln und da es sehr gut lief, besichtigten wir noch den Kölner Dom, bevor es auf den Stadtcampingplatz ging. Die Preise für das Campen sind städtisch geworden. Bezahlten wir hier für unser Minizelt noch 18.-€, steigerte sich der Betrag bis Koblenz auf 24.-€ und das ohne Strom. Strom benötigen wir für unsere Pedeleg. Der Radweg führte uns bis in die Mitte von Köln schön am Rhein entlang.

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Sonntag, der 1. Geburtstag von Louisa 29 km (Samstag bis Montag)

Am Samstag fuhren wir nur nach Düsseldorf zum Einkaufen. Eine neue Isomatte wurde erstanden. Nun wird auch das schlafen im Zelt besser. Knapp 25 km waren es dann doch auch als wir nach 2 Stunden wieder zurück waren. In Kaiserswerth naschten wir dann noch in der Eisdiele eines der besten Eis, das wir kennen.

Heute feiern wir Geburtstag. Martins Eltern sind auch hier und das Wetter ist super und lädt zu einigen kleinen Aktivitäten ein.

der 1. Geburtstag

der 1. Geburtstag

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Von Xanten nach Düsseldorf 84 km (Freitag)

Heute gegen 5 Uhr morgens war der Himmel wolkenlos und im Osten ging blutrot die Sonne auf. Auf der Wiese spielten unzählige Kaninchen und einige Wildgänse waren zu Besuch da. Alles war rund und idyllisch.

Als wir gegen 8 Uhr dann aufwachten, war es schon nicht mehr so. Wir schafften gerade mal, die Packtaschen zu packen. Das Zelt wurde dann bei Regen abgebaut. Wir fuhren die 4 km nach Xanten.

wp-1497163039273..jpgUnterwegs wurde der Regen immer stärker. Beim ausgiebigen Frühstück war uns dies noch egal, die anschließende Stadtbesichtigung im Regencape und mit Regenhosen war schon etwas ätzend. Es waren viele Rad fahrende und auch andere Touristen in der Stadt. Die Altstadt und der Dom sind sehenswert. Auf die Ausgrabungen aus der Römerzeit haben wir verzichtet. Als gegen 13 Uhr der Regen dann aufhörte, radelten wir los. Unterwegs kam dann sogar die Sonne raus und wir entschlossen uns, nach Düsseldorf durchzufahren.

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wp-1497163039153..jpgwp-1497163039309..jpgKriemhildmühle, eine der wenigen, die in Deutschland noch mit Wind betrieben werden.

Der Dom mit Innenhof

wp-1497163039233..jpgDie weitere Route führte uns linksrheinisch am Rheinufer entlang. Mal direkt am Rheindamm, ab und zu auch auf Nebenstraßen. Das Wetter hielt und der Gegenwind hielt sich in Grenzen. Vorbei an einigen Sehenswürdigkeiten. Eine Eisenbahnbrücke, die vor 130 Jahren über den Rhein gebaut worden war, tat es uns dabei besonders an. Schon eine Superleistung, die damals erbracht wurde. Leider wurde die Brücke am Ende des Weltkrieges von der deutschen Wehrmacht gesprengt. Welch sinnlose Tat!

Selbst durch Duisburg war das Radeln kein Problem. Auf Nebenstraßen und vielen Radwegen klappte das richtig gut.

Bis Krefeld immer linksrheinisch. Um 19 Uhr waren wir dann am Rheinufer in Krefeld und sahen die historische Brennerei von Dujardin. Ein schöner Biergarten mit Restaurant luden zum Abendessen ein.

Weil wir erst gegen 20 Uhr weiter radelten, mussten wir hier in Krefeld den Rhein überqueren. Die Fähre, die wir in Meerbusch benutzen wollten, fährt nur bis 19 Uhr und somit wären wir dort aufgesessen. Auch rechtsrheinisch ist nun ein neuer Radweg fertiggestellt, sodass wir rasch vorankamen. Schon etwas müde kamen wir gegen 21 Uhr  in Düsseldorf an und Martin und Claudia erwarteten uns schon winkend auf dem Balkon.

Der erste Teil unser Tour hat gut geklappt. Über 300 km sind gefahren. Mit unserem Hinterteil haben wir noch kein Problem. Mit etwas Muskelkater kämpfen wir täglich und auch das ziehen in der Wade, im Knie und sonstigen Teilen ist nicht ausgeblieben. Meine Isomatte habe ich ersetzt, das Schlafen auf ihr ohne Luft hat sich nicht bewährt. Das Ventil war kaputt. Die Räder haben sich beide bewährt, das Aufladen der Akkus war bisher kein Problem.

In Düsseldorf wollen wir bis Dienstag bleiben. Am Sonntag hat Louisa, unser Enkelkind, ihren 1. Geburtstag.

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Von Dinxperlo nach Xanten 66 km (Donnerstag)

Es regnet, ich weiß inzwischen schon nicht mehr ob ich wieder oder immer noch schreiben soll. Es ist noch etwas kälter geworden, jedoch der Wind hat etwas nachgelassen.

die Grenze

die Grenze

Mal ging es links, mal ging es rechts der Grenze Richtung Emmerich am Rhein. Im Laufe des Tages ist es etwas wärmer geworden und in Emmerich wechselten sich Sonne und Regen ab.

 

Emmerich selber hat eine sehr schöne Rheinpromenade, leider regnete es als wir dort waren gerade mal wieder

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Am linken Rheinufer ging es dann entlang nach Xanten. Der Regen hat nun aufgehört und die Sonne kam heraus, sodass wir das Regenzeug ausziehen konnten und in kurzen Hosen war es dann angenehmer.

Die Strecke war landschaftlich auf einem großen Teil nicht so prickelnd. Lediglich die letzten Kilometer vor Xanten gingen auf dem Rheindamm entlang und es war schön zu fahren. In Xanten erklärte uns dann ein städtischer Arbeiter den Weg zum Campingplatz. Leider etwas unkompetent, sodass wir etwa 4 Kilometer außerhalb auf einen Waldcampingplatz ankamen. Campingplatz hier bedeutet, 95% Dauercamper mit festen, recht noblen Wohnhütten. Wohl gibt auch in Deutschland den amerikanischen „way of life“. Viele leben hier fest, der Mietpreis wo anders ist zu hoch. Wir fuhren gerade mit einem 82 jährigen nach Xanten, der lebt nun seit 23 Jahren auf dem Platz.

Der Campingplatz hat eine traumhaft idyllische Lage und ist sehr schön.

wp-1497000314748..jpg Das Management weiß leider nicht was Service heißt, selbst das Klopapier muß mitgebrachr werden. Das Lokal hatte geschlossen und wir hatten Glück, dass etwa 1 km entfernt ein Gaststätte offen hatte. Somit war das Abendessen gesichert und danach saßen wir idyllisch auf einer Bank am See vor unserem Zelt und ließen den Tag ausklingen.

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Gestern hatten wir unser Tagesziel nicht erreicht 60,4 km (Mittwoch)

Geplant hatte ich für diesen Tag 86 km. Nach 60 km kamen wir dann an einem kleinen holländischen Minicamping an und mieteten eine Hütte mit Dusche, Kochmöglichkeiten und vor allem einer Heizung. Es waren sehr nette Vermieter und der Platz ist vor allem mit Kindern zu empfehlen.  Streichelzoo, Spielgeräte und alles was ein Bauernhof zu bieten hat, war  liebevoll da. Etwa 6 km davor war in einem Reiterhof B&B angeboten worden. Das Zimmer ohne Heizung und Dusche für 70 €, dies fanden wir ein wenig übertrieben. Unsere Sommerhütte kostete gerade mal die Hälfte.

Der Tag heute hatte es in sich. Wir schauten kaum etwas an, das Wetter war zu schlecht. 12° C und Windböen von Stärke 6 stoppten uns fast ab. Es regnete immer wieder quer. Ein Sauwetter! 

Da wir keine Lebensmittel fürs Abendessen dabei hatten, radelten wir noch die 3 km  nach Dinxperlo, um etwas einzukaufen. 

Bei einem guten Nudelgericht und einer ausgezeichneten Flasche Wein ließen wir den etwas miesen Tag schön ausklingen. Wir merkten, dass es anstrengend gewesen war und fielen schon früh ins Bett.

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von Nordkirchen nach Velen 66 km (Dienstag)

Bei Helga in Nordkirchen ließen wir es heute gemütlich angehen Nach einer ruhigen Nacht und einem guten Frühstück starteten wir um 9.20 Uhr. Helga hatte sich entschlossen, noch ein stückweit mit zu radeln und es machte Laune zu dritt los zu fahren. In Lüdinghausen besuchten wir das Wasserschloss

und von dort ging es weiter mit einem Schlenker über Seppenrade. Hier war Helga mal zu Hause. Ein kleiner Ort mit einem sehr schönen alten Stadtkern und einen Rosenpark. Leider hat sich hier schon ein starker böiger Wind bemerkbar gemacht, der den ganzen Tag andauerte und immer wieder einen Regenschauer mit sich brachte. Hier verabschiedete Helga sich von uns und wir mussten nun alleine Richtung Dülmen weiter radeln. Der Regen war nun zeitweise so stark, dass wir unsere Regencapes auspackten.

In Dülmen war von den Wildpferden, vielleicht weil es zu nass war, nichts zu sehen.

Der Regen hörte am Nachmittag zwar auf, der böige Wind aber blieb. In Velen fuhren wir dann den Zeltplatz an. Der Wind war inzwischen so böig, dass unser Zelt fast davon flog und wir die Heringe rasch einschlagen mussten. Nach einem guten Abendessen und einer  Flasche Rotwein, die wir teilweise mit Sonnenschein getrunken haben, liegen wir nun im Zelt. Es ist wunderbar windstill hier drinnen. Draußen aber ziehen gelbliche Wolken auf und es gewittert ganz in der Nähe. Es fängt wieder an zu regnen.

Es hat 5 Minuten später schon wieder aufgehört und das Gewitter hat sich verzogen.

Morgen wird alles besser!

Unsere heutige Route

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