Seltsame Nacht, ein schöner Tag und ein sehr trauriger Abschluss

Die heutige Nacht war anders wie die bisherigen hier in Afrika. Die Dunkelheit beginnt gegen 17.30 h und es wird wieder hell gegen 7 Uhr morgens. Es ist also kein Wunder, da abends nichts geboten ist, dass man sehr zeitig zu Bett  geht. Doch 12 Stunden Schlaf ist dann doch ein wenig zu viel und somit wache ich nachts auf und lese bis die Augen wieder müde werden. Heute Nacht als ich wieder einmal wie schon gewohnt aufwache,  finde ich keine Muse zum lesen. Meine Mutter, der es schon bei unserer Abfahrt schlecht ging,  war ständig in meinem Sinn. Wir hatten nie ein ganz inniges Verhältnis und viele Fragen,  die in den vergangenen 60 Jahren noch offengeblieben sind. gingen mir durch den Kopf. Was blieb heute Morgen war ein Gefühl, ich traute es selbst gegenüber Gisela nicht auszusprechen, als ob es ein Abschied gewesen wäre.

Wir machten heute einen wunderschönen Spaziergang in die Bergwelt der Drakensberge. Es ist nicht vergleichbar mit den Alpen, es ist ursprünglicher, natürlicher und die Berge sind bis 3000 m Höhe noch mit Gras und Farn bedeckt und grünlich. Es gab unterwegs in der Nähe bei einem Hotel eine Hochzeitskirche und dieser Ort war schöner als ein Traum. Die Kirche passte einfach in die Landschaft und der Altar war ein großes Fenster, das die majestätischen Berge freigab.

Die Gedanken der Nacht verließen mich den ganzen Tag nicht. Und am Spätnachmittag, kaum zurück, habe ich zuerst Martina angerufen (und wider Erwarten hat es funktioniert) und war zuerst ganz froh, dass ich meine Gedanken der Nacht nicht geäußert habe.
Alles schien in Ordnung.
Es ließ mir jedoch keine Ruhe und so entschloss ich mich, noch meine Schwester anzurufen. Sie musste mir leider die traurige Mitteilung machen, dass unsere Mutter heute Nachmittag verstorben ist.

Ich hatte  bei unserem Abschied noch die Zuversicht, dass alles wieder ins Lot kommt und dass wir uns wiedersehen. Ich sagte meiner Mutter beim Abschied, dass sie ja sonst die ganzen Reiseberichte nicht hören würde. Sie lächelte nur. Ich bin überzeugt, dass sie uns nun auf eine andere Weise begleitet.

Obwohl unser Verhältnis, wie schon gesagt, viele Fragen offen gelassen hat, bleibt mir hier vom anderen Teil der Welt nur sagen:

Agathe Strauß

 

 

Mutter ich habe dich lieb und bewahre dich im Herzen.

 

 

Ich werde hier von dir Abschied nehmen müssen und werde  Cathedral Peak, den Ort an dem wir uns gerade befinden, immer mit dir in Verbindung bringen.

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In den Drakensberge

Bekannte von uns haben voller Lob beschrieben, dass sie in Südafrika auf fast jedem Campingplatz Wireles- Verbindung gehabt haben. Wir haben bisher noch auf keinem diesen Vorteil genossen und da wir Richtung Nord/Osten unterwegs sind, ist hier unsere Mobilanbindung telefonisch noch möglich, die Datenverbindung geht aber nur rudimentär. Somit werden unsere Berichte ein wenig seltener und sporatischer.

Nachdem wir nun in „unserem Garten“ zwei Tage geblieben sind, haben wir uns entschlossen, Richtung Drakensberge weiterzureisen. Unterwegs kauften wir dann noch in einer Käserei, die wir zufällig entdeckten, sehr guten Käse ein. Die Strecke war überwiegend Piste, im Vergleich aber zur Piste um Coffee Bay richtig gute Piste. Die hohen Berge rückten näher und auf einem Campingplatz bei Bulwer verbrachten wir in Sichtweite der 3000er die Nacht. Dort hatten wir im Restaurant nicht nur das beste Steak seit langem sondern auch Anschluss an die einheimischen Gäste. Hier erfährt man doch immer einiges über Land und Leute. Übrigens, wie auf fast jedem Campingplatz waren wir auch hier die einzigen Gäste. Es ist keine Saison!

An diesem Abend entschieden wir uns, zwar weiter zu fahren Richtung Drakensberge, aber einen kurzen Abstecher (80 km) auf den Sani Pass zu unternehmen.
Der Sani Pass bildet mit seiner Grenzstation auf 2869 m Höhe den südlichen Übergang nach Lesotho. Mit unserem schweren, etwas überladenen Fahrzeug (ca. 3,2 t) machten wir uns schon morgens kurz nach 8 Uhr auf die Strecke.
Gisela hatte in zwei Reiseführern noch gelesen, dass die meisten die Fahrt von Lesotho nach Südafrika unternehmen.

Somit sei der steilste Teil der Strecke als Gefälle besser machbar. Besonders die obersten 5 Kehren seien extrem eng und steil.
Kurz gesagt, wir fuhren erst hoch und dann wieder zurück und unser WoMo schaffte es mit bravour.

Die Strecke war atemberaubend schön.

Ober auf dem Pass wollten wir einen Kaffee trinken im höchsten Pub von Afrika. Bei der Einreise nach Lesotho wollten die Zöllner für die 100 m zu Kaffee 30 Rand Straßenbenutzungsgebühr! Wir erklärten deshalb, dass wir nicht bezahlen und umdrehen würden. Einreise- und Ausreisestempel gingen in einem Zug. Wir drehten um und parkten dann 200 Meter weiter und gingen zu Fuß zum Kaffee. Nützte aber nichts, kaum angekommen standen auch schon die Zöllner da, erklärten uns, dass wir auf dem Gebiet von Lesotho noch parken und dass das Lokal auch in Lesotho sich befinde.

Er sprach ein dermaßen schlechtes Englisch, dass ich nichts und Gisela nur sehr wenig verstand und spielte dann seine“Amtsmacht“ aus. Er nahm unsere Pässe mit und wir mussten die paar Meter zur Grenze zurück gehen,bezahlten die 30 Rand und durften dann hoch zum Kaffee fahren. Dort tranken wir dann ungestört unseren Kaffee.
Das Pub war sehr nett.
Hier oben war es nicht kalt obwohl der Schnee in Sichtweite lag. Es wehte aber ein so heftiger Wind, dass es einem schwer fiel zu stehen und dass ich das WoMo in Windrichtung parkte weil ich Bedenken hatte, dass der äusserst böige Wind es umwirft.

Wir fuhren dann am Nachmittag noch bis zum Campingplatz Highlandnook. Auch dort war niemand ausser uns. Nachdem wir in einem Haus in der Nähe uns bemerkbar gemacht haben, wurde die Farmersfrau verständigt.
Die kam  dann ein paar Minuten später und verbrachte die nächsten 2 Stunden mit uns. Es war eine sehr nette Begegnung. Sie erzählte vom Leben in Südafrika, von ihren Gästen und es war für uns alle eine willkommene Abwechslung. Da sie ein sehr gepflegtes Englisch sprach, war es für Gisela und vor allem für mich sehr einfach, dem Gespräch zu folgen.

Nun heute Morgen sind wir weitergefahren und haben jetzt unterwegs wieder einmal Netz, sodass wir unseren Blog pflegen können.

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Über 2800 m hoch. Blick vom Sani Pass.

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„Unser“ Garten

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Das Gesicht Südafrikas wandelt sich

Auf diesem Abschnitt unserer Reise gibt es fast keine großen Farmen mehr. Die Zäune entlang der Straße sind verschwunden und die Landschaft wird durchzogen mit einer Vielzahl meist buntbemalter Hütten.
Die Hütten sind meistens mit Schilfgedeckt, der Rundbau fast immer aus selbstgebrannten Steinen. Sobald die Menschen etwas wohlhabender sind erhalten die Fenster Glas. Der Volksstamm der Xhosa lebt hier. Die Ansiedlungen machen einen sehr sauberen Eindruck, kein Müll oder sonstiger Dreck um die Hütten. Die Menschen sind freundlich, die Frauen winken uns oftmals zu.

Dann einige Kilometer weiter auf der N2, eine meist 3-spurige Autobahn, mit hektischer Fahrweise. Die Landschaft verändert sich.
In den Kleinstädten ist die Anzahl der Weißen sehr gering. Vom Straßenbild her könnte es fast überall in Afrika sein. Ein buntes Treiben mit Marktcharakter und sehr geschäftigen Treiben. Manche Dörfer sehr sauber und dann wieder die typisch afrikanische Deponie direkt neben den Hütten.
Es wird kaum noch afrikans gesprochen, die Einheimischen sprechen zulu.
Wir fuhren noch bis Kokstad.
Auf der Fahrt hier her mussten wir unterwegs doch zwei Mal sehr lachen. Die Fahrzeuge, ein PKW teilweise besetzt mit 12 Personen und Material, fuhren oft mit offenem Kofferraum und somit war es immer ein besonderes Erlebnis wenn wir sahen, dass die Menschen vor uns bemerkten, dass wir das Lenkrad auf der falschen Seite haben. Viele Menschen reagieren hier wie Kinder. Ein Tankwart, hier muss man noch nicht selber tanken, hat sich die Lage der Pedale, der Schaltung genauestens erklären lassen und sich gefreut wie ein Kind.

Etwas außerhalb stehen wir  nun auf etwa 1500 m Höhe an einem kleinen Stausee, ein Naturreservat. Der Platz ist sehr sauber und der Ranger sehr freundlich. Nachdem ich meinen „Rentnerausweis“ gezeigt habe laufen wir hier als Rentner.

Ab dem Nachmittag wird der Platz, wir sind alleine hier, noch von Zebras als willkommenem Futterplatz genutzt. Die Zebras sind so zutraulich, dass man sie fast berühren kann.
Bei einem langen Spaziergang um den Stausee haben wir die herbstliche Sonne genossen. Zebras, eine Gams, Rotwild, Vögel und vor allem Wasservögel beobachtet. Die Luft ist so klar, der Himmel so blau und eine idyllische Ruhe. Jetzt am späten Nachmittag sitzen wir in der Sonne genießen die Zebras in „unserem“ Garten und der Wind treibt die herbstlichen Blätter vor sich her.
Für unsere Haut ist es sicherlich nur gut, dass es Herbst ist, somit können wir uns langsam, ohne Sonnenbrand und Creme, an die intensivere Sonne gewöhnen.
Abends kommt, es geht auf den Winter zu, ein kühler Wind  auf. Heute Morgen haben wir dann (wir sind Weicheier) etwas geheizt. Sobald aber die Sonne da war konnte man wunderbar im Freien sitzen.

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So schön kann das Leben sein!

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Heute ist Ruhetag

Gestern Abend sind wir erst mit Einbruch der Dunkelheit hier in der Hotelanlage Hole in the Wall angekommen. Ich war echt müde vom Fahren. Nicht, dass wir heute eine Gewalttour unternommen hätten aber von den knapp 280 km die wir heute zurückgelegt haben waren 80 km Autobahn und der Rest der Strecke weit abseits in ländlichen Hügelstrukturen eingebettete Pisten.

Tagesroute

Ein ganz anderes Gesicht als das bisherige von Südafrika. Die Pisten waren sehr hart und oft von sehr tiefen Rinnen durchzogen so dass ein sehr konzentriertes Fahren angesagt war. Die Dörfer am Rande der Straße waren gemauerte Rundhütten meist mit einem sehr farbigen Anstrich, die Menschen sehr freundlich und das Umfeld sehr sauber. Keine Spur von herumfliegendem Abfall. Im Reiseführer steht, dass sich das Gesicht Südafrikas hier ändert und dies stimmt. East London noch schmuddelig, etwas heruntergekommen, hektisch, stressig und hier jetzt, sauber, farbig, freundlich und gelassen.
Dies änderte sich zwar ein wenig kurz vor Hole in the Wall, dort merkte man, dasas viele Touristen verkehren. Besonders die Kleinsten standen mit bettelnder Hand am Wegesrand und teilweise sehr fordernd.

Wie schon geschrieben, als wir ankamen war es schon 17.30 Uhr und fast dunkel.

Die Hotelanlage machte einen guten Eindruck und wir beschlossen den ganzen heutigen Tag hierzubleiben.

 

Hier haben wir einen sehr schönen Strand, der uns fast alleine gehört und man kann wunderschöne Wanderungen

unternehmen und den schäumenden Indischen Ozean genießen.

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Hole in the Wall

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Jeden Tag etwas Neues

Gestern fuhren wir, genau wie wir es uns vorgestellt hatten, gegen 10 Uhr los Richtung East London. Wir hatten kein festes Ziel und somit ließen wir es  richtig gemütlich angehen. Genossen die Landschaft, die Menschen am Rande der Straße und suchten bewusst die kleinen Küstenstrassen.

So kamen wir auch zum Fishriver View Point, einen Leuchtturm mit einem fantastischen Blick auf kilometerlangen Küstenstreifen. Alles sehr unzugänglich, ohne Menschen und fast unberührt. Sanddünen 3-4 Meter hoch, eine Landschaft wie in der Sandwüste. Die Dünen nicht so hoch natürlich aber genauso unberührt und eben direkt dem Indischen Ozean.

Gegen Mittag verspürte Gisela dann einen leichten Hunger und wir steuerten einen Platz unweit der Straße an. Kaum angefangen zum Mittagessen, kam ein Fahrradfahrer vorbei. Ein Kanadier der vor 21 Tagen in Cape Town gestartet war und inzwischen die 1500 km schon zurückgelegt hatte. Überall auf der Welt gibt es solche Menschen, solche Ausnahmeerscheinungen.
Kaum fuhr er weiter, hielt auch schon ein Auto. Polizei! Was wollen die? Sehr freundlich und äußerst zuvorkommend erklärten sie uns, dass wir bitte weiterfahren sollen. Diese Strecke entlang der Hauptstraße sei absolut gefährlich. Später hat Gisela dies dann noch im ADAC-Prospekt gelesen, „Bitte fahren sie hier zügig durch. Auf dieser Strecke wurden schon öfters Touristen überfallen.“ Glück gehabt. Wir fuhren dann auch sofort weiter. In East London dann angekommen fanden wir einen sehr schönen Campingplatz. Ein Naturparadies für Vögel. Eine sehr große Eule war keine 15 m von uns im Gebüsch. Wir hätten sie wohl gar nicht bemerkt, wenn nicht eine nette Dame sie uns gezeigt hätte. Im Übrigen sind die Campingplätze bisher in Ordnung und sauber und da keine Saison ist, alle relativ leer.

Gestern war dann auch noch der Tag der Reparatur und der Suche nach Zubehör. Zuerst fiel die komplette Elektrik in der Kabine aus (war nur eine Sicherung) und dann funktionierte der CD-Player in der Kabine nicht (war nur die falsche Fernsteuerung).  Jetzt geht alles wieder und somit saßen wir heute Morgen beim gemütlichen Frühstück und hörten die CD „Schwabenländle“, die mir Freunde zum 60. Geburtstag geschenkt haben damit wir die Verbundenheit zur Heimat dabei haben. War richtig schön hier in Afrika zu sitzen und schwäbisch zu hören.

 

 

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Das WoMo ist da

Am Sonntagnachmittag sahen wir doch tatsächlich von der Terrasse der Pension den Autotransporter vom Horizont Richtung Hafen schippern. Das war ein ganz besonderes Gefühl: Wau, so ein großer Kahn, soweit, so pünktlich. Kurz nach 16 Uhr, wie versprochen, kam der Agent vorbei, holte sich das Original Carnet und verschwand mit dem Versprechen, uns Montag morgen um 8 Uhr abzuholen.

So war das dann auch. 8 Uhr Abholung, Mietwagen wegbringen, in den Hafen um ca. 8.45Uhr. Da stand tatsächlich der Hilux auf dem Parkplatz, als ob er schon immer da gestanden hätte. Unser Agent war da. Wir sollten das Auto ein paar Meter wegfahren und warten. Ca. 9.45 h verließen wir den Hafen mit dem gestempelten Carnet, ohne dass irgendeiner einen Blick in die Kabine geworfen hätte. Vorne im Auto war rumgekruschtelt worden. Ein Thermometer fehlt.

Ja, so einfach war das. Ganz ehrlich, dieser Service hat ein kleines Vermögen gekostet. Grundsätzlich ist es wie überall auf der Welt, bezahlt werden kann in Rand, US-Dollar oder Euro und der Kurs ist doch manchmal etwas wunderlich. Da wir aber den aktuellen Kurs online auf dem Smartphone haben sparte uns dies doch fast 60.- €

Unser Begleiter zeigte uns noch, wo wir eine Gasflasche kriegen konnten und verabschiedete sic mit den besten Wünschen

Einkaufen, Tanken (1,03 €/Liter) und los ging´s. Bei strahlenden 26° C fuhren wir mit Pause bis Port Alfred auf einen Camping. Der Inhalt der Seesäcke verschwand in den Schränken. Wir freuten uns, was wir alles „verstaut“ hatten und merkten, wie viel wir vorgedacht haben. Wobei hier in SA sehr europäische Einkaufsverhältnisse herrschen (für die, die das Geld haben).

An vielen Stellen ist hier ein Trinkgeld fällig (Parkwächter, Tankwart, Hilfe beim Verstauen des Einkaufs). Das sind wir nicht gewöhnt und wir hoffen, wir machen nicht zu viele „Fehler“. Jedes Land hat so sein Gefüge, in das man sich erst einarbeiten muss.
Grundsätzlich mussten wir feststellen, dass uns Deutschen bisher nur wohlwollen entgegen kam. Beim Einkauf heute nahm mich der Boy liebevoll in den Arm und drückte mich als ich sagte, dass ich aus Deutschland komme. Bayern München und Borussia Dortmund sind hier in aller Munde und das Endspiel heute Abend soll im TV übertragen werden.

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