Von Werlte nach Bad Zwischenahn (52,7 km)

Heute morgen waren wir beide noch etwas müde. Zu unserem Glück gab es auf dem Campingplatz Kaffee und wir konnten unser mitgebrachtes Essen verzehren. In dieser Nacht war es sehr kalt, andere Gäste sagten uns, die Temperatur sei bis auf 2 Grad Celsius gefallen. Kein Wunder, dass wir dabei froren. In der Nacht war es sternenklar und am Morgen war trotz des wolkenlosen Himmels das Zelt und alles um uns herum mit Tau bedeckt. Erst gegen 10:30 Uhr ging es dann los.

Die ersten 20 km liefen gut. Das Navi zeigte zwar an, dass wir die Route verlassen haben. Eine Anpassung der Route erfolgte jedoch nicht. Und somit schaltete ich die Sprache ab, sodass das ewige „bitte umdrehen‘ uns nicht mehr auf die Nerven ging.

Die Strecke entsprach vom landschaftlichen der Strecke von gestern. Immer wieder sehr schöne Gehöfte und alles sehr ländlich. Spargel, Viehzucht und Geflügelwirtschaft wechseln sich ab.

Moor zur Torfgewinnung mit Schiffsverladungsstelle

Nach den ersten 20 km entschlossen wir uns, heute nur eine kurze Strecke zu fahren und so kamen wir schon gegen 16 Uhr in Bad Zwischenahn auf dem Campingplatz an. Hier liegen wir nun in der Sonne und pflegen unsere lädierten Gebeine. Wir leben in der Hoffnung, dass morgen unser Muskelkater schon etwas geringer sein wird.

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Vom Herthasee bis Werlte (79,4 km)

Heute hatten wir, wie wir heute abend feststellten, auf 100 Meter genau wie am gestrigen Tag. Der Campingplatz hier in Werlte hat ebenso wie der letzte viereinhalb Sterne. Nobel geht die Welt zugrunde. Die Strecke heute empfinden wir beide als anstrengend. Zwar gab es auch auf dieser Strecke kaum Steigungen obwohl wir die äußersten Ausläufer des Teutoburger Waldes streiften. Die 80 km von gestern stecken uns aber noch in den Knochen.

Zu allem Überfluss baute ich kurz nach dem Mittag einen Sturz. Am rechten Rand des Radwegs war eine tiefe Rinne und in die Furcht rein und es ging mir wie auf einer Schiene, es hat einen Rumpler und ich lag auf der Straße. Leider küsste ich dabei leicht die Erde. Eine kleine blutende Wunde an der Schleife, ein blauer Fleck auf der Wange und leichte Schürfwunden am linken Knie. Gott sei Dank nichts schlimmeres. Am meisten aber kränkelt mein Ego. Sowas passiert ja immer nur anderen. Was heilt wohl am schlechtesten. Gisela meinte, dass man an der Schläfe ein Klammerpflaster anbringen sollte. Wir waren kurz in der Apotheke und der Apotheker meinte, sie hatten bestimmt schon Silberhochzeit und da macht man dann sowas nicht mehr und lachte dabei. Alles in allem hatte ich wohl viel Glück.

Der Weg heute ging wieder auf Radwegen, die mal mehr oder weniger gut ausgebaut waren. Die Gehöfte am Wegesrand waren schon wie gestern überwiegend gut hergerichtet. Die Einwohnerdichte ist hier lange nicht so groß wie bei uns. Heute morgen mussten wir relativ lange suchen bis wir eine Bäckerei fanden, in der wir Kaffee trinken konnten.

Gisela tat heute gegen Abend wieder kräftig der Rücken weh und so ist es nicht verwunderlich, dass wir kurz nachdem wir das Zelt aufgeschlagen haben, noch einen Schluck Rotwein trinken und auf unseren Matten liegen.

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Von Nordkirchen zum Herthasee (79,4 km)

Und so ging’s los, wir waren froh, dass die Sonne etwas schien und es nicht mehr ganz so kalt war.

Wir sind heute ganz relaxt los geradelt nachdem wir unseren Koffer vorher, mit DHL, zurück nach Hause aufgegeben hatten. Nach 1 1/2 Stunde waren wir in Münster. Wir waren ja erst vergangenen Samstag hier, sodass wir die Stadt durchradelten ohne etwas besonderes anzusehen. Es wurde sehr ländlich. Die einzelnen Gehöfte waren jedoch alle sehr gepflegt und heraus geputzt. Landwirtschaft scheint sich bezahlt zu machen.

Es ging auf Radwegen und Nebenstraßen heute fast 80 km weit bis zum Herthasee. Dort stehen wir nun und genießen die untergehende Abendsonne. Direkt am Sandstrand unter Pinien. Italienisches Feeling. Das ganze in einem 5 Sterne Campingplatz. Das Zelt kostet hier 23. – €. Ebenso wie in Italien. Die 80 km sind wir heute ohne Unterstützung geradelt, sodass wir nicht einmal den kostenlosen Strom nutzen können. Das Duschen kostet hier 50 Cent extra. Da lacht der Wucher.

Schön ist es aber trotzdem hier.

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Vorläufiger Ausklang

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Rund um Nordkirchen (40 km)

Gestern war eine gemeinsame Fahrradtour rund um Nordkirchen angesagt.

Da es hier kaum Anhebungen gibt, war die Tour insgesamt recht flach und wir hatten an diesem Tag nur 100 Höhenmeter zu bewältigen. Die Tour führt über fast ausschließlich landwirtschaftlichen Wegen bzw. Radwegen auf den ganzen 40 Kilometern.

 

 

Ein wunderschönes Naturerlebnis. Hier werden spezielle schottische Rinder gezüchtet und auch Wildpferde sind noch zu sehen.

 

 

 

Der Höhepunkt unserer Tour war sicherlich das fulminante Mittagessen. Ein Spargelbuffet vom feinsten.

Das ganze noch zu einem Preis, der für uns Baden-Württemberger, ausgesprochen preisgünstig war. Für zirka 25 € erhielten wir ein dreigängiges Menü mit Getränken als all you can eat.

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Afrikatreffen in Nordkirchen

Nachdem gestern so nach und nach alle eingetrudelt sind, waren wir heute in Münster unterwegs.

Wir genossen das pulsierende Leben in der Universitätsstadt mit ihren rund 300.000 Einwohnern, davon 42000 Studenten.

Der Dom und der Wochenmarkt vor dem Dom, der jeden Samstag stattfindet, waren ein super Highlight.

In der Innenstadt war der rote Teppich ausgerollt, es war heute der Beginn des Hansafestes.

Es war einfach nett, mit den Freunden durch die Stadt zu bummeln.

Bild von Carola

Gegen 15:30 Uhr waren wir dann wieder in Nordkirchen zurück und mussten uns erst ein bisschen zur Ruhe begeben.

Heute Abend wird gemeinsam gegrillt.

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Wir sind unterwegs und haben unser erstes Ziel erreicht (50 km)

Am Donnerstag um 7.15 Uhr ging es los zum Flughafen nach Stuttgart. Es ist kälter geworden und in der Nacht hatte es etwas geregnet. Unsere winddichte Jacke tat gut. Die 20 km bis zum Flughafen waren bekanntes Terrain und problemlos zu bewältigen. Lediglich der Bau der neuen Bahn-Trasse macht einige Fahrradwege zum Ärgernis. Unterwegs sahen wir unseren ersten „Naturliebhaber“, einen Motorradfahrer, der im nassen Gras, zugedeckt mit einer leichten Plane, nächtigte.

Fast pünktlich um 9.40 Uhr startete dann der Flixbus nach Hamburg. Bis Dortmund sollte er uns bringen. Der Fahrer war bei dieser Fahrt ein kleiner Kotzbrocken und eigentlich sollten wir uns beschweren. Die Fahrt selbst lief aber problemlos. Unterwegs schaute ich mir noch das Wetter in Dortmund an und wunderte mich, dass der Wetterbericht Unwetter voraussagte. Regenwahrscheinlichkeit war aber nur 25%.

Um 17.15 Uhr kamen wir in Dortmund an. Es war kühl und wir hatten die Räder noch nicht fertig gepackt als der erste Regenschauer herunter prasselte. Weit weg war aber Sonne am Horizont zu sehen. Kurzes unterstehen, unterwegs noch zwei Mal. Gott sei Dank kein Dauerregen. Das Navi zeigte uns diesmal eine etwas andere Strecke.

So eine Sauerei

 

Die Radwege waren nass und teilweise verschmutzt, sodass wir etwas verspritzt und leicht frierend nach 30 km gegen    21 Uhr bei unserer Freundin Helga in Nordkirchen ankamen.

 

 

Schön war es, dass wir die erste Nacht nicht im Zelt verbringen mussten und es ein gutes Abendessen gab. Nach 2 Schnäpsen war es uns dann auch wieder wärmer und wir verbrachten einen netten Abend und eine gute Nacht.

Wir werden bis Mittwoch nun hier bleiben und dann nach Cuxhaven weiter radeln. Bei Helga ist unser diesjähriges Afrikatreffen angesagt und heute werden noch unsere damaligen Reisepartner aus Hamburg und Dresden eintreffen. Wir freuen uns auf unser Wiedersehen.

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Campus Galli, für eine Woche im Jahre 900

Eine Woche haben Gisela und ich dort gearbeitet.

Gisela als Weideflechterin und Weberin. Ich als Schmied und Schreiner.

Ohne moderne Maschinen, ohne Handy, wie vor tausend Jahren.

Näheres zum Campus Galli:

 

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Wird Radreisen zu unserer neuen Leidenschaft?

Nachdem wir von unserer Radtour, dem Rhein entlang, im letzen Sommer begeistert waren, haben wir uns nun entschlossen, auch in diesem Jahr noch einmal eine größere Tour zu fahren.

Erste Pläne waren, von zu Hause der Donau entlang bis zum Schwarzen Meer zu radeln. Nachdem wir uns dann aber ausführlich informiert haben war uns beiden schnell klar, dies wollen wir nicht. So sehr uns die Tour reizt. Ein tägliches Fahren entlang von Bundesstraßen mit starkem LKW-Verkehr wollen wir nicht riskieren. Ab Serbien ist es fast unmöglich entlang der Donau vernünftige, verkehrsarme Radwege zu finden und somit planten wir um.

Ende April ist unser jährliches „Afrikatreffen“, diesmal in Nordkirchen und wir nehmen dies zum Anlass von Nordkirchen mit dem Rad über Cuxhaven, entlang der Elbe, nach Prag zu radeln und von dort nach Wernau zurück. Der Elberadweg soll ja traumhaft schön sein. Fahrkarten nach Dortmund sind bereits gekauft, die Räder gerichtet und somit geht es am 26.4.2018 los. Wieder mit dem Zelt. Zeit haben wir genügend eingerechnet, sodass wir die Strecke genießen können und sollte das Wetter oder unser „Sitzfleisch“ uns zu sehr zusetzen, werden wir eben abbrechen. Aus dem Alter wo wir uns etwas beweisen müssen sind wir raus.

Wenn es gut geht werden wir ca. 1600 km abstrampeln.

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Offenes Email vom 20.11.2017 an RSD (Reiseservice Deutschland)

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Samstag sind wir nun von unserer Marokko-Reise zurück. Leider sind wir enttäuscht von dem Reiseablauf. Uns ist klar, dass bei einer Reisebeschreibung wie sie in Ihrem Angebot verfasst ist, Rückforderungen so gut wie nicht geltend gemacht werden können.  Wir möchten  Sie aber dennoch von dem Reiseablauf in Kenntnis setzen.

Der Hin- und der Rückflug  startete pünktlich. Das Flugzeug war ausgebucht. Der Service war miserabel, das „belegte Mini-Brötchen“ eine Zumutung. Hierauf sollten Sie zukünftig ganz verzichten, dies erspart uns Passagieren zumindest den Ärger. Nicht einmal der Hunger machte es genießbar.

Bei der Ankunft in Marrakech wurden wir von der Reiseleiterin empfangen und im Bus zum Hotel gebracht. Leider war der Ankunftszeitpunkt so von ihnen gewählt, dass wir um 0.30 Uhr ankamen. Das von allen Teilnehmern der Reise gebuchte Basisbaket „Genuss“ fiel daher am ersten Tag aus. Die Reiseleiterin machte die Gruppe gleich in der Nacht noch darauf aufmerksam, dass möglichst außerhalb der gebuchten Essenspakete nichts gegessen werden soll, dies würde regelmäßig zu Durchfall führen und selbst sie wäre davon gerade betroffen. Wie sich später herausstellte, hatte sie Salmonellen und wurde in der Nacht noch ins Krankenhaus eingeliefert. Wir hoffen, dass es ihr inzwischen wieder besser geht.

Der  für die erkrankte Dame eingesprungene Reiseführer holte uns am nächsten Morgen von unserem Hotel ab. Leider war sein Deutsch nicht so gut und viele hatten Verständigungsschwierigkeiten. Der erste Tag mit knapp 500 km war echt lange. Leider hatte unser Bus weder Wireless-lan noch Toilette. Bei solchen Fahrstrecken heute doch aber Standard, oder?  Die Erklärungen des Reiseführers waren zumindest was Land und Leute betrifft dürftig. Mehrfach erwähnte er an diesem Tag, dass wir entlang des Hohen Atlas und des Mittleren Atlas fuhren. Der Hohe Atlas ist von dieser Strecke aber weit entfernt und käme dem gleich in Ulm zu behaupten, wir fahren durch die Alpen.  Ifrane besuchten wir überhaupt nicht. Der Reiseführer entschied auf Grund von Zeitmangel, dass die Strecke über Meknes und die dazugehörige Autobahn nach Fes geht.

Ausführlich machte der Reiseführer den Teilnehmern der Reise Angst, dass wenn sie nicht die optional angebotenen Pakete dazu buchen, würde die Reise unter Umständen nicht zufriedenstellend verlaufen. Der Druck auf einige Mitreisende, die zum ersten Mal in Marokko waren, war enorm.

Leider war der weitere Ablauf für die Hälfte der Mitreisenden auch dann nicht zufriedenstellend. Um die Mittagszeit wurde gemeinsam der Bus verlassen und mit der gesamten Reisegesellschaft zu einem Restaurant hingegangen um dort zu erfahren, dass nun Mittagspause ist und man sich 45 Minuten später am Bus einfinden soll. In einem Fall besuchte man gemeinsam einen schönen Wochenmarkt, der zum Verweilen eingeladen hätte, um dann nach Verlassen des Marktes in einer Gasse vor einem Restaurant zu erfahren, nun sei Mittagspause. Mehrfach kam darüber hinaus die Gruppe, welche Mittagessen gebucht hatte, mit dem Reiseführer verspätet zur Abfahrt.  Bei der Ankunft in Marrakech  am 5. Tag fuhr der Bus, wir stellten es erst später fest, am Hotel vorbei zu einer Kutschfahrt. Auch diese war optional nur von der Hälfte der Reisenden gebucht.  Dort wurde uns Anderen gesagt, „ihr könnt jetzt eine Stunde spazieren gehen, dann geht es weiter zum Hotel“. Leider war in dieser Gegend wenig zu sehen und ein Spaziergang für alle Beteiligten, entlang der Straße, unbefriedigend.  Auf meine Beschwerde hin beim Reiseführer entschuldigte er sich und sagte mir, dass dies von Ihrer Agentur so gewünscht ist und auch der Druck mit den Zusatzpaketen so erwünscht sei. Eine spätere Reklamation von einem Teil der Gruppe, dass wir 7 Abendessen bezahlt hätten und nur 6 bekommen haben, nahm er nicht zur Kenntnis. Für diese Reklamation sei der Reiseleiter zuständig welcher im Hotel der Verlängerungswoche wäre. Abschließend noch zu erwähnen ist, dass immer genügend Zeit zur Verfügung stand für die Verkaufsveranstaltungen. Die Stadtrundfahrt in Marrakech  und der Besuch der Moschee fielen leider dem Besuch einer zusätzlichen Kaufsveranstaltung in einer Pharmacia zum Opfer. Hier gab es dann sicherlich zusätzlich für den Reiseleiter eine dicke Provision. Es wurde kräftig und überteuert eingekauft, da man ansonsten ja oft in den Souks betrogen wird.

Für die Verlängerungswoche war das „All-Inclusive“, laut Reiseleiter, wie angeboten für 99.-€  nicht zu haben. Lediglich das Komplettpaket für 238- € gebe es. Auch hier wieder wurde es mit sehr großem Druck auf die Reisenden angeboten.  Die Hotels sind Clubs weit draußen, manchmal ohne Taxi und weitab von Einkaufsmöglichkeiten, so zumindest der Reiseführer.

Kurz erwähnt, die Leute welche die Zusatzpakete nicht gebucht hatten, wurden als 2. Klasse-Reisende behandelt! Dieser Eindruck verstärkte sich noch, als beim Rückflug die Gäste mit „All-Inclusive“ von ihrem Traumhotel erzählten.

Das Hotel (Ryiad Parcs) in der Verlängerungswoche war grundsätzlich in Ordnung. Der Begriff Traumhotel lässt sich ja strapazieren. Es war das erste  Vier Sterne Hotel an dem keine Taxis stehen. Es lag 15 km außerhalb von Marrakech. Es gab zum Essen nur ein Restaurant mit einem überteuerten Menü für 22.-€.  Essen nach Karte war nicht möglich. Untertags gab es bis 17 Uhr in einem Fastfood Hamburger etc. Ein Bustransfer in die Stadt war vorhanden.

Abschließend bleibt dann noch die Frage, was passiert mit dem bezahlten aber nicht erhaltenen Abendessen?

Es gab natürlich auch viele schöne Momente. Von Marokko sahen und erfuhren  wir zwar nicht sehr viel, dagegen ist aber Marrakech eine Perle. Dort verbrachten wir in eigener Regie wunderschöne Tage. Für uns ist klar, nicht so wie einige andere Reiseteilnehmer, dass wir Marokko immer wieder bereisen werden.

Ich werde mir erlauben, dieses offene Mail in unserem Reiseblog zu veröffentlichen und hoffe, dass die von RSD angebotenen Reisen nicht grundsätzlich so ablaufen.

Wir werden es nicht mehr mit RSD (Reiseservice Deutschland) versuchen! Unsere Erfahrungen mit dem angebotenen Service waren, trotz einiger schöner Tage,  zu schlecht. Sehr nett waren unsere Mitreisenden,  die vieles ausgeglichen haben. Sollten Sie den Wunsch haben, dass ich ihre Antwort auch ins Netz stellen soll, dürfen Sie mir dies gerne mitteilen.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang und Gisela Strauß

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