Sevilla, mit 700000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Spaniens

Über Sevilla zu Schreiben ist fast unmöglich. Die Stadt pulsiert und strahlt Lebensfreude aus. Nicht zuletzt deshalb, weil viele junge Menschen hier studieren. Die Universität, untergebracht in einer riesigen ehrwürdigen, ehemaligen größten Tabakfabrik, strahlt etwas aus der damaligen Zeit aus und wird bereichert durch das Flair, das die jungen Menschen hier einbringen.

Laut ist die Stadt, aber nicht schrill. Elektroroller fahren mit abenteuerlicher Geschwindigkeit neben Fahrrädern, Fußgängern und Pferdekutschen durch die Stadt. Keiner schimpft, keiner regt

sich auf. Es scheint zu funktionieren! Die Gehwege sind oft durch Markierungen im Boden zwischen Fußgängern und Fahrzeugen gekennzeichnet. Wir taten uns am Anfang etwas schwer und achteten manchmal nicht auf „unsere Spur“. Dann wurde halt kurz geklingelt oder gebremst. Es funktioniert! Unseren Verantwortlichen sollte man einen Ausflug hier her gönnen, sie könnten vermutlich viel lernen. Selbst Kinder brausen mit den Rollern durch die Stadt. Alle scheinen relaxt zu sein.

Die Sehenswürdigkeiten sprechen für sich. Vergangenes und Neues scheinen hier zusammen gewachsen zu sein.

Mit dem Bus in die Stadt zu fahren kostet gerade 1,60 €. Die Stadt erkundeten wir zu Fuß, was dazu führte, dass wir am Abend über 12 km durch die Stadt gewandert waren. Die Preise in der Stadt sind städtisch und dem Umfeld angepasst. Kaffee war mit 1,20 € günstig. Die spärliche Paella mit 14.- € überbezahlt. Habe ich gestern noch geschrieben, dass die Gegend unterwegs einen ärmeren Eindruck hinterließ, hier scheint es nicht so.

Es war ein schöner Tag und erst spät, es war schon dunkel, waren wir am WoMo zurück.

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In Sevilla

Heute Morgen wurden wir spät wach. Die Stunde Zeitumstellung machte sich bemerkbar. Weil Sonntag ist, gab es das obligatorische Sonntagsei. Anschließend bunkerten wir Wasser und entleerten unser Abwasser. Beides war dringend notwendig. Die Nacht war nicht ganz so ruhig wie wir es erwartet hatten, betrunkene Jugendliche feierten in der Nähe doch etwas lauter.

Wir entschieden uns, die 70 km bis Sevilla auf der Landstraße zu fahren. Viele große Felder, einige Eukalyptuswälder, viele Gewächshäuser, Olivenhaine und eine riesige Solarfarm waren entlang des Camino zu sehen. Die Solaranlage bestand aus unzähligen Spiegeln. Diese strahlten die Sonne auf hohe Türme zurück. Dies sah aus, als ob aus den Türmen das Land rundum in ein gleisendes Licht getaucht würde. Unglaublich und echt schwer zu begreifen oder gar in Worte zu fassen.

Im Nachhinein ist es dann doch erklärbar. Wiki macht es möglich! Es sind vier „Sonnenwärmekraftwerke„. Diese können nur in sehr sonnenreichen Gebieten mit direkter Einstrahlung eingesetzt werden.

Spanien erscheint uns, hier unten zumindest, ärmer und vor allem schmutziger als Portugal. Erst kurz vor Sevilla wird das Strassenbild etwas vornehmer und strahlt etwas mehr aus.

20 km vor Sevilla ist ein Stellplatz, der uns zwar gefallen hat, aber von der Zeit her war es zu früh um schon hin zu stehen. Er war zu sehr abseits. Wir fuhren die restlichen Kilometer noch bis Gelves. Hier stehen wir nun im Hafen am Guadalquivir, 5 km vor Sevilla. Ein sehr netter Stellplatz direkt im Hafen. Der Fluss ist hier etwa 70 km von seiner Mündung entfernt. Der Tidenhub beträgt annähernd 2 m. Selbst kleinere Segelschiffe können nur bei Wasserhochstand auslaufen, da der Fluss stark versandet ist.

Die Wohnmobile sind etwas kleiner geworden und dafür ist es etwas einfacher, Anschluß zu finden. Für die „Nobelcamper“ scheinen wir zu sehr Abenteurer zu sein. Sie bewundern unser Fahrzeug und ziehen sich dann schnell zurück. „So etwas wäre toll und hätten wir uns gewünscht als wir jung waren“, hören wir öfters. Oft sind diese Leute jünger als wir. Heute lernten wir einen kennen, der ist mit seinem kleinen Segelboot von Norddeutschland ganz alleine hier her gesegelt und schon seit über einem Jahr unterwegs. Dies ist doch noch eine ganze Spur extremer als im WoMo.

Der Stellplatz hier ist echt gut und mit 12 € für die Nacht nicht zu teuer.

N 37° 20″ 19.77′ W 6° 1″ 27.62′

Mit dem Omnibus geht es dann morgen nach Sevilla.

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Abschied von Portugal und vom Atlantik

Gestern Abend gab es noch einen Wasserrohrbruch und das Wasser Netz wurde entleert. Aus einem Feuerwehrhydranten sprudelte über Stunden das Wasser und lief über die Straße und ließ große Pfützen zurück. Leider gab es dann heute Morgen auf dem Stellplatz kein Wasser, zumindest aber die Toilette konnte ich leeren. Nach vier Tagen war dies auch dringend nötig. An unserem WoMo ist eben fast alles klein, nur der Spaßfaktor ist riesig.

Wir fuhren heute Morgen los Richtung Spanien. Wir hatten den Platz noch nicht verlassen, als unser Stellplatz schon wieder belegt wurde. So viele Wohnmobile, vor allem auch so große, gibt es nicht einmal auf der CMT. Hier trifft sich ganz Europa zum Überwintern.

Die Grenze zu Spanien bildet hier der Guadian. Eigentlich wollten wir auf der N125 kommend die Fähre benutzen. Sie bildete Jahrzehnte lang die Verbindung nach Spanien. Leider hätte dies heute bedeutet, eine 3/4 Stunde Wartezeit. So fuhren wir also Richtung Autobahn zur neuen Brücke.

Toll, dass wir so umgeplant haben. Kurz vor der Grenze in Castro Marim war großer Samstagsmarkt. Es gab wiederum alles was man nicht braucht und braucht. Trotz tausender parkenden Fahrzeugen fanden wir direkt am Eingang einen Parkplatz. Da vieles auf dem Markt uns sehr preiswert erschien, war es am Ende ein sehr erfolgreicher Einkaufsbummel. Wir wurden ein paar leichte Papierscheine los und kamen reichlich bepackt am Wohnmobil an.

Nach dem Markt ging es dann für 40 km auf die Autobahn und wir fuhren durch eine teilweise bewaldete Landschaft, die aber von riesigen Anlagen mit gewaltigen Gewächshäusern immer wieder unterbrochen wurde.

Jetzt stehen wir in Gibraleon auf einem Stellplatz direkt hinter der Polizei. Der Stellplatz wurde als Musterstellplatz gelobt und bietet Ver- und Entsorgung für 13 Wohnmobile.

N 37° 22″ 10.2′ W 6° 57″ 45.21′

Der Platz ist sehr sauber und ruhig gelegen. Ein guter Übernachtungsplatz, mehr aber nicht. Der Ort selber gibt nicht viel her. Wir haben aber sehr preisgünstig Kleider gekauft. Fast nicht zu glauben wie die Angebote hier sind. Günstig und zur Zeit gibt es noch 30% Rabatt.

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Strandwanderungen bei herrlicher Sonne

Jeden Tag zeigt mir meine Armbanduhr mehr Schritte an, die täglich zu gehen sind. Heute sind es 12500 Schritte.

Gestern sind wir rund 15 km am Strand entlang gegangen. Herrliches Wetter, Sonnenschein pur, gepaart mit einem sich etwas kühl anfühlenden Wind. Beim gehen, ständiger Wechsel vom leichten Shirt zur leichten Strickjacke.

Strandspaziergang, für viele etwas langweilig? Ich finde, sehr abwechslungsreich, tausende verschiedene Muscheln, Quallen, Seesterne, alles angespült vom Wasser liegt am Strand.

Nach der Wanderung gestern waren wir beide etwas geschafft. Das Gehen in unseren Barfussschuhen im Sand ist durchaus anstrengend. Macht aber auch richtig Spaß, kein Problem wenn man plötzlich den herausschwappenden Wellen nicht mehr ausweichen kann.

In Monte Gordon, einem Fischerdorf mit heute hunderten von Ferienwohnungen, gingen wir gemütlich zum Mittagessen. Selbst hier, obwohl schon etwas dem Tourismus angepasst, ist es für deutsche Verhältnisse immer noch günstig.

Wir beobachteten die Fischer wie sie ihre Boote mit einem großen Traktor über den Sand aus dem Wasser zogen. Kein Hafen, einfach direkt am Strand.

Die Preise für Sonnenschirm und Liegen sind durchaus wie bei uns. Im Sommer wollten wir hier nicht sein. Heute jedoch waren wieder wenig Menschen unterwegs und der Strand war fast leer.

Auf dem Rückweg hat bei mir die Faulheit durchgeschlagen. Ich wäre mit Uber gefahren. Gisela bestand aber darauf, dass wir auch zurück wandern. Also ging es zwei Stunden lang wieder zurück.

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Noch geschmückter Vorgarten

noch weihnachtliche Stimmung

Die meisten Weihnachsmärkte und der weihnachtliche Schmuck wir erst ab 10. Januar abgebaut.

Auf der Sandinsel

Innerhalb kurzer Zeit steigt der Meeresspiegel um 1 m.

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20 km Sandstrand fast ohne Menschen

Zumindest am Strand. Der Wohnmobilstellplatz allerdings ist restlos voll. Im engen Abstand stehen hier über 100 Fahrzeuge.

N 37° 9″ 53.44′ W 7° 31″ 14.92′

Wir hatten Glück. Es steht zwar „completo“ am Eingang, wir bekamen aber den letzten Platz. Hier, 10 km vor der spanischen Grenze, fühlen wir uns fast wie in Deutschland. Als erstes mussten wir 50 Cent pro Tag und Person als Kurtaxe abdrücken. Der Platz selbst kostet 5 € am Tag. Er liegt direkt am Strand und es macht Freude hier spazieren zu gehen. Wie gesagt, am Strand kaum Menschen.

Qualle

Das Auffüllen der Gasflasche ging, allen Unkenrufen aus den Reiseblöcken entgegen, völlig problemlos. Lediglich die Wartezeit überraschte uns. 11 Flaschen standen schon zum Füllen parat, die meisten aus Frankreich. Der Tankwart war äußerst gewissenhaft und die 20 Liter kosteten 17 €.

Auf der Fahrt zum Stellplatz kauften wir in Tavira noch bei Aldi die notwendigen Lebensmittel für die nächsten Tage ein. Übrigens, Aldi und Lidl sind hier in Portugal stark vertreten und ausgesprochen gut sortiert, zum einen mit dem uns bekannten und darüber hinaus viele lokale Lebensmittel. Tavira ist ein nettes, sehr sauberes kleines Städtchen. Viele Touristen gibt es hier. In vergangenen Tagen soll es hier bei 1000 Einwohnern 37 Kirchen gegeben haben. Gisela hat zumindest eine besucht. Sehr sinnig stand in Deutsch an der Tür: „Der Tempel ist von… bis geöffnet“. Eintritt wurde aber keiner verlangt.

Gisela gefällt es hier am Strand sehr gut. Wir werden wohl 3 Tage bleiben.

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vida doce

Wir haben schöne Tage hier, hatten Zeit uns zu erholen und das Leben zu genießen. Manchmal ist es fast peinlich wie gut es uns geht.

Gestern waren wir Mittagessen in einem kleinen Restaurant in der Nähe des Campingplatzes. Es waren überwiegend Einheimische im Restaurant. Wir speisten hervorragend. Oliven, 2 große Muscheln, Butter, Brot, 7 verschiedene, gegrillte Fischarten, Kartoffeln, Nachtisch und 3/4 Liter Wein für 20.- €. Unfassbar! Für uns Beide zusammen.

Ansonsten vertrieben wir uns die Tage mit Radfahren, Fahrradreifen wechseln, Lesen, Filme anschauen und langen Spaziergängen. Und natürlich in der Sonne zu sitzen.

Heute wollen wir noch einmal in den Naturpark und morgen soll es dann weitergehen oder 80 km zurück an die Steilküste? Dies ist noch offen. Als erstes werden wir versuchen, dass man unsere Gasflasche füllt, die ist inzwischen leer. Wir haben aber noch 5 kg Ersatz dabei.

In den letzten Tagen haben wir eine nette Abhandlung von Karl Valentin aus dem Jahre 1940 gehört. Sie hat uns so gut gefallen, dass ich sie weiterempfehlen möchte: Fremder

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2020

Doch ein paar Zeilen zum Jahresbeginn.

Das alte Jahr hat sich verabschiedet und bei manchen, mit Streit.

Gestern waren wir in der Stadt und erlebten auf dem Weg dahin einen „Frauenkampf“. Die gingen doch tatsächlich mit den Fäusten aufeinander los. Einige Männer versuchten zu schlichten, war aber bei den Furien fast zwecklos. Wir suchten das Weite.

In der Stadt war es sehr lebhaft und die Menschen standen in langen Schlangen vor Geschäften, die Muscheln oder Garnelen verkauften. Scheint hier ein sehr beliebtes Silvesteressen zu sein.

Wieder zurück am WoMo gingen wir gegen 23 Uhr, da hattet ihr zu Hause schon Jahreswechsel, auf einen Spaziergang zu den Salzwiesen. Diese lagen ohne Wasser vor uns. Boote lagen auf dem trockenen und die Meeresbrandung donnerte weit draußen. Es war dunkel und nur der Sternenhimmel leuchtete über uns. Es roch nach brakigem Seewasser. Etwas unheimlich war es schon. Pünktlich um 0 Uhr ertönte weit weg eine Schiffssirene und ein fantastisches Feuerwerk tauchte den Himmel in farbige, explodierende Sterne. Diese spiegelten sich im ruhigen Wasser. Wir hatten die Illusion, dass die glitzernden Sterne von oben und unten sich trafen. Es war sehr schön.

Nun möchten wir euch noch alles Glück der Welt wünschen. Das Glück, dass man nur findet wenn man es nicht sucht. Es kommt dann von alleine. Und vor allem Gesundheit.

Ein

GLÜCKLICHES, GESUNDES 2020

Felic ano novo

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Wir haben den ultimativen Platz zum Jahreswechsel gefunden

Bei strahlendem Wetter nahmen wir Abschied von Silves. Nur 30 km weiter ist im Stellplatzführer ein netter Stellplatz beschrieben. Diesen fuhren wir direkt an. Beschreibung und Wirklichkeit, vielleicht war es auch nur unser Wunsch, klafften auseinander. Mehr als 50 Wohnmobile stehen dort auf engen, parzellierten, kostenpflichtigen Plätzen nebeneinander, ohne Service, ohne ansprechendes Umfeld. Also fuhren wir weiter Richtung Küste. Die Steilküste, von der wir so begeistert sind, gibt es hier nicht mehr. In den Städten dafür aber große Hotels und auf den restlichen 30 km, die wir noch gefahren sind, mindestens 8 Golfplätze. Viele Häfen, eine Jacht prächtiger als die Andere.

Hier scheint der Geldadel zu Hause zu sein. Wir fuhren noch verschiedene Stellplätze an. Entweder sind sie außerhalb von allem auf einem unattraktiven Grossparkplatz oder in der Einflugsschneise des Flughafens. Uns gefielen alle nicht und somit landeten wir auf dem Campingplatz in Olhao.

N 37° 2″ 6.71′ W 7° 49″ 20.35′

Der Platz ist riesig und recht gut besucht. Trotzdem liegt er ruhig unter Pinien und es ist rund herum grün. Schöne Möglichkeiten zum Spazieren gehen und Radfahren gibt es hier. Direkt neben dem Campingplatz eine Grünanlage mit Sportmöglichkeiten und 100 m davon entfernt der Eingang zum Parc Natural da Ria Formosa.

Gezeitenmühle

Diesen durchstreiften wir heute mit den Rädern. Der ganze Nationalpark ist der Küste vorgelagert. Viele Wasservögel und die einzigartige Vegetation der Dünen und Salzwiesen machen dieses Gebiet besonders schützenswert. Die Lagune ist die „Kinderstube“ von vielen Meerestieren. 7500 Menschen leben hier. Der größte Teil ihrer Arbeit steht im Zusammenhang mit der Lagune: Fischfang, Zucht von Fischen und Schalentieren, Salzproduktion.

Uns gefällt es hier und wir werden die nächsten Tage hier verbringen. Vor Donnerstag geht es nicht weiter. Der Campingplatz mit sehr gutem Service kostet ca. 10 € am Tag. „Wenn Ihr mindestens 30 Tage bleibt, bekommt Ihr 30 % Rabatt“, erklärte uns der freundliche Mensch an der Rezeption. Ich glaube, viele hier sind mehr als 30 Tage hier (halb Europa ist hier vertreten).

Die nächsten Tage gibt es dann keinen Reisebericht.

Gisela und ich wünschen euch einen guten Start ins Jahr 2020 und trinken ein Glas auf Euch!

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Die 5 Nächte vergingen wie im Fluge

Von gestern gibt es wenig zu berichten. Wir machten einen großen Waschtag. Von der Bettwäsche einschließlich uns bekam alles genügend Wasser ab. Wäsche waschen ist hier einfach. Man geht in einen Waschsalon und füllt die Maschine. Bis zu 16 kg Wäsche, wenn nötig. Anschließend alles in den Trockner und nach 90 Minuten duftet alles wie neu. Gilt natürlich nur für die Wäsche! Wir gingen in das Sportbad hier und es machte richtig Spaß. Seit langem mal wieder 1000m geschwommen. Das Bad so, dass viele Bäder sich bei uns zu Hause in Punkto Service, Sauberkeit und Freundlichkeit etwas abschauen können. Sauna, Jacuzzi und Dampfbad. Eintritt 3 €.

Anschließend verbrachten wir den Nachmittag in der Sonne.

Heute mussten wir unser Weihnachtsgeschenk wieder abgeben. Wir brachten das Auto zur Vermietstation zurück, bummelten noch ein wenig durch die Altstadt und besuchten den Markt. Dort staunten wir über das riesige Angebot an Fischen.

Hier nur eine winzige Auswahl:


Da heute, in den Ferien, kein Bus vor 16.45 Uhr nach Silves fuhr, bestellten wir kurzer Hand ein Fahrzeug über Uber. Funktionierte wieder super und 20 Minuten später waren wir Silves. Dort gingen wir nochmals auf den Markt und bummelten anschließend zum WoMo zurück.

Heute Nachmittag gab’s dann noch eine kleine Fahrradtour durch die Stadt. Anschließend haben wir unser gekauftes Hackfleisch verarbeitet und gerade sind wir mit dem Abendessen und dem zusammen packen fertig geworden. Morgen soll es weiter gehen.

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