Ein Tag Pause und einen Ausflug in die Weinberge und zu Jagdschloss Moritzburg (32,4 km)

In „unserem“ Wohnwagen haben wir beide über 12 Stunden fantastisch geschlafen. Gestern Abend konnten wir nicht einmal mehr zum Fernsehen wach bleiben, deshalb habe ich auch das Fußballspiel verschlafen.

Heute nach dem Frühstück sind wir dann zum zum Jagdschloss Moritzburg (Drehort für „Drei Haselnüsse für Aschenputtel“  gefahren. Ein imposantes Bauwerk, mitten in einem künstlichen See, mit über 200 Zimmern. Wenn man bedenkt, alleine für die Jagd. Wahnsinn!

Wir hatten bei der Fahrt zum Schloss Moritzburg gar nicht bemerkt, dass es ständig bergauf ging. Erst als wir den Rückweg angetreten hatten nach Radebeul und in die Weinberge kamen, merkten wir, welche Höhe wir erklommen hatten.

Wir hatten eine fantastische Fernsicht in das Elbtal. Leider war es etwas dunstig. Heute morgen bei der Fahrt zum Schloss Moritzburg hatte es doch tatsächlich geregnet. Zum ersten Mal in den ganzen Wochen mussten wir das Regencape anziehen. Jetzt am Nachmittag scheint aber wieder die Sonne, es ist schwül warm.

Radebeul

Wir werden in den See  hier am Campingplatz noch baden gehen.

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Von Riesa über Meißen nach Coswig (37,4 km)

„Elbquelle“ in Riesa

Heute war eine relativ kurze Tour angesagt. Obwohl wir schon kurz nach 7 Uhr aufgestanden sind, trödelten wir beim Kaffee und waren erst gegen 9 Uhr Abfahrt bereit. Es sollten ja auch nur rund 35 km werden.

Wir blieben für die nächsten 20 km bis Meißen auf der linken Seite der Elbe.

Gisela hatte die Nacht schlecht geschlafen und hatte sich mit Kreuzschmerzen geplagt, sie wollte sich aber nichts anmerken lassen. Für heute waren 33 Grad Celsius angesagt und es ist ein wahrhaftiger Sommertag geworden.

Albrechtsburg und Dom

Als wir nach knapp über einer Stunde Fahrzeit in Meißen angekommen waren machen wir Sightseeing. Leider war der Einstieg zumindest für Gisela falsch. Zur Albrechtsburg, die mitten in der Stadt liegt, ging es mächtig hoch. Zu fahren, trotz Gepäck, für mich mit Unterstützung kein Problem. Gisela traut es sich nicht und musste bei der Hitze das Fahrrad hochschieben. Auch runterfahren später traute sie sich nicht, also ebenso schieben. Weder die Albrechtsburg mit ihrer schönen Aussicht noch der Magdeburger Dom konnten dafür entschädigen. Die Burg aus dem 9. Jahrhundert ist ein grandioses Bauwerk und gemeinsam mit dem Dom hier oben prägen sie die unverkennbare Silhouette der Stadt. Der Turmbau stammt aus dem 13. Jahrhundert, allerdings kamen seine beiden 81 m hohen Türme erst Anfang 1900 dazu.

Die gesamte Altstadt von Meißen ist sehr schön und ein richtiger Touristenmagnet. In der Porzellan-Manufaktur, an der nur Gisela Interesse hatte, dominierten die Amerikaner. Gisela wollte unbedingt wissen und hat es heraus bekommen, wie alt ihre Dose aus Meißener Porzellan ist. 1951 wurde die Dose hergestellt.

Haus der Buchbinder-Zunft, zur damaligen Zeit die reichste Zunft

Ganz gemütlich, es war inzwischen gnadenlos warm, bummelten wir über den Marktplatz, am Rathaus vorbei, über die alte Elbbrücke auf die andere Seite der Elbe und radelten Richtung Coswig.

In der Zeit, in der Gisela nach ihrer Dose schaute, habe ich auf dem Campingplatz in Coswig angerufen und einen Wohnwagen für die nächsten zwei Tage reserviert. Dort stehen wir nun und werden morgen von hier aus die nähere Umgebung erkunden. Mit 30 € pro Nacht ist der Wohnwagen, der recht gut ausgestattet ist, nicht teuer.

Frauenkirche

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Von Torgau nach Riesa (50,4 km)

Wir haben es inzwischen raus wie man morgens zu heißem Wasser kommt. Einfach irgendjemand fragen, es klappt hervorragend. So kommen wir  jeden Morgen zu unserem Kaffeewasser.

Nachdem wir heute morgen Kaffee getrunken hatten und uns über den Service am Vorabend beschwert hatten, die eine Radlerhütte war immer noch leer, fuhren wir gegen 8:30 Uhr los.

Bei der Abfahrt zeigte das Navi noch neun Stunden Fahrzeit bis zum Ende der Elbe in Deutschland an.

Tja, die Reise geht bald zu Ende.

Wir fuhren zuerst auf der linken Seite der Elbe entlang, dann auf der rechten Seite. Ein Dorf reihte sich  an das Andere. Der Elbe war auch hier das Niedrigwasser anzusehen, allerdings war es hier nicht ganz so deutlich sichtbar.

Auch mit Kaffee trinken und sonstigen kleinen Besichtigungen kamen wir schon gegen Mittag an unserem Ziel in Riesa an.

Unterwegs waren einige schöne Gebäudefasaden, einige grandiose, alte Backsteinkirchen zu sehen, ansonsten war oft die „DDR“ noch deutlich sichtbar.

Ein Wunderland ist das hier, immer wieder Ankündigungen von grandiosen Dingen und dann eine Luftnummer. Schöne Plakate weisen den Radfahrer schon 30 km vorher auf ein super Rittergut hin (gute Küche, Kaffee, Kuchen, Biergarten…). Am nächsten Tag dann endlich dort, unterwegs aber noch an 5 weiteren Plakaten vorbei, steht ein baufälliges Haus ohne Möglichkeit der Einkehr. Unser heutiger Campingplatz nett, aber von seinem Internetauftritt zur Wirklichkeit so weit entfernt, wie die Erde vom Mond.

Die Menschen aber sind freundlich hier. Überall wird sehr freundlich gegrüßt und man erhält den einen oder anderen nützlichen Tipp, auch ungefragt.

Der Projektleiter des Campingplatzes, so nennt sich das hier, ist gerade nach Hause gegangen um uns einen Wasserkocher für unser morgiges Kaffeewasser zu holen.

Viel Licht, aber auch viel Schatten.

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Von Möhlau nach Torgau (67,8 km)

Jetzt hat uns der Elbradweg wieder.

Heute am 24.05. fuhren wir weiter. Wir haben die Verwandtschaft von Gisela nun lange genug belästigt. Wir verabschiedeten uns und da alle schon deutlich über 80 bzw. 90 Jahre sind, ist es ein Abschied mit ungewissem Wiedersehen.

Heute war wieder Gegenwind angesagt. Die Unterstützung der Pedelegs bietet da zwar einen Vorteil, die Reichweite wird dadurch aber deutlich reduziert. Was soll’s, 90 km reichen die Akkus allemal.

Gegen 9 Uhr fuhren wir los. Es ging entlang der Straße, meist auf Radwegen der Elbe entgegen. Unterwegs erkannten wir einige Stellen, die wir schon besucht hatten. 5 km ging es auf sehr sandigen Waldwegen entlang. Besonders Gisela machte da ihre Meisterprüfung. War sehr schwierig zu fahren.

Als wir gegen Mittag auf dem eingeplanten Platz ankamen hatten wir noch keine Lust, mit dem radeln aufzuhören. Wir fuhren weiter bis Torgau und bummelten durch die nette Altstadt.

Die Elbe ist hier schon im Moment nicht mehr schiffbar. Der Wasserstand ist viel zu niedrig. Alles ist sehr trocken. Nicht vorstellbar, dass es hier so große Überschwemmungen gab.

  1. Nun stehen wir auf dem städtischen Campingplatz von Torgau. Wir lachten herzhaft. Der städtische Arbeiter ist einfach super. Die Arbeiter eines Bauhofes sind scheinbar überall gleich.
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Ausflug nach Wörlitz (40,4 km)

Heute war Kultur angesagt.

Wir besuchten das UNESCO Weltkulturerbe in Görlitz und in Oranienbaum.

Zurück ging es dann durch die Oranienbaumer-Heide wieder nach Möhlau.

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Von Dornburg nach Möhlau (74,3 km)

Am Morgen machte eine Frau, aus Kirchheim Teck, im Nachbar-wohnwagen heißes Wasser für uns, so dass wir gemütlich Kaffee trinken konnten und dann los radelten. Heute am Spätnachmittag wollten wir in Möhlau sein. Dieser Abschnitt war keine große Herausforderung, machte uns aber dennoch zu schaffen. Es ging wieder mal im Kopf ab, in Gedanken waren wir nämlich schon da. Und somit plagten wir uns, zumindest am Schluss, noch ganz schön. Dessau war eine Katastrophe. Wir wollten, ähnlich wie in Magdeburg, die Innenstadt abfahren, stellten dann aber fest, dass dies unmöglich war, die halbe Innenstadt ist eine Baustelle.

Die Hauptsehenswürdigkeiten, die Meisterhäuser und das Bauhaus sahen wir aber dann doch. Schon toll, wie schon vor 100 Jahren jemand erkannt hat, dass manche Bauwerke, zeitlos und unveränderlich sind. Für Menschen, die an Architektur und Baustil interessiert sind, ein Muss.

Dann brachte uns das Navigationsgerät, wir hatten von diesem Gebiet keine Karten mehr, sicher nach Möhlau. Dort wurden wir schon erwartet und werden nun ein paar Tage hier verbringen um, dann Richtung Dresden weiter zu fahren.

Hier im Umkreis von Möhlau gibt es eine schöne Heidelandschaft im ehemaligen Sperrgebiet der sowjetischen Armee. Dort leben heute, in einem Biosphärenreservat Wildpferde, Heckrinder und Wölfe in fast unberührter Natur.

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Von Magdeburg nach Dornburg (64,5 km)

Morgens gab es ein gutes Frühstück noch bevor wir los fuhren.

Durch Magdeburgs Innenstadt ging es ganz gemütlich, mit dem Rad, von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit. Hier waren die geparkten Fahrräder mit starken Ketten gesichert. Dies deuteten wir,  dass hier Fahrräder wohl sehr gerne gestohlen worden. Wir wollten unsere Fahrräder nicht alleine mit dem Gepäck stehen lassen. Somit waren wir gezwungen, den Dom jeder für sich anzusehen. Einer war heute bei den Fahrrädern und der andere besichtigte die Sehenswürdigkeit. Schade, wir wussten nicht, ob wir nur zu wenig Vertrauen hatten oder ob wir tatsächlich einen Diebstahl befürchten müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Südlich von Magdeburg ging es nun kilometer – weise gerade der Elbe entlang. Wenig Dörfer, mit noch weniger Einkaufsmöglichkeiten für Brot oder die notwendigen Lebensmittel.

Die Elbe mäandert hier sehr stark, so dass einige Schleifen gefahren werden mussten.

Am frühen Nachmittag kamen wir dann in Dornburg auf einem kleinen Waldcampingplatz an. Es war sehr nett und wir wurden gleich in die Familie der Camper integriert. Hier waren nicht die großen Wohnwagen und Wohnmobile angesiedelt, sondern kleine Wohnwagen und Zelte. Die Campingplatz Inhaberin kochte noch am Abend und Gisela aß Spargel mit Schnitzel. Die viele Bewegung macht hungrig.

 

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Von Tangermünde nach Magdeburg (76,4 km)

Das Zimmer war vom Wetter her eigentlich gar nicht nötig. Aber es war richtig herrlich, mal wieder in einem Bett zu liegen und das super Frühstück tat das übrige. Gut gestärkt fuhren wir also los. Gisela hatte inzwischen Dieter verständigt, dass wir in Möhlau vorbeikommen und dort einige Tage Rast machen. Aber erstmal sollte es für heute nach Magdeburg gehen.

Beim Fahren merken wir, dass wir richtig gut geschlafen haben, es lief richtig gut.

Zwar waren entlang der Elbe mal wieder Dammarbeiten, inzwischen wissen wir aber, dass man diese Umleitungen ignorieren muss und weiterfährt. Somit kann es zwar passieren, dass man eine kleine Strecke schieben muss, man spart sich aber oft viele Kilometer Umweg.

Dieter hatte uns empfohlen, in Magdeburg auf jeden Fall das Schiffshebewerk und das Wasserkreuz anzusehen.

Nur wenige Meter vor dem Wasserstraßenkreuz hier kreuzt der Mittellandkanal die Elbe in einer Höhe von 50 m. Hier liegt ein kleiner Campingplatz, das Paradies wie er sich nennt. Wir waren die einzigen Gäste. Der Campingplatz ist sehr klein, hat einige Hütten und liegt idyllisch am Ufer der Elbe. Ein Paradies, wenn es die Besitzer nicht gebe. Er ist ein echter DDRler, früher in der DDR war alles besser und er wusste auch alles besser. Also doch kein ganzes Paradies. Das merkten wir auch an der Abrechnung, hier langte er für die Ladung der Akkus richtig hin mit 2.- €. Soll glücklich werden damit.

Der Mittellandkanal, im Hindergrund, rund 50 m tiefer kreuzt die Elbe.

Am frühen Abend fuhren wir dann noch zum Schiffshebewerk raus und besichtigten dies zumindest von außen. Leider wurde gerade kein Schiff von der Elbe hochgehoben auf den Mittellandkanal. Auf der Elbe fiel uns auf, dass keine Lastkähne fahren. Der Pegelstand der Elbe ist einfach um 2 Meter zu niedrig. Die Schifffahrt  ist zu großen Teilen eingestellt.

 

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Von Havelberg nach Tangermünde (46.5 km)

In der Nacht hat es nun doch geregnet. Trotz meiner anfänglichen Skepsis blieb unser Zelt dicht.

Am Morgen war es dann natürlich empfindlich kühler als am Vortag und wir erlebten Havelberg dann noch von seiner modernen Seite. Beim bezahlen mussten wir Kurtaxe abführen. Eine Unsitte, die immer mehr Städte verlangen.

Wir packten, tranken noch einen gemütlichen Kaffee und radelten los.

Wir fuhren Richtung Werben, um nach gut 3 km festzustellen, dass die Fähre außer Betrieb ist und somit ein rüberkommen über die Elbe hier nicht möglich ist. War ärgerlich. Angeblich war am Anfang der Straße ein Hinweisschild, dass wir aber nicht gesehen hatten. Allerdings haben es einige andere auch übersehen.

Es ging also zurück nach Havelberg um dann ca 4 km Richtung Sandau zu fahren.

Die Fähre dort war in Betrieb und wir konnten übersetzen.

Über Arneburg fuhren wir dann nach Tangermünde. Wo wir im Hafen  schon gegen 13 Uhr ankamen. Tangermünde hat eine sehenswerte Altstadt und ist über 1000 Jahre alt.

Im Jahr 1009 wurde sie erstmalig erwähnt.

Im 15. Jahrhundert wurden die Stadttore und das Rathaus im Stil der norddeutschen Backsteingotik errichtet.

Die Hansestadt Tangermünde verlor nach dem 30 jährigen Krieg ihre Bedeutung als Handelszentrum und Kaiserstadt.

Wir trocknen gerade unser Zelt als gegen 15 Uhr ein Gewitter aufzog. Wir konnten unsere Sachen gerade noch ins trockene bringen.

Es regnete, nein es schüttete für kurze Zeit mit Blitz und Donner.

Wir entschlossen uns für heute ein Zimmer zu nehmen. Für 50.- € bekamen wir ein nettes Zimmer mit Frühstück. Es regnete nicht mehr, die Sonne scheint wieder und wir spazieren gemütlich durch die nette Altstadt.

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Von Wittenberge nach Havelberg (47, 5 km)

War schade, dass wir unsere Hütte schon verlassen mussten. Es war eine ruhige, gute Nacht und wir schliefen recht gut in den Betten.

Morgens weckte uns ein Vogelgezwitscher aus dem umliegenden Wald.

Wir machten eine Sightseeing-Tour durch Wittenberge, die allerdings nicht viel her gab.

Dann starteten wir am rechten Ufer der Elbe entlang bis Rühstädt.

Rühstädt ist ein Touristen Highlight, es ist das Storchen reichste Dorf in der Bundes-republik Deutschland. Wir hatten allerdings unterwegs schon viele Störche und Storchennester gesehen, so dass dieses Highlight für uns nichts Besonderes war.

Nicht in Ordnung war mal wieder, dass kurz vor Rühstädt Bauarbeiten am Damm verrichtet wurden und dadurch der Radweg gesperrt war. Mit dem Rad ist so ein kleiner Umweg von ein paar Kilometern, wenn man eine größere Strecke fährt, einfach ärgerlich.

Durch diesen Umweg mussten wir auch auf Straßen fahren, die allerdings recht wenig befahren waren.

Kurz nach Rühstädt waren wir durch diese Umleitung gezwungen, das Elbufer zu verlassen und fuhren entlang der Havel bis Havelberg.

Der Wetterbericht zeigte für heute mal wieder Gewitter an.

Dom von Havelberg

 

Allerdings anderthalb Stunden später war der Spuk vorbei und der Wetterbericht sagte voraus, dass es heute doch kein Gewitter mehr gibt.

Havelberg liegt an der Einmündung der Havel in die Elbe. Somit ist von hier aus über die Havel, über Berlin, der Schiffsweg bis in die Ostsee offen. Als wir in Havelberg den eindrucks-vollen Dom besichtigten, gingen ein paar Tropfen Regen nieder. Eigentlich wollten wir heute noch 10 km weiter radeln, wir entschieden uns aber durch diese Regentropfen, in Havelberg zu bleiben und unser Zelt aufzubauen.

Viel radfahren, viel frische Luft, eine gesunde Ernährung, all dies führte dazu, dass ich heute Mittag kaum eine Portion Lasagne schaffte. Allerdings Bier und Wein schmeckt uns beiden noch immer.

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