Ein Tag Pause

Für heute waren Spaziergänge am Strand und lesen angesagt. Es hatte in der Nacht stark geregnet. Am Morgen hatte der Regen nachgelassen und der Wind legte sich langsam. Wo gestern der Strand noch von Meter hohen Wellen überflutet war, konnte man heute entlang wandern. Jetzt am Abend ist es fast windstill. Leider ist es stark bewölkt und kein Stern zu sehen. Morgen geht es dann mit einem Abstecher ins Landesinnere.

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In Furadouro

Ein kleines Fischerdorf mit 270 Einwohnern etwa 35 km südlich von Porto.

Hier wird noch nach altem Brauch gefischt. Es wird vom Strand das Netz mit dem Boot ins Meer gezogen und dann mit Ochsengespannen wieder ans Land gezogen. Dies wollten wir sehen. Leider scheint uns das Wetter dies zu verwehren. Wellen mit 5 m Höhe donnern an den Strand. Die Gischt spritzt über 10 m hoch und reicht bis auf die Straße. So etwas haben wir noch nie gesehen.

Unmöglich, dass da ein Boot rausgeht. Hafen gibt es hier keinen, alles nur Strand und Dünen. Nach 2 Stunden Spaziergang schmecken selbst die Lippen salzig und man ist richtig durchgeblasen. Hier gibt es einen Campingplatz. Wir aber stehen auf dem Stellplatz Furadouro

N 40° 52″ 34′ W 8° 40″ 23′

Ein großer Parkplatz in Strandnähe. Entsorgungsmöglichkeiten sind vorhanden.

Der Strand und die Dünenwege sind herrlich. Wir werden wohl zwei Nächte hier bleiben.

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„Wegen Reichtums geschlossen“

Heute ist unser letzter Tag in Porto.

Heute Morgen wollte ich es etwas bequemer haben. Gisela ging an den Strand spazieren und ich Kaffee trinken. Dabei kam mir die Idee, mir das Uber-App auf das Mobilphone zu laden. 20 Minuten später hatte ich es ausprobiert und 7 Minuten später kam ein junger Mann vorbei mit seinem Elektroauto und holte uns ab. Mit dem Bus hätte die Fahrt 70 Minuten + Fußweg gedauert und hätte 4 € gekostet. So waren wir in 25 Minuten an der Musikhalle und es kostete 7.80 €. Der Preis wird vorher in der App angezeigt und direkt von der Karte abgebucht. Bargeld wird keines benötigt. Hat super funktioniert und viel Spaß gemacht.

Wir machten heute den westlichen Stadtteil von Porto durch und spazierten von dem beeindruckenden Gebäude Casa de Musica quer durch die Stadt.

feijãos de transmontana

Chilli

Haben dann in einer Markthalle zu Mittag gegessen. War sehr lecker, zumindest mein Essen. Gisela hat einen Bohneneintopf bestellt, waren wenig Bohnen drin, dafür aber viel Ziegenfleisch. War nicht schlecht, aber gewöhnungsbedürftig. Wir tauschten nach dem halben Essen die Teller. Dazu, wie hier üblich, gabs ein Glas Wein oder ein Bier.

Ein Lob an dieser Stelle auch mal für den Google-Sprachführer. Der hat bisher ausgezeichnet übersetzt. Bei der Speisekarte ist das nicht unwichtig.

Cementerio de Agramonte

Etwas müde waren wir heute beide, und so „schleppten“ wir uns heute etwas schwer durch die Stadt.

Zum Schluss kam noch ein Höhepunkt für uns. Dieser kostete zwar mit 7,50 € für portugiesische Verhältnisse viel Eintritt, wir wollten uns dies aber nicht entgehen lassen.

St. Franziskus Denkmalskirche

In der Igreja de Sao Franscisco findet kein Gottesdienst mehr statt. Der Ordensgründer der Franziskaner legte Wert darauf, dass die Ordensbrüder in Armut und Demut leben. Der Orden in Porto wurde, trotz großer Anfeindung, aber immer reicher und einflussreicher. Das Gold, welches aus Brasilien tonnenweise im Zuge der Missionierung herbeigeschafft wurde, füllte die Kirche aus.

In der Kirche ist fotografieren verboten! Ich wage es daher nicht, Bilder aus dem Innern der Kirche in den Blog zu stellen. Der Reichtum und der Glanz der Kirche ist aber grandios und erdrückend zugleich!

Von gepredigter Armut war nichts mehr übrig. Der Klerus besann sich eines Tages und beschloss, dass man den Gläubigen diese Üppigkeit nicht mehr zumuten könne und kein Gottesdienst mehr hier stattfinden soll.

Müde und voller Eindrücke fuhren wir dann mit dem „906“ Bus zurück zum WoMo.

Wir sind von Porto begeistert.

Es wird Abend in Porto

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Hier kann man Leben

Heute war Schlemmen angesagt! Das ging so gar bei weniger gutem Wetter

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Porto, für uns bisher die schönste Stadt

Heute war Stadtbesichtigung angesagt. War sehr schön. Schon die Busfahrt in die Stadt war aufregend. Ich bezeichnete sie als „Geisterfahrt“. Der Busfahrer fuhr bestimmt einmal Ralley.

Die Stadt bezauberte uns:

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Porto

Heute Morgen brachen wir gegen 9°° Uhr Richtung Porto auf. Auch heute war dies keine Entfernung. Etwa 60 km trennten uns von Porto. Wir benötigten dazu gut 1 Stunde Fahrzeit.

Nach dem gestrigen schönen Tag hat es heute Nacht bis zum Morgen durch geregnet. Bei der Fahrt war es durchwachsen mit der Tendenz zum Sonnenschein.

In Porto ging es nach einem kurzen Einkauf im Supermarkt direkt zum Campingplatz Marisol. Mit 17 € die Nacht ist er preiswert und er liegt 5 Minuten vom Strand weg. Zum Centrum gibt es eine direkte Busverbindung, die im 30 Minutentakt verkehrt.

N 41° 6″ 37′ W 8° 39″ 38′

Der Platz hat drei Sterne und ist einer von vier Plätzen, die alle hier im Viertel liegen. Vermutlich sind die 3 Sterne wegen dem netten Restaurant. Der Platz ist sauber, 3 Sterne würde ich ihm aber nicht geben.

Zum Mittag haben wir auf unserem neuen Grill Pizza gebacken. War ein voller Erfolg. Der Cadac-Grill kommt aus Südafrika und ist echt spitze und zudem noch sehr handlich. Die Empfehlung zu diesem Grill kam von Andi, der bei so etwas immer die besten Dinge kennt.

Gerade sind wir von einem schönen Strandspaziergang zurück. Die Wellen donnern mit über 3 m Höhe auf das Ufer zu. Es ist mit16 ° C angenehm warm, obwohl es sehr windig ist. Die Gischt spritzte uns teilweise ins Gesicht. Es war herrlich!

Wir wollen in Porto ein paar Tage bleiben und uns die Stadt ansehen.

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Fahrpause

Nach einer sehr ruhigen Nacht erlebten wir am Morgen, dass der Platz ums WoMo zu geparkt wurde. Der Wochenmarkt scheint wirklich ein Magnet zu sein.

So gegen 10°° Uhr machten wir uns auch auf den Weg zum Wochenmarkt. Wir staunten nicht schlecht, als wir sahen, dass der ganze Parkplatz in der Innenstadt mit Ständen besetzt war. Wie wir feststellen konnten, gibt es hier alles zu kaufen. Von Obst und Gemüse über Käse, Wurst, Hühner, Lebensmittel, Werkzeug, Bekleidung, Lederwaren, Korbflechtarbeiten, ausgeblasene Därme, Blumen, Sträucher, ja sogar Möbel, dies alles und mehr war vertreten.

Mehr Stände als bei uns zu Hause auf dem Pfingstmarkt und das jede Woche. Es machte Spaß zu bummeln, zu kaufen und einfach nur zu zusehen wie die Ware angeboten wird. Zur Erholung besichtigten wir dazwischen die Kirche „Templo do Senhor Bom Jesus da Cruz“.

Einen so überladenen Altarraum hatten wir noch nie gesehen. Am Anfang als wir in der Kirche saßen konnten wir nicht feststellen ob sie katholisch oder evangelisch ist. Da jedoch Portugal überwiegend katholisch ist und die Leute alle einen Kniefall machten, schlossen wir doch auf katholisch. Auch die Nebenaltäre mit ihren ebenso überladenen Mariendarstellungen bestätigten das.

Müde von dem Kirchenbesuch und vor allem vom Einkaufen auf dem Markt gingen wir zum Mittagessen. Ein Tagesessen wird in einem Restaurant für 4 € angeboten. Das beinhaltet Suppe, ein Getränk und die Hauptspeise mit Salat. Wir aßen das Menü mit Bacalhau (Kabeljau). Im Reiseführer steht, diesen Fisch gibt es hier in so vielen Variationen wie es Köche gibt. Unser Menü bestand aus einer hervorragenden Suppe, Salat, gebratenen Kartoffeln, Reis, gebratenem Bacalhau, Nachspeise, einem Viertel-Liter Wein und Kaffee. Die Portion so groß, dass sie unmöglich zu schaffen war und kostete 10 € pro Person.

Heute Abend gibt es nur Obst!

Mein Knie machte heute wieder Schwierigkeiten und somit ging Gisela heute Nachmittag nochmals alleine in die Stadt. Hoffentlich hat der Markt schon geschlossen. Beim Obst und Gemüse fällt sie fast in einen Kaufrausch.

Wir blieben hier noch eine Nacht, bevor es morgen nach Porto gehen soll.

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Heute war bummeln angesagt

Tja, gestern wurde es dann doch noch ein lauter Abend. Bis 0.30 Uhr machten ein paar verrückte Jugendliche laute Musik und Hörspiele auf dem Platz an. Trotz des Regens rasten sie auch noch in Wettfahrten über die Piste und ließen sich schleudern. Dann war der Spuk plötzlich vorbei. Eine zweite Nacht hier wird es nicht geben.

Gegen 10°° Uhr bummelten wir dann in die historische Altstadt. Vorbei am Schloss, dass wir gestern schon besichtigt hatten.

Die Altstadt ist sehr gut erhalten und es scheinte sogar die Sonne vorübergehend. Das Städtchen wirkte noch sehr verschlafen.

Wieder zurück am WoMo versuchte ich als erstes einen kleinen Wassereinbruch zu schließen. Wir hatten bemerkt, dass am vorderen Fenster bei dem Dauerregen Wasser herein drückte. Mit Klebeband scheint es nun vorläufig repariert zu sein.

Wir fuhren dann 38 km weiter nach Barcelos. Dort soll morgen, wie jeden Donnerstag, der größte Markt Portugals stattfinden. Barcelos ist eine nette pulsierende Kleinstadt und hat als Symbol einen Hahn. Ein wegen Diebstahl zum Tode verurteilter Pilger verdankt einem gebratenen Hahn sein Leben. Es wird erzählt, dass er seine Unschuld damit bewies, dass der zum Verzehr angerichtete Hahn plötzlich wieder lebendig wurde.

Barcelos

Wir bummelten durch die Stadt und genossen, trotz zeitweise starken Regens, die pulsierende Stadt. Besonders angetan haben es uns hier die Bars mit ihrem guten und preiswerten Kaffee. Der Kaffee für 1 €.

Der Stellplatz, in der Nähe des Hallenbades, ist leider nicht so der Renner. Hier hätte die Stadt sicherlich noch Investitionsbedarf. Der Markt lockt sicherlich viele Besucher an.

Parking Zwembad

N 41° 31″ 43′ W 8° 36″ 56′

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Nach dem gestrigen Tag müsste man heute eine Herbstdepression bekommen

Es ist über Nacht gefühlt etwas kälter geworden und es regnet seit heute morgen wieder leicht.

Die Nacht war sehr ruhig und wir fuhren nach dem gemütlichen Frühstück nach Braga. Das sind knapp 70 km. Unser Navi brachte es mal wieder fertig, uns auf schmalste Strässchen zu lotsen und uns durch abgelegene Bergdörfer zu führen.

Eine anstrengende, aber sehr schöne Fahrt durch ursprüngliche Landstriche. Unterwegs immer wieder sehr schön hergerichtete Häuser und Gärten. Überall ist es sehr sauber. Auch in Portugal wird Recycling groß geschrieben.

Leider war das Wetter wieder schlechter geworden und der Wetterbericht zeigt für die nächsten Tage keine Besserung.

Aufstieg zum Bom Jesus do Monte

Braga ist eine Stadt mit etwa 180000 Einwohnern. Der Volksmund sagt: in Lissabon wird gefeiert, in Porto gearbeitet und in Braga gebetet. Zumindest die Anzahl der Kirchen deutet darauf hin, dass das Bild stimmt. Außer den Kirchen gibt es nur noch das Fußballstadion, das etwas besonderes darstellt. Es ist mit seinen Tribünen in den umliegenden Berg integriert. Wir besichtigten zwei der bombastischen Kirchen, dann aber hatte ich genug.

Der Aufstieg zur Bom Jesus do Monte Wallfahrtskirche hat 600 Stufen. Manche Gläubige begehen den gewaltigen Anstieg auf den Knien.

Selbst mit gehen ist dies sehr anstrengend, deshalb kann man alternativ auch mit der Schrägbahn hochfahren. Die obere Bahn wird mit Quellwasser befüllt. Nach 30 Minuten ist es soweit und das Gewicht der Bahn reicht aus um die untere Bahn nach oben zu ziehen. Unten wird dann das Wasser abgelassen und die obere Bahn wieder gefüllt. Ich finde das genial.

Wir nahmen die zweite Alternative wahr und fuhren mit dem WoMo hoch bis zur Kirche. Dort auf dem Parkplatz war fast alles frei. Es gab kaum Besucher heute.

Bom Jesus do Monte

Das Innere der Kirche ist grandios und strahlt Reichtum aus. Wer auf Erden gibt wird im Himmel beschenkt werden. War das im Islam oder bei uns Christen? Gilt vermutlich auch in unserer Glaubenslehre. Auch das Umfeld der Kirche, bestehend aus dem Kreuzgang und vielen Kapellen sowie drei schönen Hotels lässt staunen.

Wir fuhren dann zurück zum unteren Parkplatz und machten dort Mittagspause. Gisela packte der sportliche Ehrgeiz, man könnte ja etwas versäumen und ging 300 Stufen hoch um zu fotografieren. Anschließend fuhren wir die 3 km nach Braga in die Innenstadt. Dort auf dem Lidl Parkplatz könnte man gut parken. Ja normalerweise schon, gerade aber nicht, es war Baustelle. Der Verkehr war städtisch und nun hatten wir beide keine Lust mehr auf Braga. Also zurück, an Bom Jesus vorbei, zur 4 km entfernten nächsten Wallfahrtskirche. Zur Santuario do Sameiro. Eine Kirche die Maria geweiht ist. Nicht ganz so prächtig, liegt aber genauso schön mit riesigem Weitblick. Auch hier, sehr wenig Besucher.

Ich schlug vor, hier zu übernachten. Gisela hatte aber dabei kein gutes Gefühl und deshalb fuhren wir weiter nach Guimaraes. Wir haben die Vereinbarung getroffen, dass wenn einer sich an einem Übernachtungsort nicht wohl fühlt wird gewechselt.

Auch hier in Guimaraes steht ein Weltkulturerbe, das Castel de Guimaraes,

Welches wir heute besichtigt haben. Das Castel war in der portugiesischen Geschichte sehr wichtig. Für uns Schwaben ist es halt eine begehbare Burgruine. Im Inneren wird die Geschichte des Castelos dokumentiert. In der Nähe dann ist der Palast von Herzog Alfons zu besichtigen. Dieser wurde originalgetreu wieder aufgebaut und stammt ursprünglich aus dem 15. Jahrhundert. In dem Gebäude sind die Wohnutensilien der damaligen Zeit ausgestellt und geben einen zeitgenössigen Einblick in das Leben des Herrschaftshauses.

Jetzt sind wir zurück auf dem Parkplatz und hoffen auf eine ruhige Nacht. Im Reiseführer steht, das hier gelegentlich illegale Autorennen stattfinden sollen.

N 41° 26″ 56′ W 8° 17″ 21′

Übrigens heute gab es ein super leckeres Abendessen. Gemüse, Fleischbällchen und einen leckeren Pilz.

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Parque National de Peneda-Geres

Zu diesem machen wir uns heute auf. Die Tour heute ist ca 70 km lang.

Wir fuhren Richtung Ponte da Barca, weiter nach Soajo und von dort durch den Park bis Lindoso.

Der Tag war richtig schön. Die Sonne schien und es war endlich einen Tag lang Traumwetter. Wir genossen es, morgen soll es ja schon wieder regnen.Die Straße führte uns am Lima entlang in die Berge. Die Gipfel sind 1400 m hoch und erinnern in ihrer Schroffheit an die Alpen. Herrliche Weitsicht und kleinste Strässchen führten uns durch den Park.

Epigueiros (Getreidespeicher)

Kaum andere Touristen, einsame Bergdörfer und immer wieder eine Kirche oder sonst ein Heiligtum. Über 90% der Portugiesen sind katholisch, aber nur wenige sind praktizierende Christen.

Der Tag war heute so schön, dass wir uns entschlossen, ihn in Lindoso enden zu lassen.

Dort steht oben auf einem Hügel das Castel do Lindoso. Dies galt als eine der wichtigsten militärischen Anlagen im 19. Jahrhundert zum Schutz gegen die Spanier. Die Grenze verläuft nur wenige Kilometer entfernt. Neben dem Kastell stehen 60 Epigueiros. Alte, heute noch in Benutzung stehende Getreidespeicher. Diese Speicher sieht man in dieser Gegend noch an vielen anderen Stellen.

Dort auf dem Burghof des Kastells verbringen wir nun in historischer Umgebung unsere Nacht.

N 42° 52″ 3′ W 8° 11″ 56′

Ein sehr schöner Ort, aber mit keinerlei Service-Einrichtung, in unmittelbarer Nähe des Friedhofs.

Hier merkt man noch einen Totenkult, den es bei uns so schon lange nicht mehr gibt.

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